Angebote zu "Beobachtung" (7 Treffer)

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Erfurt
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Bei seinem Spaziergang durch Erfurts Geschichte und Gegenwart nimmt der Schriftsteller Rolf Schneider vor allem die namhaften Bewohner und Besucher der Stadt in den Blick: den Reformator Martin Luther, der in Erfurt studierte und hier zum Mönch wurde, den jüdischen Kaufmann Kalman von Wiehe, den Theologen Meister Eckhardt, den Mathematiker Adam Ries, aber auch Bundeskanzler Willy Brandt, der 1970 seinen legendären Auftritt auf dem Balkon des Hotels ´´Erfurter Hof´´ hatte. ´´Rolf Schneider erweist sich als glänzender Beobachter und Menschenbeschreiber.´´ MDR

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
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Ferdinand Bellermann - Beobachtung und Ideal
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Der 200. Geburtstag des 1814 in Erfurt geborenen Landschaftsmalers Ferdinand Bellermann bietet den Anlass, das Werk dieses Künstlers erneut in den Blick zu nehmen. Im Zentrum der Betrachtung steht eine umfangreiche Auswahl von Ölstudien und Zeichnungen, die während Bellermanns Venezuela-Reise in den Jahren 1842-1845 entstanden und heute im Kupferstichkabinett Berlin aufbewahrt werden. Diese Reise, durch Alexander von Humboldt befördert und vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. finanziell ermöglicht, prägte die gesamte weitere künstlerische Arbeit von Ferdinand Bellermann. Ganz im Sinne der von Alexander von Humboldt formulierten Ideen erfasste er mit künstlerischen Mitteln die charakteristischen ´´Physiognomien´´ der Landschaften und der Pflanzenwelt Venezuelas und verarbeitete seine Studien in späteren Jahren zu großformatigen Landschaftsgemälden. Dennoch lässt sich sein Schaffen nicht auf den Begriff ´´Urwaldmaler´´ reduzieren, als der er seinen Zeitgenossen galt. Auch deutsche und italienische Landschaften haben ihn intensiv beschäftigt. Neu entdeckte Dokumente aus dem Nachlass Bellermanns erweitern heute unser Wissen um sein Leben und Werk beträchtlich. Der Band, der die gleichnamige Ausstellung des Angermuseums Erfurt begleitet, versammelt neben einem Tafelteil, der auch Werke seiner Zeitgenossen und Lehrer umfasst, Aufsätze verschiedener Fachwissenschaftler sowie umfangreiches Quellenmaterial und vermittelt so den aktuellsten Forschungsstand zum Thema.

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Stand: Jan 16, 2019
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Analyse der Sprache als Mittel der Propaganda i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Textsortengeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: ´´Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten - wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.´´ ...und genauso geschah es auch. Die nationalsozialistische Pressepropaganda war ein wichtiges Mittel zur Verbreitung der nationalsozialistischen Ideologie und der Manipulation der deutschen Bevölkerung. In der vorliegenden Arbeit sollen propagandistische sprachliche Mittel der Nationalsozialisten in der Zeit des Dritten Reiches dargelegt werden. Dazu werde ich zunächst einige wichtige Begriffe klären und sprachliche Mittel anhand einiger Ausgaben des ´´Völkischen Beobachters´´, welche im Anhang zu finden sind, erläutern. Eine vorherige Erklärung dieser Mittel erfolgt nicht, es wird alles im Analyseteil genau erläutert. Eine Frage, die ich dabei klären möchte, ist unter anderem, ob und wie sich die nationalsozialistische Propaganda im Laufe der Jahre, d.h. vor Machtantritt Hitlers, die Jahre der Kriegsvorbereitung sowie die Jahre des Zweiten Weltkrieges verändert hat. Allerdings soll dies nicht Hauptaspekt der Arbeit sein und lediglich im Schlussteil noch einmal aufgegriffen werden. Viel spannender ist die Frage, wie es die Nationalsozialisten durch die Presse geschafft haben, so viele Menschen in ihre Richtung zu ziehen und sie von der nationalsozialistischen Ideologie zu überzeugen. Diesem Thema werde ich mich nun mit dieser Arbeit zum größten Teil widmen.

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Stand: Jan 16, 2019
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Honigfrauen - Urlaub im Paradies
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Sommer ´86: Die Erfurter Schwestern Catrin und Maja halten die Reiseerlaubnis für den Balaton in Händen. Ein Traum von Sonne und Freiheit, doch schon bald stehen sie unter Beobachtung der Stasi. Um Fluchtversuche von DDR-Bürgern zu unterbinden, betreibt die ´Balaton-Brigade´ vor Ort Ausspähung in Badehosen. Während Catrin auf dem Campingplatz rasch Freunde findet, ist die jüngere Maja magisch angezogen vom Glanz eines Luxushotels für West-Touristen. Das Schicksal hilft und verschafft den beiden nicht nur Eintritt in die ´Balaton-Residenz´, sondern auch die Bekanntschaft des ungarischen Hotelchefs Tamás.

Anbieter: Maxdome
Stand: Dec 19, 2018
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Staats-Gewalt: Ausnahmezustand und Sicherheitsr...
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Inhalt: Achim Landwehr: ´´Gute Policey´´. Zur Permanenz der Ausnahme Michaela Hohkamp: Sicherheit oder Drohgebärde? Herrschaftliche Gewalten und lokale Staatlichkeit - Beispiele aus dem 18. Jahrhundert Jane Burbank: Securing Peasant Society: Constables and Courts in Rural Russia, 1905-1917 Stefan Plaggenborg: Staatlichkeit als Gewaltroutine. Sowjetische Geschichte und das Problem des Ausnahmezustands Andreas Eckert: Vom Segen der (Staats-)Gewalt? Staat, Verwaltung und koloniale Herrschaftspraxis in Afrika Kathleen Canning: ´´Sexual Crisis´´, the Writing of Citizenship, and the State of Emergency in Germany, 1917-1920 Michael Wildt: Gewalt als Partizipation. Der Nationalsozialismus als Ermächtigungsregime Alf Lüdtke: 17. Juni 1953 - Ausnahmezustand in Erfurt. Besatzungsregime und regulierte Eigenstaatlichkeit ´´vor Ort´´ William Scheuerman: Präsidialdemokratie und Ausnahmezustand in den USA nach dem 11. September Gadi Algazi: Sperrzonen und Grenzfälle. Beobachtungen zu Herrschaft und Gewalt im Kolonialen Kontext zwischen Israel und Palästina

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Stand: Jan 16, 2019
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Wi(e)der die Erfahrung
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Systemisches Denken und Handeln haben in der Pädagogik einen festen Platz gefunden. Das zeigt sich bspw. darin, dass sich 2002 - auf Initiative von Prof. Dr. Palmowski (Uni Erfurt), dem dieses Buch gewidmet ist - eine Deutsche Gesellschaft für systemische Pädagogik e.V. gegründet hat. Viele PädagogInnen haben reichhaltige Erfahrungen mit systemischen Arbeitsformen sammeln können und bestätigen die Nützlichkeit der systemisch-konstuktivistischen Sichtweisen in Schule, Beratung und Jugendhilfe. So fanden systemische Ideen aus therapeutischen Kontexten Eingang in die Pädagogik und wurden dort von PraktikerInnen und TheoretikerInnen aufgegriffen, angepasst, weiterentwickelt und Neues wurde hinzugefügt. Diese Bereicherung stellt den Ausgangspunkt dieses Buches dar, das in drei Teile unterteilt ist: Im ersten Teil laden namhafte Autoren und Autorinnen aus (Sonder-/Sozial-)Pädagogik und Therapie die LeserInnen dazu ein, ihre eigenen Handlungsorientierungen neu zu entdecken und Gewohntes in Frage zu stellen. Dabei wird u.a. auch die Frage gestellt, inwieweit wir bereit sind, die Idee der Konstruktion von Wirklichkeit konsequent zu Ende zu denken und scheinbar unhinterfragbare Selbstverständlichkeiten, bzw. ´´harte Fakten´´ zu verflüssigen. Es wird ein Denkrahmen gespannt, der sowohl ausgewählte Kernideen systemisch-konstruktivistischen Denkens veranschaulicht, als auch zur Erzeugung einer systemischen Haltung beiträgt. Der zweite Teil widmet sich den konkreten Erfahrungen systemischer PraktikerInnen aus dem schulischen Alltag und räumt mit einigen Schulmythen auf. Dabei reichen die Berichte von der Umsetzung in ´´systemischen Nischen´´ bis zu einer radikalen Neubewertung schulischer Traditionen. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie vielfältig systemisches Denken im schulischen Kontext anwendbar ist. Den Abschluss bilden Ideen, die als Beitrag verstanden werden, die Zukunft systemischer Pädagogik zu visionieren. Der Leser und die Leserin sollen sich eingeladen fühlen, das eigene Denken und Handeln sowie die Weiterentwicklung systemischer Pädagogik in Abgrenzung zur Therapie zu beobachten. Es bleibt abzuwarten, in welcher Weise sich die konkrete pädagogische Praxis in absehbarer Zeit verändern wird. Dieser Band reflektiert den aktuellen Stand pädagogischer Wirklichkeiten kritisch und bietet Anregungen, sich neue Handlungsmöglichkeiten zu erschließen.

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Stand: Jan 16, 2019
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´´Moderne´´ Anstaltspsychiatrie im 19. und 20. ...
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Die enge Beziehung zwischen Legitimation und Kritik in der historischen Ära der ´´modernen´´ Anstaltspsychiatrie steht im Mittelpunkt dieses Sammelbandes. Die Analysen beschränken sich dabei nicht auf die Psychiatriekritik von Nicht-Psychiatern an der Einschließungspraxis und den Verhältnissen in psychiatrischen Anstalten, sondern erweitern die Perspektive auf die zeitgenössische (selbst)kritische Auseinandersetzung mit Psychiatrischer Wissenschaft und Wissensgenerierung. Die kritische Auseinandersetzung verschiedener Öffentlichkeiten mit der psychiatrischen Profession, ihrer Wissenschaft und ihren Institutionen sowie zuletzt die subjektiven Erfahrungen von Patienten mit der Psychiatrie runden das Spektrum ab. Inhalt Karen Nolte / Heiner Fangerau: Einleitung: ´´Moderne´´ Anstaltspsychiatrie im 19. und 20. Jahrhundert - Legitimation und Kritik Vormoderne Psychiatrie: Christina Vanja: Nur ´´finstere und unsaubere Clostergänge´´? - Die hessischen Hohen Hospitäler in der Kritik reisender Aufklärer Fritz Dross: ´´...die Gemüse könnten füglich irgendwo anders gereinigt werden´´ - Beobachtungen zur Geschichte der Anstalt als Irren- und als Krankenhaus ´´Moderne´´ Anstaltspsychiatrie: Alexandra Chmielewski: Norm und Autonomie. Legitimierungsstrategien süddeutscher Anstaltspsychiater in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Emese Lafferton: What the Files Reveal. The Social Make-Up of Public Mental Asylums in Hungary, 1860s-1910s Christian Müller: Heilanstalt oder Sicherungsanstalt? Die Unterbringung geisteskranker Rechtsbrecher als Herausforderung der Anstaltspsychiatrie im Deutschen Kaiserreich Peter Sandner: Auf der Suche nach dem Zukunftsprojekt. Die NS-Leitwissenschaft Psychiatrie und ihre Legitimationskrise Petra Lutz: Herz und Vernunft. Angehörige von ´´Euthanasie´´-Opfern im Schriftwechsel mit den Anstalten Psychiatrisches Wissen und Kritik: Brigitta Bernet: Assoziationsstörung. Zum Wechselverhältnis von Krankheits- und Gesellschaftsdeutung im Werk Eugen Bleulers (1857-1939) Astrid Ley: Psychiatriekritik durch Psychiater. Sozialreformerische und professionspolitische Ziele des Erlanger Anstaltsdirektors Gustav Kolb (1870-1938) Torger Möller: Die psychiatrische Kritik an gesellschaftlichen Vorurteilen als medizinische Legitimationsstrategie Psychiatrie und Öffentlichkeit: Marietta Meier: Der ,Fall Hägi´ am Zürcher Burghölzli: Zur Reaktion von Psychiatrie und Behörden auf Kritik an staatlichen Anstalten Heinz-Peter Schmiedebach: ´´Zerquälte Ergebnisse einer Dichterseele´´ - Literarische Kritik, Psychiatrie und Öffentlichkeit um 1900 Urs Germann: Arbeit, Ruhe und Ordnung: Die Inszenierung der psychiatrischen Moderne Bildmediale Legitimationsstrategien der schweizerischen Anstaltspsychiatrie im Kontext der Arbeit- und Beschäftigungstherapie in der Zwischenkriegszeit Thorsten Noack: Über Kaninchen und Giftschlangen - Psychiatrie und Öffentlichkeit in der frühen Bundesrepublik Deutschland Cornelia Brink: ´´Keine Angst vor dem Psychiater.´´ Psychiatrie, Psychiatriekritik und Öffentlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland(1960 - 1980) Patientenperspektive: Thomas Röske: ´´Unschuldig hier eingesperrt und ausgeplündert´´ - Das gestickte ´´Staats-Album´´ der Emma Mohr aus Erfurt Heiner Fangerau: ´´Geräucherte Sülze, mit Schwarten durchsetzt, teilweise kaum genießbar...´´ - Patientenkritik und ärztliche Reaktion in der Volksnervenheilstätte 1903-1932 Karen Nolte: Querulantenwahnsinn - ´´Eigensinn´´ oder ´´Irrsinn´´ ?

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Stand: Jan 16, 2019
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