Angebote zu "Diskriminierung" (6 Treffer)

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Kündigungsschutzrecht, Handkommentar
158,00 € *
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Richter aller Instanzen zeigen den WegDer "HaKo" zum Kündigungsschutzrecht ist zum Markenzeichen in Anwalt- und Richterschaft geworden. Erfahrene Arbeitsrechtler schreiben auf der Basis der höchstrichterlichen Rechtsprechung. Eine straffe Systematisierung gewährleistet den schnellen Zugriff auf die praxisrelevanten Probleme. Durch seine im besten Sinne interessenneutrale Kommentierung eignet er sich hervorragend für Praktiker auf Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite. Die Vorteile In einem Band: Fundiert und praxisnah kommentiert sind neben dem KSchG alle weiteren relevanten kündigungsschutzrechtlichen Vorschriften vom AGG über das BGB bis zum PflegeZG, SGB IX und TzBfGDurchgängig kommentiert : Fragen der Prozesstaktik, der Beweislast und der abgestuften Vortragslast insbesondere bei PrognoseentscheidungenBesonders praxisnah : Zahlreiche Beispiele, Formulierungsmuster und Gebührenhinweise Die 6. Auflage des HaKo-KSchRwurde nochmals erweitert : Kommentiert ist jetzt auch der für Berufsausbildungsverhältnisse geltende Sonderkündigungsschutz nach 22 BBiG und der für den Immissionsschutzbeauftragten geltende Sonderkündigungsschutz nach 58 BImSchG sowie der 103 BetrVG . Das FPfZG wird im Rahmen des PflegeZG berücksichtigt. Topaktueller Stand Die Neuauflage berücksichtigt bereits die grundlegenden Änderungen durch das neue Teilhaberecht (SGB IX) sowie das neue MuSchG in der ab 1.1.2018 geltenden Fassung, ebenso die Novellen zum PflegeZG und BEEG. Die umfangreiche neue Rechtsprechungdes Bundesarbeitsgerichts, der Instanzgerichte und des EuGH ist durchgängig kommentiert, so die Entscheidungen des BAGzur krankheitsbedingten Kündigung und BEMzur Frage nachträglicher Mitteilungspflichten gegenüber dem Betriebsrat bei wesentlicher Änderung des Sachverhaltszur Wochenfrist gem.102 BetrVGzum Maßstab des Rechtsmissbrauchs bei Befristungskettenoder die Entscheidungen des EuGHzur Kündigung eines Arbeitnehmers wegen vorübergehender Arbeitsunfähigkeit auf unbestimmte Zeit nach einem Arbeitsunfall/Behindertenbegriff und Diskriminierung (Daouidi)zum verstärkten Schutz bei Entlassung von Arbeitnehmern mit Behinderungen (Milkova)zur Diskriminierung wegen der Religion oder Weltanschauung - islamisches Kopftuch - Entlassung nach Kundenbeschwerde (Bougnaoui und ADDH) Herausgeber und Autorensind ausgewiesene Kenner der Arbeitsgerichtsbarkeit und der Anwaltschaft:Dr. Annett Böhm, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Bad Schwartau/Lübeck Dr. Frauke Denecke, Rechtsanwältin und Mediatorin, Frankfurt a.M. Burkhard Fabritius, MBA, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hamburg Inken Gallner, Vorsitzende Richterin am Bundesarbeitsgericht, Erfurt, Ministerialdirektorin a.D. Jan Gieseler, Rechtsanwalt und Mediator, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Strafrecht, Tauberbischofsheim Dr. Meike Kuckuk, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht, Stuttgart Dr. Hans-Jochem Mayer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Bühl Wilhelm Mestwerdt, Präsident des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen Prof. Dr. Stefan Nägele, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Stuttgart Dr. Anja Nägele-Berkner, Richterin am AG Heilbronn Dr. Stephan Osnabrügge, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Bonn Gerhard Pfeiffer, Vorsitzender Richter am LAG Baden-Württemberg, Stuttgart Bernd Spengler, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Würzburg Claudia Wemheuer, Richterin am Bundesarbeitsgericht, Erfurt Ralf Zimmermann, Richter am Bundesarbeitsgericht, Erfurt

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Die Betrachtung der Radikal Demokratie
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Fakultät für Staatswissenschaften), Veranstaltung: Strategischer Wandel bei der Suche nach einer Regelung des Kurdenproblems seit 1991, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit fast einem Jahrhundert kämpfen die Kurden in der Türkei. Der Kampf war zu beginn noch ein Kampf um Autonomie oder um einen eigenen kurdischen Nationalstaat. Natürlich war es auch immer ein Ziel die Diskriminierung und Leugnung der kurdischen Bevölkerung zu stoppen. Gerade seit den 70er und mit dem Aufkommen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), war das Bestreben nach einem kurdischen Nationalstaat zu einem gewaltsamen Konflikt geworden. Die PKK orientierte sich hierbei ideologisch am Sozialismus und stand somit konträr zum westlichen Liberalismus, dem sich die Türkei angeschlossen hatte. Abdullah Öcalan, der ideologische und politische Anführer der PKK, entwickelte immer wieder neue Theorien zum Erreichen des ausgegebenen Zieles. In den 90er Jahren wechselte die Stimmung jedoch. Noch vor der Festnahme Öcalans durch türkische Sicherheitskräfte, bekannte sich eben dieser zu einem Verbleib der Kurden innerhalb der Grenzen der Türkei. Diese Forderung wurde jedoch an die Bedingung einer Demokratisierung der Türkei geknüpft und Öcalan entwickelte die Theorie der radikalen Demokratie. Erstmals erwähnte er diese in einem, im Jahr 2000 auf deutsch veröffentlichten Buch 'Zur Lösung der kurdischen Frage' als Verteidigungsschrift bei seiner Anklage. Dieses Buch bildet das Fundament seiner Theorie zur Radikal Demokratie. Seine weiteren Fortführungen sind allerdings noch nicht auf deutscher oder englischer Sprache verfügbar, weshalb sich in dieser Arbeit auf Sekundärliteratur bezogen werden wird. Die Theorie der Radikalen Demokratie besteht dabei im Wesentlichen aus drei Punkten. So kann man diese aufteilen in die Demokratisierung des Staates, die demokratische Konföderation sowie die demokratische Autonomie. Dieser Hausarbeit soll daher im ersten Schritt die Modelle der Konföderation und der Autonomie im Allgemeinen darstellen. Hierfür soll auf Werke von Murray Bookchin, sowie Thomas Sempf, für eine juristische Sichtweise der Konföderation, zurückgegriffen werden um einen ersten allgemeinen Überblick über die Konzepte zu erhalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Entgegenwirken einer Islamphobie durch Islamisc...
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Islamphobie und Judenfeindschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachwachsenden Generationen stehen im Mittelpunkt von Bildung und Erziehung. Daher müssen gesellschaftliche Veränderungen in der Schule besprochen werden. Hierbei fällt die Betrachtung realer oder potenzieller Konfliktträchtigkeit interkultureller und interreligiöser Beziehungen der deutschen Gesellschaft besonders ins Blickfeld (Biener S.13). Gerade Deutschland kann sich einen interreligiösen Analphabetismus nicht leisten, gerade in Blick auf die jahrelange Diskriminierung und der späteren Verfoldung und Ermoderung von Juden. An dieser Stelle lässt sich fragen, welche Kenntnisse und Einstellungen deutsche Schülerinnen und Schüler bezüglich eines Zusammenlebens mit anderen Religionen benötigen. In meiner selbstständigen Hausarbeit möchte ich mich diesbezüglich konkret auf den Islam und der damit verbundenen Ängstlichkeit vor diesem beziehen. Deutsche Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, mit anderen Religionen in Kontakt zu treten, um diesen nicht ängstlich oder mit Vorurteilen gegenüber zu stehen. 'Ausgrenzung, Angst und Abwehr führ[t]en [...] zu Isolierung, bis zur Herausbildung extremistischer Gegenpositionen und zu wachsender Gewaltbereitschaft' (Stock 1). Da in Deutschland derzeit etwa drei Millionen Muslime leben und diese die größte nicht-christliche Gruppe in Deutschland sind, ist es nahe liegend, den Islam in den deutschen Religionsunterricht zu integrieren oder sogar einen Islamischen Religionsunterricht zu schaffen, um dazu beizutragen, Voreingenommenheiten zu verhindern. Auch muslimischen Schülern sollte durch die Institution Schule der islamische Glaube nahe gebracht werden, um Eltern bei der Glaubensvermittlung zu unterstützen. Nach Stock (1), ist es äußerst wichtig, vermehrt Integration anz

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Die Betrachtung der Radikal Demokratie
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,3, Universität Erfurt (Fakultät für Staatswissenschaften), Veranstaltung: Strategischer Wandel bei der Suche nach einer Regelung des Kurdenproblems seit 1991, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit fast einem Jahrhundert kämpfen die Kurden in der Türkei. Der Kampf war zu beginn noch ein Kampf um Autonomie oder um einen eigenen kurdischen Nationalstaat. Natürlich war es auch immer ein Ziel die Diskriminierung und Leugnung der kurdischen Bevölkerung zu stoppen. Gerade seit den 70er und mit dem Aufkommen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK), war das Bestreben nach einem kurdischen Nationalstaat zu einem gewaltsamen Konflikt geworden. Die PKK orientierte sich hierbei ideologisch am Sozialismus und stand somit konträr zum westlichen Liberalismus, dem sich die Türkei angeschlossen hatte. Abdullah Öcalan, der ideologische und politische Anführer der PKK, entwickelte immer wieder neue Theorien zum Erreichen des ausgegebenen Zieles. In den 90er Jahren wechselte die Stimmung jedoch. Noch vor der Festnahme Öcalans durch türkische Sicherheitskräfte, bekannte sich eben dieser zu einem Verbleib der Kurden innerhalb der Grenzen der Türkei. Diese Forderung wurde jedoch an die Bedingung einer Demokratisierung der Türkei geknüpft und Öcalan entwickelte die Theorie der radikalen Demokratie. Erstmals erwähnte er diese in einem, im Jahr 2000 auf deutsch veröffentlichten Buch 'Zur Lösung der kurdischen Frage' als Verteidigungsschrift bei seiner Anklage. Dieses Buch bildet das Fundament seiner Theorie zur Radikal Demokratie. Seine weiteren Fortführungen sind allerdings noch nicht auf deutscher oder englischer Sprache verfügbar, weshalb sich in dieser Arbeit auf Sekundärliteratur bezogen werden wird. Die Theorie der Radikalen Demokratie besteht dabei im Wesentlichen aus drei Punkten. So kann man diese aufteilen in die Demokratisierung des Staates, die demokratische Konföderation sowie die demokratische Autonomie. Dieser Hausarbeit soll daher im ersten Schritt die Modelle der Konföderation und der Autonomie im Allgemeinen darstellen. Hierfür soll auf Werke von Murray Bookchin, sowie Thomas Sempf, für eine juristische Sichtweise der Konföderation, zurückgegriffen werden um einen ersten allgemeinen Überblick über die Konzepte zu erhalten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Entgegenwirken einer Islamphobie durch Islamisc...
21,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Religion als Schulfach, Note: 1,3, Universität Erfurt, Veranstaltung: Islamphobie und Judenfeindschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachwachsenden Generationen stehen im Mittelpunkt von Bildung und Erziehung. Daher müssen gesellschaftliche Veränderungen in der Schule besprochen werden. Hierbei fällt die Betrachtung realer oder potenzieller Konfliktträchtigkeit interkultureller und interreligiöser Beziehungen der deutschen Gesellschaft besonders ins Blickfeld (Biener S.13). Gerade Deutschland kann sich einen interreligiösen Analphabetismus nicht leisten, gerade in Blick auf die jahrelange Diskriminierung und der späteren Verfoldung und Ermoderung von Juden. An dieser Stelle lässt sich fragen, welche Kenntnisse und Einstellungen deutsche Schülerinnen und Schüler bezüglich eines Zusammenlebens mit anderen Religionen benötigen. In meiner selbstständigen Hausarbeit möchte ich mich diesbezüglich konkret auf den Islam und der damit verbundenen Ängstlichkeit vor diesem beziehen. Deutsche Schülerinnen und Schüler müssen die Möglichkeit bekommen, mit anderen Religionen in Kontakt zu treten, um diesen nicht ängstlich oder mit Vorurteilen gegenüber zu stehen. 'Ausgrenzung, Angst und Abwehr führ[t]en [...] zu Isolierung, bis zur Herausbildung extremistischer Gegenpositionen und zu wachsender Gewaltbereitschaft' (Stock 1). Da in Deutschland derzeit etwa drei Millionen Muslime leben und diese die grösste nicht-christliche Gruppe in Deutschland sind, ist es nahe liegend, den Islam in den deutschen Religionsunterricht zu integrieren oder sogar einen Islamischen Religionsunterricht zu schaffen, um dazu beizutragen, Voreingenommenheiten zu verhindern. Auch muslimischen Schülern sollte durch die Institution Schule der islamische Glaube nahe gebracht werden, um Eltern bei der Glaubensvermittlung zu unterstützen. Nach Stock (1), ist es äusserst wichtig, vermehrt Integration anz

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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