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Barthel, Günter: Die Geschichte der Bahnlinie E...
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Erscheinungsdatum: 06/2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Geschichte der Bahnlinie Erfurt /West - Nottleben 1926-1967, Titelzusatz: Mit den Anschlussbahnen: Königliche Gewehrfabrik und Optima-Büromaschinenwerk 1917-1966. Fliegerhorst und Flughafen Erfurt 1935-1992. Heeresversorgungshauptamt Erfurt und Marbacher Silos 1939-2003 sowie die Erfurter S-Bahn 1976-1994, Auflage: 2. Auflage von 2019 // Auflage 2019, Autor: Barthel, Günter, Verlag: Rockstuhl Verlag // Rockstuhl, Harald, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bahn // Verkehrsmittel // Eisenbahn // Modellbahn // Modelleisenbahn // Thüringen // Technik // Verkehr // Dreißiger Jahre // Vierziger Jahre // Enzyklopädie // 1930 bis 1939 n. Chr // 1940 bis 1949 n. Chr // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // Nachschlagewerke // Züge und Eisenbahnen: Sachbuch, Rubrik: Schienenfahrzeuge, Seiten: 250, Gewicht: 563 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Eisenbahndirektion Halle 1895-1993
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen.Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale).Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr.In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

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Stand: 27.02.2020
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Atlas DR 1946 - Schema des Eisenbahnnetzes der ...
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44 Seiten mit 40 farbigen Kartenabbildungen. Broschur in A 4, Reprint. - ohne extra Ortsregister - In Deusch/RussischÜBER DIE AUSGABE:Historische Karte der Deutsche Reichsbahn Ausgabe A, Nachdruck einer seltenen Karte vom 20.3.1946.Eine große Wandkarte diente für dieses Buch als Vorlage.Reichsbahndirektionen Berlin, Dresden, Greifswald, Magdeburg, Cottbus, Erfurt , Halle und SchwerinKennzeichnung in nomalspurige Eisenbahnen (1,435), schmalspurige Eisenbahnen, normalspurige Kleinbahnen (1,435), schmalspurige Kleinbahnen, Grenze von Groß-Berlin, Provinzgrenzen, Landesgrenzen und die Reichsgrenze.Die Karte hatte die Aufschrift: "Schema des Eisenbahnnetzes der Sowjetischen BesatzungszoneDeutschlands". Die Karte hat heute einen großen Seltenheitswert.

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Stand: 27.02.2020
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ÜBERSICHTSKARTE Deutsche Reichsbahn (DR) im Mär...
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Nachdruck einer seltenen Karte vom 20.3.1946.Sowjetische Besatzungszone 70 x 90 cm in zwei Sprachen = Deutsch/Russisch. Maßstab 1:450 000 um 13 % verkleinertReichsbahndirektionen Berlin, Dresden, Greifswald, Magdeburg, Cottbus, Erfurt , Halle und SchwerinKennzeichnung in nomalspurige Eisenbahnen (1,435), schmalspurige Eisenbahnen, normalspurige Kleinbahnen (1,435), schmalspurige Kleinbahnen, Grenze von Groß-Berlin, Provinzgrenzen, Landesgrenzen und die Reichsgrenze.[Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g]

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Dampflokfotos. Bd.1
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96 Seiten mit 102 beindruckenden Fotos von Günter Scheibe.Vorwort von Peter König:Spätestens seit den frühen 70er Jahren, als sich auch bei der DR die Dampflokomotiven langsam verabschiedeten, wurde das Fotografieren von Eisenbahnen langsam zur Massenerscheinung. Aus der recht großen Zahl guter und sehr guter Eisenbahnfotografen ragen einige Namen heraus, die sich dem Interessierten besonders eingeprägt haben. Einer von ihnen ist auf jeden Fall Günter Scheibe, der seit vielen Jahren bei verschiedenen Publikationen in Erscheinung trat und um die Jahrtausendwende beim EK-Verlag ein ganzes Buch mit seinen Werken veröffentlicht hat. Jeder, der selber mit diesem Virus infiziert ist, weiß, dass es zum Eisenbahnfotografieren neben viel Glück und noch mehr Zeit und Geduld - und auch eben ein gewisses Gespür braucht, um alles möglichst eindrucksvoll in Szene zu setzen. Mit dem nun vorliegenden Buch ergibt sich endlich wieder die Möglichkeit, in die Eisenbahnwelt der 70er und 80er Jahre abzutauchen und zu schwelgen. Die vorgestellten Bilder sind - in gewohnter "Scheibe-Manier" hervorragend komponiert.Die Eisenbahn besteht eben nicht nur aus Lokomotiven und Wagen, sowie Infrastruktur - es gehört genauso das jeweilige Umfeld dazu, wie bahnfremde, aber beachtenswerte Architektur und Topografie. Leider ist das Fassungsvermögen eines Büchleins halt begrenzt - bleibt zu hoffen, dass dem nun Vorliegenden bald ein Weiteres folgen möge.Inhalt:01 2114-5 vom Bw Saalfeld verlässt im Mai 1980 mit P 4005 Camburg/Saale. - Die Paradeleistung des Bw Saalfeld war der täglich verkehrende D 504, zu sehen bei der Ausfahrt Rudolstadt in Richtung Halle/Saale.- 1976 beförderten 01 2120-2 und 01 2204-4 einen Sonderzug anlässlich des "Tages des Eisenbahners". Mit diesen überqueren die beiden im Bw Dresden stationierten 01 die Elbebrücke in Riesa.- 01 2137-6 war nur über einen kurzen Zeitraum beim Bw Halberstadt in Diensten. Auf der Fahrt nach Thale/Harz. Wegeleben im Juli 1980.- Frisch geputzt wartet 01 2204-4 in Camburg auf die Rückleistung mit P 4005 nach Saalfeld. Mai 1980.- Mit einem P-Zug von Leipzig nach Saalfeld verlässt 01 0525-4 den Haltepunkt Leipzig-Möckern. Oktober 1976.- Personenzug Leipzig-Saalfeld beim Verlassen von Gera-Süd. Juni 1979.- Porträt von 01 0529-6 im April 1974 in Saalfeld.- 01 0513-0 auf dem Weg von Leipzig nach Saalfeld verlässt Leipzig-Leutzsch. Mai 1981.- D 504 mit Vmax im Juli 1977 nahe Orlamünde.- Im April 1971 leistet bei Erfurt-Hochheim 01 0531-2 einer ölgefeuerten 44 Vorspanndienste.- Unterhalb der Dornburger Schlösser befand sich ein beliebter Fotostandpunkt, zumal P 3003 (Camburg-Saalfeld) im richtigen Licht fuhr. Dornburg, am 06. August 1975.- Die markante Signalbrücke in Camburg war ebenfalls Anziehungspunkt vieler Fotografen, März 1975.- Im Fahrplan 1980 war auch eine Güterzugleistung im Programm der Saalfelder. Camburg/Saale, 01. Mai 1980.- Die kurzzeitige Beheimatung von 01 1512-1 beim Bw Güsten führte u. a. auch dazu, dass ein Personenzugpaar nach Sangerhausen und zurück bespannt wurde. Sangerhausen, Mai 1982.- P 3222 auf dem Weg von Sangerhausen nach Schönebeck/Elbe am Bk Steinberg. Mai 1978.- P-Zug Güsten-Halberstadt hat mit 03 2235-4 Aschersleben verlassen. August 1981.- 1972 gab es eine Eilzugleistung von Magdeburg nach Erfurt und zurück, die planmäßig mit den Baureihen 03 und 41 des Bw Magdeburg Hbf. gefahren wurde. Sangerhausen, April 1972.- 03 2157-0 wurde im September 1971 im Bw Sangerhausen restauriert und wartet auf ihre Rückleistung nach Schönebeck/Salzelmen. - Eilzug (!) Erfurt-Magdeburg hat im März 1971 den Bhf. Oberröblingen hinter sich gelassen.- Im August 1977 hatte 03 2128-1 (noch mit altem Kessel) einen P-Zug von Berlin nach Lutherstadt Wittenberg am Haken.- Was für eine prächtige "Fuhre": D-Zug von Leipzig nach Berlin verkehrte in fotogener Zeit zur Freude der Fans. Berlin-Ostkreuz, Juli 1976.- Im Juli 1985 fuhr 03 001 mit einem So

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Stand: 27.02.2020
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismässig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preussischen Provinz Sachsen, der Königlich Preussischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preussischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Dampflokfotos 1
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96 Seiten mit 102 beindruckenden Fotos von Günter Scheibe. Vorwort von Peter König: Spätestens seit den frühen 70er Jahren, als sich auch bei der DR die Dampflokomotiven langsam verabschiedeten, wurde das Fotografieren von Eisenbahnen langsam zur Massenerscheinung. Aus der recht grossen Zahl guter und sehr guter Eisenbahnfotografen ragen einige Namen heraus, die sich dem Interessierten besonders eingeprägt haben. Einer von ihnen ist auf jeden Fall Günter Scheibe, der seit vielen Jahren bei verschiedenen Publikationen in Erscheinung trat und um die Jahrtausendwende beim EK-Verlag ein ganzes Buch mit seinen Werken veröffentlicht hat. Jeder, der selber mit diesem Virus infiziert ist, weiss, dass es zum Eisenbahnfotografieren neben viel Glück und noch mehr Zeit und Geduld – und auch eben ein gewisses Gespür braucht, um alles möglichst eindrucksvoll in Szene zu setzen. Mit dem nun vorliegenden Buch ergibt sich endlich wieder die Möglichkeit, in die Eisenbahnwelt der 70er und 80er Jahre abzutauchen und zu schwelgen. Die vorgestellten Bilder sind – in gewohnter „Scheibe-Manier“ hervorragend komponiert. Die Eisenbahn besteht eben nicht nur aus Lokomotiven und Wagen, sowie Infrastruktur – es gehört genauso das jeweilige Umfeld dazu, wie bahnfremde, aber beachtenswerte Architektur und Topografie. Leider ist das Fassungsvermögen eines Büchleins halt begrenzt – bleibt zu hoffen, dass dem nun Vorliegenden bald ein Weiteres folgen möge. Inhalt: 01 2114-5 vom Bw Saalfeld verlässt im Mai 1980 mit P 4005 Camburg/Saale. - Die Paradeleistung des Bw Saalfeld war der täglich verkehrende D 504, zu sehen bei der Ausfahrt Rudolstadt in Richtung Halle/Saale.– 1976 beförderten 01 2120-2 und 01 2204-4 einen Sonderzug anlässlich des „Tages des Eisenbahners“. Mit diesen überqueren die beiden im Bw Dresden stationierten 01 die Elbebrücke in Riesa.– 01 2137-6 war nur über einen kurzen Zeitraum beim Bw Halberstadt in Diensten. Auf der Fahrt nach Thale/Harz. Wegeleben im Juli 1980.– Frisch geputzt wartet 01 2204-4 in Camburg auf die Rückleistung mit P 4005 nach Saalfeld. Mai 1980.– Mit einem P-Zug von Leipzig nach Saalfeld verlässt 01 0525-4 den Haltepunkt Leipzig-Möckern. Oktober 1976.– Personenzug Leipzig-Saalfeld beim Verlassen von Gera-Süd. Juni 1979.– Porträt von 01 0529-6 im April 1974 in Saalfeld.– 01 0513-0 auf dem Weg von Leipzig nach Saalfeld verlässt Leipzig-Leutzsch. Mai 1981.– D 504 mit Vmax im Juli 1977 nahe Orlamünde.– Im April 1971 leistet bei Erfurt-Hochheim 01 0531-2 einer ölgefeuerten 44 Vorspanndienste.– Unterhalb der Dornburger Schlösser befand sich ein beliebter Fotostandpunkt, zumal P 3003 (Camburg-Saalfeld) im richtigen Licht fuhr. Dornburg, am 06. August 1975.– Die markante Signalbrücke in Camburg war ebenfalls Anziehungspunkt vieler Fotografen, März 1975.– Im Fahrplan 1980 war auch eine Güterzugleistung im Programm der Saalfelder. Camburg/Saale, 01. Mai 1980.– Die kurzzeitige Beheimatung von 01 1512-1 beim Bw Güsten führte u. a. auch dazu, dass ein Personenzugpaar nach Sangerhausen und zurück bespannt wurde. Sangerhausen, Mai 1982.– P 3222 auf dem Weg von Sangerhausen nach Schönebeck/Elbe am Bk Steinberg. Mai 1978.– P-Zug Güsten-Halberstadt hat mit 03 2235-4 Aschersleben verlassen. August 1981.– 1972 gab es eine Eilzugleistung von Magdeburg nach Erfurt und zurück, die planmässig mit den Baureihen 03 und 41 des Bw Magdeburg Hbf. gefahren wurde. Sangerhausen, April 1972.– 03 2157-0 wurde im September 1971 im Bw Sangerhausen restauriert und wartet auf ihre Rückleistung nach Schönebeck/Salzelmen. – Eilzug (!) Erfurt-Magdeburg hat im März 1971 den Bhf. Oberröblingen hinter sich gelassen.– Im August 1977 hatte 03 2128-1 (noch mit altem Kessel) einen P-Zug von Berlin nach Lutherstadt Wittenberg am Haken.– Was für eine prächtige „Fuhre“: D-Zug von Leipzig nach Berlin verkehrte in fotogener Zeit zur Freude der Fans. Berlin-Ostkreuz, Juli 1976.– Im Juli 1985 fuhr 03 001

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Officielle Karte der Eisenbahnen Deutschlands u...
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Aussenformat (Breite x Höhe) 56,1 x 47 cm - Darstellungsgrösse (Breite x Höhe) 53 x 44 cm. Grenz-und flächenkolorierte Karte. Reprint. PLANO --- Zwischen der Fahrt der ersten Eisenbahn 1835 in Deutschland von Nürnberg nach Fürth, der Eröffnung der ersten Thüringer Eisenbahnstrecke 1846 von Halle über Weissenfels nach Weimar bis zur jetzt im Reprint erschienen „Officiellen Karte der Eisenbahnen Deutschalnd`s und der angrenzenden Länder 1862/1863“ waren nur 27 bzw. 16 Jahre vergangen. Die grösseren Städt Deutschlands waren ohne Probleme mit der Eisenbahn erreichbar. Gerade dadurch wurde eine solche umfangreiche Karte notwendig. So finden wir auf der Karte die Aufschrift: „Ein unentbehrliches Hülfsmittel für jeden Geschäftsmann, jeden Kaufmann oder Spediteur, wie überhaupt Alle, welche mit dem Eisenbahnwesen in Berührung stehen.“ Entworfen wurde die Karte von W. Hartmann. Neben der farbliche Kennzeichnung der Herzogtümer finden wir neben den bestehenden Bahnstrecken auch die zahlreichen noch 1862/63 im Bau befindlichen Strecken. Für den geschichtlich interessierten Eisenbahnfreund wird die Karte auf jeden Fall eine Bereicherung sein. EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1835-1848: --- Nürnberg - Fürth; Leipzig - Dresden; Berlin - Potsdam / Zehlendorf, erste Dampfeisenbahn in Preussen; Braunschweig - Harzburg / Wolfenbüttel, erste deutsche Staatsbahn; Düsseldorf Rheinknie Elberfeld (heute Wuppertal) Düsseldorf-Elberfeider Eisenbahn-Gesellschaft; Magdeburg - Leipzig Cöthen, Halle, Magdeburg-Leipziger Eisenbahn; Köln - Herbesthal (Staatsgrenze) Müngersdorf, Lövenich Düren, Aachen Rheinische Eisenbahngesellschaft; München - Augsburg - München-Augsburger Eisenbahn; Frankfurt am Main - Wiesbaden / Taunus-Eisenbahn; Berlin - Dessau / Wittenberg, Berlin-An haltische Eisenbahn-Gesellschaft; Mannheim - Haltingen / Karlsruhe, Freiburg, Grossherzoglich Badische Staatseisenbahnen; Hamburg - Bergedorf / Hamburg-Bergedorfer Eisenbahn, Berlin-Hamburger Bahn; Berlin - Stettin / Berlin-Stettiner Eisenbahn; Leipzig - Hof (Saale) / Reichenbach, Werdau, Sächsisch-Bayerische Eisenbahn, Königlich Sächsische Staatseisenbahnen; Berlin - Frankfurt (Oder) /Berlin-Frankfurter Eisenbahn; Magdeburg - Halberstadt / Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn; Hannover - Vechelde / Lehrte, Peine, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Köln-Klettenberg / Rolandseck / Brühl, Bonn, Bonn-Cölner Eisenbahn; Altona - Kiel / Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft; Hof - Lindau / Nürnberg, Kempten, Ludwig-Süd-Nord-Bahn, Königlich Bayerische Staats-Eisenbahnen/ Frankfurt (Oder) - Breslau / Liegnitz, Bunzlau, Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn; Lehrte - Celle /?Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bruchsal - Friedrichshafen / Stuttgart, Ulm, Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen; Dresden - Görlitz / Bautzen, Sächsisch-Schlesische Eisenbahn; Köln-Deutz - Minden / Duisburg, Dortmund, Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft; Halle (Saale) - Gerstungen / Weissenfels, Erfurt, Eisenach, Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft; Lehrte - Hildesheim / Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main - Heidelberg / Darmstadt, Main-Neckar-Eisenbahn; Potsdam - Magdeburg / Brandenburg, Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahn; Celle - Harburg / Uelzen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Frankfurt am Main / Höchst - Bad Soden am Taunus/ Sodener Aktiengesellschaft; Mannheimer Rheinschanze; Neustadt an der Haardt; Pfälzische Ludwigsbahn; Elberfeld - Dortmund / Hagen, Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft; Hannover - Minden / Wunstorf, Stadthagen, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen; Bremen - Wunstorf / Verden, Nienburg, Königlich Hannoversche Staatseisenbahnen EISENBAHN IN DEUTSCHLAND 1849-1862: --- Grebenstein -Hümme / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Hümme - Bad Karlshafen / Trendelburg,, Carlsbahn der Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Offenbach am Main / Frankfurt-Offenbacher Lokalbahn; Fröttstädt - Waltershausen / Stichbahn der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft (Erfurt-Eisenach) nach Waltershausen; Dresden; Bebra - Kassel / Friedrich-Wilhelms Nordbahn-Gesellschaft; Frankfurt am Main - Hanau / Frankfurt-Hanauer

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Fromm, G: Treffurt u. s. Eisenbahnen
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Autor Günter Fromm, fester Einband, 3. Auflage 2013, 250 Seiten, 120 s/w Fotos, 15 Farbfotos, 135 Zeichnungen und 32 Tabellen. Die Geschichte der Vogteier Bimmel von Mühlhausen nach Treffurt, der Werratalbahn von Schwebda über Treffurt nach Wartha VORWORT: --- Treffurt und seine Eisenbahnen... Heute sind sie nur noch Geschichte. Durch die Teilung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg verlor Treffurt 1952 seinen Bahnanschluss. Genau fünfzig Jahre war der Ort über den eisernen Schienenweg mit dem Weltverkehr verbunden. Dann folgten Jahrzehnte der Stagnation, ja des Rückgangs, bis im November 1989 die innerdeutsche Grenze fiel. Die Pfiffe von Dampflokomotiven werden wohl nie wieder durch das Werratal bis hinauf zur Adolfsburg hallen. Hoffen wir aber trotzdem, dass Treffurt seine alte Bedeutung als Ausflugsort wiedererlangt, denn die wunderbare Landschaft ist heute mindestens genauso attraktiv und sehenswert wie vor Jahrzehnten, als zur Sommerszeit Tausende von Menschen allwöchentlich das romantische Städtchen unterhalb der Burg Normannstein besuchten; besonders im Frühjahr, wenn unzählige Kirschbäume das Werratal in ein weisses Blütenmeer verwandeln. In Mühlhausen (Thüringen) gebürtig war ich schon in meiner Kindheit und Jugendzeit mit dem Werrastädtchen eng verbunden und erinnere mich gern an viele Ausflüge, die mich in das neue Freibad und auf die Adolfsburg führten, von hoch oben den Bahnhof wie eine Spielzeugeisenbahn betrachtend... Mit diesem Beitrag zur Eisenbahngeschichte Thüringens soll versucht werden, Entwicklung und Niedergang der Eisenbahnen Treffurts und seiner Umgebung nachzuzeichnen. Danken möchte ich besonders den Herren Helmut Grimm, Treffurt, und Reiner Schmalzl, Heyerode, die wertvolle Aufzeichnungen und historische Fotos zur Verfügung stellten. Diese Arbeit widme ich meiner lieben Frau Anneliese, die mein Schaffen und mein Hobby jahrelang und verständnisvoll unterstützte. Erfurt, im März 1993 Günter Fromm INHALT: --- Vorwort Aus der Geschichte der Stadt Treffurt Zur Ur- und Frühgeschichte im Treffurter Raum Die Sage von der Gründung der Stadt und der Burg Die Herren von Treffurt und die Baugeschichte ihrer Stammburg Die Verwaltung der Ganerbschaft Treffurt Die Ganerbschaft Treffurt in ihrer wirtschaftlichen Entwicklung Treffurt im Bauernkrieg Treffurt im Dreissigjährigen Krieg Die Entwicklung Treffurts im 19. Jahrhundert Zur Vorgeschichte einer Eisenbahn im mittleren Werratal Bau und Eröffnung der Teilstrecke Schwebda – Treffurt und ihre Entwicklung bis 1907 Bf Schwebda Haltepunkt Treffurt Bau und Eröffnung der Teilstrecke Treffurt – Wartha (W) und ihre Entwicklung bis 1911 Die Bahnhöfe der Strecke Treffurt – Wartha (W) Bf Treffurt, Bf Falken Bf Frankenroda Bf Mihla, Hp Buchenau, Bf Creuzburg (W) Bf Wartha (W) Vorbereitung, Bau und Eröffnung der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Die Bahnhöfe der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bf Mühlhausen (Thür) Bf Oberdorla Bf Langula Bf Heyerode, Bf Diedorf Bf Wendehausen, Hp Normannstein, Hp Feldmühle Bf Treffurt Die Entwicklung des Postwesens in und um Treffurt Die Entwicklung der Eisenbahn in Treffurt und auf den anschliessenden Strecken von 1912 bis zum Kriegsende 1945 Treffurt und seine Eisenbahnen von 1945 bis zu ihren Stillegungen Anhang Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Haltestelle Treffurt Umbau Empfangsgebäude und Güterschuppen auf Bahnhof Treffurt Lokomotivschuppen mit Anbau auf Bahnhof Treffurt Erweiterung des Lokomotivschuppens auf Bahnhof Treffurt Wasserturm und Kohlebansen auf Bahnhof Treffurt Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Falken Entwurf zu einem Empfangsgebäude mit Güterschuppen auf Bahnhof Wendehausen Entwurf zu einem Abortgebäude mit Stall und Spritzenraum auf Bahnhof Wendehausen Brücken der Strecke Mühlhausen (Thür) – Treffurt Bahnhofsanlagepläne der Strecke Mühlhausen (Thür) - Treffurt Nekrolog, Nekrolog II

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