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Buch - Magic Academy: Die Prüfung, Band 2
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Traue niemals einem Prinzen ...Nach dem harten Prüfungsjahr an der Akademie darf Ryiah die Ausbildung zur Kriegsmagierin antreten - gemeinsam mit Erzfeindin Priscilla, unter einem Kommandeur, der ihr das Leben zur Hölle macht, und in Gesellschaft von Prinz Darren: abwechselnd ihr größter Rivale und engster Vertrauter. Für den sie mehr als Freundschaft empfindet, obwohl er verlobt ist. Als die Landesgrenzen von Jerar bedroht sind, müssen Ry und ihre Freunde noch vor der Abschlussprüfung zeigen, was in ihnen steckt ...Britta Keil wurde 1980 in Erfurt geboren und schreibt Geschichten, seitdem sie schreiben kann. Mit neun Jahren gab sie ihre erste Zeitung heraus (14 Abonnenten), später begann sie Gedichte und Kurzgeschichten zu schreiben. Sie studierte Germanistische Literaturwissenschaft in Jena und arbeitete als Redakteurin bei der Hochschulzeitung 'Akrützel'. Das geschriebene Wort ist ihr bester Freund und eine andauernde Versuchung. Ihr Debütroman "Zwei Sommer" erschien 2007. Britta Keil lebt in Ravensburg.

Anbieter: myToys
Stand: 11.12.2019
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Buch - Magic Academy: Das erste Jahr, Band 1
9,99 € *
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In einer Welt voller Magie und Rivalen traue nur dir selbst!Die 15-jährige Ryiah kommt mit ihrem Zwillingsbruder an die Akademie. Die berüchtigtste Ausbildungsstätte ihres Reichs, an der nur die besten Schüler aufgenommen werden. Nur fünfzehn der Neuankömmlinge werden die Ausbildung antreten dürfen. Der Wettkampf um die begehrten Plätze ist hart und die Rivalität groß. Vor allem, als Ry Prinz Darren näher kommt, macht sie sich Feinde. Wird sie trotz aller Widerstände gut genug sein und ihren Platz an der Akademie behaupten?Britta Keil wurde 1980 in Erfurt geboren und schreibt Geschichten, seitdem sie schreiben kann. Mit neun Jahren gab sie ihre erste Zeitung heraus (14 Abonnenten), später begann sie Gedichte und Kurzgeschichten zu schreiben. Sie studierte Germanistische Literaturwissenschaft in Jena und arbeitete als Redakteurin bei der Hochschulzeitung 'Akrützel'. Das geschriebene Wort ist ihr bester Freund und eine andauernde Versuchung. Ihr Debütroman "Zwei Sommer" erschien 2007. Britta Keil lebt in Ravensburg.

Anbieter: myToys
Stand: 11.12.2019
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Buch - Paul Raumfahrer
15,00 € *
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Paul ist neun Jahre alt und wohnt im obersten Stockwerk eines alten Hauses. Am liebsten tüftelt er Pläne aus und hört sich Geschichten über den Weltraum an. Doch schon bald ändert sich alles:Denn sein Papa wurde auf den Mond geschossen!Zusammen mit seinem kleinen Freund, dem Raumfahrer, der endlich seinen großen Traum vom Fliegen erfüllen will, entdeckt Paul eine geheime Welt auf dem Dachboden.Kempe, Anna-StefanieAnna-Stefanie Kempe wurde am 18. Juli 1989 in Freiberg (Sachsen) geboren. Nach Abitur und Grafischer Ausbildung in Dresden studierte sie Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar und beendete ihr Studium 2014 erfolgreich mit dem Bachelor of Fine Arts, aus welchem ihr Kinderbuchprojekt »Paul Raumfahrer« hervorging. Sie arbeitete zunächst als Mediendesignerin in einer Erfurter Werbeagentur und illustrierte bzw. layoutete verschiedene Kinderbücher. Seit 2017 ist sie im Last Cvlt Tattoo Studio in Arnstadt tätig, wo sie die traditionelle handpoke-Technik ausübt und seit Kurzem auch das Tätowieren mit der Maschine lernt. Bereits 2015 illustrierte sie das Kinderbuch »Balau aus dem Blaubeerbusch« für den Knabe Verlag Weimar. Mit »Paul Raumfahrer und das Geheimnis des Dachbodens« erscheint nun ihr erstes Buch als Autorin und Illustratorin. Anna-Stefanie Kempe lebt mit ihrem Freund und einer Dackel/Jack-Russell-Hündin namens Baika in Erfurt.

Anbieter: myToys
Stand: 11.12.2019
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Sagenbuch der Stadt Erfurt
14,80 € *
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154 Seiten, Paperback. Heinrich Kruspe Sagenbuch der Stadt Erfurt. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden- 5. Auflage 2015Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen - von Zwergen und Mönchen bewacht - oder von weißen Frauen, die mit Schlüsseln klirren - umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschließen; der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schooße der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht.Das Kulturgemälde unserer Stadt - im Rahmen der Sage gefaßt - würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war.Ostern 1877. Der Verfasser.- Band 1 -I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10II. Zeit- und Personensagen. 121. Von großer Wasserfluth. 122. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 123. Deodatus. 144. St. Bonifacius. 155. Trommeln auf Walpurgis. 166. St. Severus. 177. Von einer großen Armbrust. 188. Wunderbare Kinderphantasie. 199. Vom Grafen von Gleichen. 2110. Graf Elger von Hohenstein. 2211. Vom hl. Brunn. 2312. Johannes Teutonius. 2513. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 2614. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 2615. Vom Fischmäuerlein. 2816. Von der Gangolfs-Kapelle. 2817. Vom Seelenbad. 2918. Vom Judensturm. 2919. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 3120. Die Gründung der Karthause. 3121. Vom Siechenhaus. 3222. Vom Mönchskreuz. 3323. Burkardts Raben. 3424. Johannes von Hagen. 3425. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 3526. M. Luther und Alexius. 3527. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 3628. Vom Müller Krebs. 3629. Von einem Schinder. 3730. Neun Sagen vom Dr. Faust. 3731. Der Mönch von Erfurt. 4132. Eulenspiegel in Erfurt. 4133. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 4234. Gustav Adolph als Riemergesell. 4335. Von Peter Isserode. 4436. Anzeige von Gustav Adolph's Tod. 4537. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 4638. Napoleon in Erfurt. 46III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 481. Klostersagen. 48a. Vom Peter-Kloster. 4839. Die 12 deutschen Schüler. 4840. Von Dagoberts Bildniß. 4941. Dagoberts Schatz. 49

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Sagenbuch der Stadt Erfurt
15,30 € *
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154 Seiten, Paperback. Heinrich Kruspe Sagenbuch der Stadt Erfurt. Das Buch gehört zum Thüringer Sagenschatz - Gesamtausgabe - Nach dem Kruspe-Original von 1877 in zwei Bänden- 5. Auflage 2015Aus dem Vorwort 1877: In mondbeglänzten Nächten flüstert sie den hochragenden Giebeln der ehemaligen Patricierhäuser Erinnerungen alter Pracht und Herrlichkeit zu, schaut von den uralten Steinbrücken zu den Gewässern hinab, in denen die Wassernixe ihr Wesen treibt, wallt zu den öden Plätzen, wo reiche Schätz verborgen liegen - von Zwergen und Mönchen bewacht - oder von weißen Frauen, die mit Schlüsseln klirren - umgangen werden und nur dem Glücklichen sich erschließen; der die Wunderblume fand. Hinaus aus dem dunklen Thore führt sie zum schaurigen Hochgericht und zu Kreuzen und Malzeichen, die, blutigen Mord zu sühnen, man in der Vorzeit errichtete. Dann lenkt sie die Schritte ihrer Begleiter zu stillen Thälern, versunkenen Klöstern und verheerten Dörfern, wo sie den geheimnisvollen Glockentönen, die aus tiefem Schooße der Erde oder aus verschütteten Brunnen sich vernehmen lassen, lauscht.Das Kulturgemälde unserer Stadt - im Rahmen der Sage gefaßt - würde gänzlich der Wahrheit entbehren, würden aus Liebe zur Heimath die düstern Schatten, welche unerhörter Aberglaube in den überraschend stark vertretenen Spuk-, Schatzgräberei-, Zauber- und Hexensagen auf das so freundliche Bild der Stadt wirft, ausgeschieden. Sie müssen hier zeigen, wie es mit der guten alten Zeit bestellt war.Ostern 1877. Der Verfasser.- Band 1 -I. Sagenhafte Anklänge aus der germanischen Götterwelt. 10II. Zeit- und Personensagen. 121. Von großer Wasserfluth. 122. Von Entstehung der Stadt Erfurt. 123. Deodatus. 144. St. Bonifacius. 155. Trommeln auf Walpurgis. 166. St. Severus. 177. Von einer großen Armbrust. 188. Wunderbare Kinderphantasie. 199. Vom Grafen von Gleichen. 2110. Graf Elger von Hohenstein. 2211. Vom hl. Brunn. 2312. Johannes Teutonius. 2513. Kaiser Rudolph von Habsburg in Erfurt. 2614. Zerstörung des Schlosses Dienstberg. 2615. Vom Fischmäuerlein. 2816. Von der Gangolfs-Kapelle. 2817. Vom Seelenbad. 2918. Vom Judensturm. 2919. Wahrzeichen einer Hungersnoth. 3120. Die Gründung der Karthause. 3121. Vom Siechenhaus. 3222. Vom Mönchskreuz. 3323. Burkardts Raben. 3424. Johannes von Hagen. 3425. Schülerstreich aus Tüngers Zeit. 3526. M. Luther und Alexius. 3527. Junker Görg am Sybillenthürmchen. 3628. Vom Müller Krebs. 3629. Von einem Schinder. 3730. Neun Sagen vom Dr. Faust. 3731. Der Mönch von Erfurt. 4132. Eulenspiegel in Erfurt. 4133. Hans Sachs im Schwan zu Erfurt. 4234. Gustav Adolph als Riemergesell. 4335. Von Peter Isserode. 4436. Anzeige von Gustav Adolph's Tod. 4537. Eine geheimnisvolle Hinrichtung. 4638. Napoleon in Erfurt. 46III. Oertliche Sagen und sagenhafte Anklänge. 481. Klostersagen. 48a. Vom Peter-Kloster. 4839. Die 12 deutschen Schüler. 4840. Von Dagoberts Bildniß. 4941. Dagoberts Schatz. 49

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Kunst im Korridor
40,00 € *
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Zwischen 1949 und 1989 existierten in der DDR mindestens 43 private Galerien ? in Wohnungen, Ateliers, Abrisshäusern oder anderen nicht musealen Orten. Hier wurde zumeist gezeigt, was man im staatlichen Kunstbetrieb nicht zu sehen bekam. Wie war der Betrieb solcher Projekte überhaupt möglich? Auf welche Weise konnten die Galeristen immer wieder Spielräume mit den staatlichen und Parteifunktionären aushandeln?Anhand dieser Fragen zeichnet die Autorin die Geschichte der privaten Galerien zwischen Wismar und Weimar, Leipzig und Meißen im Spannungsfeld von Autonomie und herrschaftlichem Einfluss nach. Neun Galerien ? in Dresden, Erfurt, Freital, Karl-Marx-Stadt, Magdeburg und Berlin ? werden eingehend analysiert. In einer umfangreichen Übersicht im Anhang sind die Ausstellungen und zentralen Daten aller Galerien dokumentiert. Ein Bogen mit historischen Fotos, Einladungen und Plakaten rundet die Arbeit ab.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Kunst im Korridor
41,20 € *
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Zwischen 1949 und 1989 existierten in der DDR mindestens 43 private Galerien ? in Wohnungen, Ateliers, Abrisshäusern oder anderen nicht musealen Orten. Hier wurde zumeist gezeigt, was man im staatlichen Kunstbetrieb nicht zu sehen bekam. Wie war der Betrieb solcher Projekte überhaupt möglich? Auf welche Weise konnten die Galeristen immer wieder Spielräume mit den staatlichen und Parteifunktionären aushandeln?Anhand dieser Fragen zeichnet die Autorin die Geschichte der privaten Galerien zwischen Wismar und Weimar, Leipzig und Meißen im Spannungsfeld von Autonomie und herrschaftlichem Einfluss nach. Neun Galerien ? in Dresden, Erfurt, Freital, Karl-Marx-Stadt, Magdeburg und Berlin ? werden eingehend analysiert. In einer umfangreichen Übersicht im Anhang sind die Ausstellungen und zentralen Daten aller Galerien dokumentiert. Ein Bogen mit historischen Fotos, Einladungen und Plakaten rundet die Arbeit ab.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Martin Gropius
70,00 € *
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Martin Philipp Gropius (1824-1880) - nicht zu verwechseln mit seinem Großneffen, dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius (1883-1969) - gilt als der bedeutendste Architekt der 'Jüngeren Schinkel-Schule', aber auch als begnadeter Lehrer an der Berliner Bauakademie. Er steht für den Übergang vom Spätklassizismus zur anbrechenden Moderne und war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten Privatarchitekten Berlins.Um so mehr überrascht, dass es über sein Leben und Werk bis heute keine vollständige und bebilderte Monographie gibt. Er ist eigentlich nur noch dem Namen nach durch den glanzvoll wiedererstandenen Martin-Gropius-Bau in Berlin, dem ehemaligen Kunstgewerbemuseum, allgemein bekannt, während die Denkmalpflege gerade einmal neun seiner Werke im Berliner Stadtgebiet verzeichnet. Die allermeisten von über 120 Bauten und Projekten Gropius' sind zerstört - entweder durch die früh einsetzende Bodenspekulation der Gründerzeit oder durch Kriegsschäden. Zudem sind viele Bauwerke schlichtweg unbekannt geblieben, darunter die Gutshäuser und Schlösser in der Neumark und in Hinterpommern (heute Polen).In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835-1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen. Darunter finden sich, neben den auch im Ausland vielbeachteten Krankenhaus- und Universitätsbauten, bisher unbekannte Wohnhäuser z.B. in Halle, Berchtesgaden oder Reval (Tallinn), die aus neu erschlossenen Quellen, Briefen und Privatarchiven der Familien Gropius, Schmieden, Karbe, Kraass und Körte aufgespürt werden konnten. In den Stadtarchiven von Kiel, Erfurt, Jena und Halle haben sich wertvolle, verlorengeglaubte Photographien bzw. Akten aus der Entstehungszeit der Bauwerke gefunden. Zudem werden die Skizzenbücher, die Wettbewerbe sowie die mannigfaltigen Entwürfe zur Innendekoration mit ihrer erlesenen Polychromie gezeigt.Nicht zuletzt wird der Versuch unternommen, auch der Rolle seines Sozius' und Freundes Heino Schmieden - zumindest während der fruchtbaren vierzehnjährigen Partnerschaft bis 1880 - gerecht zu werden. Den Abschluss des Buches bildet ein Verzeichnis und eine Auswahl bisher unveröffentlichter Briefe, die wegen ihres Bezuges zu Personen der Zeitgeschichte über das Private hinausweisen. Ein Zufallsfund aus dem Nachlass der jüngsten Gropius-Tochter Frieda, nämlich der bisher nicht erschlossene Nachruf auf Martin Gropius von seinem Kollegen und Seelenverwandten Hermann Spielberg, wirft ein Licht auf die weniger bekannte Seite seiner Person und Persönlichkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Martin Gropius
72,00 € *
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Martin Philipp Gropius (1824-1880) - nicht zu verwechseln mit seinem Großneffen, dem Bauhaus-Gründer Walter Gropius (1883-1969) - gilt als der bedeutendste Architekt der 'Jüngeren Schinkel-Schule', aber auch als begnadeter Lehrer an der Berliner Bauakademie. Er steht für den Übergang vom Spätklassizismus zur anbrechenden Moderne und war zu seiner Zeit einer der meistbeschäftigten Privatarchitekten Berlins.Um so mehr überrascht, dass es über sein Leben und Werk bis heute keine vollständige und bebilderte Monographie gibt. Er ist eigentlich nur noch dem Namen nach durch den glanzvoll wiedererstandenen Martin-Gropius-Bau in Berlin, dem ehemaligen Kunstgewerbemuseum, allgemein bekannt, während die Denkmalpflege gerade einmal neun seiner Werke im Berliner Stadtgebiet verzeichnet. Die allermeisten von über 120 Bauten und Projekten Gropius' sind zerstört - entweder durch die früh einsetzende Bodenspekulation der Gründerzeit oder durch Kriegsschäden. Zudem sind viele Bauwerke schlichtweg unbekannt geblieben, darunter die Gutshäuser und Schlösser in der Neumark und in Hinterpommern (heute Polen).In dem umfangreichen und repräsentativen Band werden erstmalig alle Bauten, die Gropius zunächst alleine, ab 1866 gemeinsam mit seinem Partner Heino Schmieden (1835-1913) ausgeführt hat, vorgestellt und mit einem kompletten Werkverzeichnis versehen. Darunter finden sich, neben den auch im Ausland vielbeachteten Krankenhaus- und Universitätsbauten, bisher unbekannte Wohnhäuser z.B. in Halle, Berchtesgaden oder Reval (Tallinn), die aus neu erschlossenen Quellen, Briefen und Privatarchiven der Familien Gropius, Schmieden, Karbe, Kraass und Körte aufgespürt werden konnten. In den Stadtarchiven von Kiel, Erfurt, Jena und Halle haben sich wertvolle, verlorengeglaubte Photographien bzw. Akten aus der Entstehungszeit der Bauwerke gefunden. Zudem werden die Skizzenbücher, die Wettbewerbe sowie die mannigfaltigen Entwürfe zur Innendekoration mit ihrer erlesenen Polychromie gezeigt.Nicht zuletzt wird der Versuch unternommen, auch der Rolle seines Sozius' und Freundes Heino Schmieden - zumindest während der fruchtbaren vierzehnjährigen Partnerschaft bis 1880 - gerecht zu werden. Den Abschluss des Buches bildet ein Verzeichnis und eine Auswahl bisher unveröffentlichter Briefe, die wegen ihres Bezuges zu Personen der Zeitgeschichte über das Private hinausweisen. Ein Zufallsfund aus dem Nachlass der jüngsten Gropius-Tochter Frieda, nämlich der bisher nicht erschlossene Nachruf auf Martin Gropius von seinem Kollegen und Seelenverwandten Hermann Spielberg, wirft ein Licht auf die weniger bekannte Seite seiner Person und Persönlichkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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