Angebote zu "Prävention" (18 Treffer)

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Chronische Wunden
17,40 € *
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Die Zahl der Patienten mit chronischen Wunden - wie Ulcus cruris, diabetisches Fußsyndrom und Dekubitus - nimmt durch die gestiegene Lebenserwartung seit Jahren zu. Durch kompetente Beratung aus der Apotheke kann die nachhaltige Therapie gefördert werden. Das dazu notwendige Fachwissen rund um die Vielfalt der chronischen Wunden und deren Behandlungsmöglichkeiten liefert dieses Buch.Die Autoren beschreiben z. B. für Ulcus cruris die Differentialdiagnostik, die Indikationsstellung und die adäquate Umsetzung einer Kompressionstherapie bei venöser Insuffizienz. Zudem gehen Sie auf Patientenschulungen, lokale Wundtherapie und Prävention ein. Für Dekubitus-Geschwüre werden multimodale therapeutische Ansätze vorgestellt, die neben Ernährung, Hygiene, Lagern und Bewegen auch die Prophylaxe miteinbeziehen. Viele Hinweise zur Hautpflege, spezifischer Wundversorgung und Ernährung helfen im konkreten Patientengespräch.Dr. Cornelia Erfurt-Berge und Robert Zimmer verknüpfen dabei anhand vieler Fallbeispiele den ärztlichen und pflegerischen Blick auf die chronischen Wunden und ihre Ursachen.Dr. Cornelia Erfurt-Berge ist Oberärztin an der Hautklinik des Universitätsklinikums Erlangen und Ärztliche Wundexpertin® ICW.Robert Zimmer ist ausgebildeter Krankenpfleger, Pflegetherapeut Wunde® ICW und Stationsleitung an der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen.Beide Autoren sind Dozenten bei Fachweiterbildungen für Wundexperten an der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Erlangen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.05.2020
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Gewalt an Grundschulen
49,50 € *
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"Gewalt an Grundschulen" ist oft das Thema aktueller Diskussionen in den Medien und in der Politik. In den letzten Jahren häufen sich die gewalttätigen Übergriffe an Schulen wie der Amoklauf in Erfurt, die Geschehnisse an der Berliner Rütli-Schule und an der Nürnberger Herschel-Schule zeigen. In diesem Buch werden theoretische Grundlagen der Gewalt an Grundschulen behandelt. Zunächst ist es wichtig die Begriffe "Aggression" und "Gewalt" voneinander abzugrenzen. Daraufhin wird die Phänomenologie der Gewalt erläutert, darunter subsumieren sich verschiedene Kategorisierungen, wie die nach Galtung, Petermann & Petermann und Hans Hielscher. Anschließend folgt die Entwicklung der Gewalt an Schulen.Außerdem werden ein Modell der Risikofaktoren (Persönlichkeit, Familie, Freizeit, Schule und Gesellschaft) und verschiedene Aggressionstheorien, u.a. klassische und neuere psychologische sowie soziologische Modelle, vorgestellt. Darauf aufbauend werden Interventions- und Präventionsmöglichkeiten dargelegt. Im Bereich der Intervention sollte man auf schulischer und persönlicher Ebene aktiv werden. Als Präventionsmaßnahmen werden die Programme "PIT" (Prävention im Team) und "Faustlos" vorgestellt. Weiterhin werden Handlungsmaßnahmen im Sportbereich sowie ein Unterrichtsbeispiel zur Vorbeugung von Gewalt an Grundschulen aufgezeigt. Der theoretische Teil wird mit der durchaus bedeutsamen außerschulischen Zusammenarbeit (Polizei - Lehrer, Polizei - Eltern) abgeschlossen. Im zweiten Teil dieses Buches wird eine empirische Untersuchung an zwei Nürnberger Schulen vorgestellt und analysiert. Ziel dieser Erhebung war es, zu erkunden inwieweit die theoretischen Ausführungen ihren Niederschlag in der Realität finden

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Gewalt ohne Grund
34,90 € *
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Amokläufe sind Beispiele für vermeintlich "grundlose" Gewaltereignisse, die einenernsten gesellschaftlichen Erklärungsnotstand hervorrufen. Die Beliebigkeitvon Tätern und Opfern, das Fehlen von verständlichen Motiven sowie die Ausführungder Taten als rational geplante Exzesse werden in modernen WissensundRisikogesellschaften, in denen nichts ohne letzte Ursache bleiben darf, zur Anomalie.Das vorliegende Buch beschäftigt sich aus kultursoziologischer Perspektive mitder gesellschaftlichen Bewältigung von Amokläufen. Es thematisiert die sozialenMechanismen und narrativen Muster, die aus der "grundlosen" Gewalt Sinn und Bedeutung schöpfen. Die Studie folgt daher einem konstruktivistischen Paradigma.Ihr Ziel ist es nicht, einen Erklärungsversuch zu unternehmen, sondern die Debatte um Amokläufe selbst deutend zu verstehen, um aus den Ergebnissen Erkenntnisse in Bezug auf das Selbstverständnis der Gesellschaft zu gewinnen. Inhaltlich gliedert sich die Arbeit in drei Abschnitte. Aus einer historischen Perspektive wird der Ursprung des archaischen Amoklaufs im südostasiatischen Raum beleuchtet und mit den ersten modernen, als "Amokläufe" beschriebenen Ereignissen in Deutschland und Amerikaverglichen. Den theoretischen Zugang bildet die Auseinandersetzung mit Phänomenen des Außerordentlichen: Ereignis und Erzählung, Gewalt und Überschreitung, Risikound Solidarität. Von besonderer Bedeutung sind die Erkenntnis, dass es bislang wenig systematische Auseinandersetzungen mit dem Problem der Grund- und Sinnlosigkeit in der (Gewalt-)Soziologie gibt sowie Vorschläge, diesem Desiderat kultursoziologisch beizukommen. In der empirischen Analyse wird die printmediale Berichterstattung über die deutschen Amokläufe von Erfurt (2002) und Winnenden (2009) mit den Methodender qualitativen Inhalts- und Narrationsanalyse untersucht. In den Debatten um rsachen und Motive, Schuld und Verantwortung sowie Sicherheit und Prävention zeigt sich, wie gerade das vermeintlich "Sinnlose" zur Sinnstiftung zwingt und das bedrohliche "Nichts" eine Überfülle an Bedeutung produziert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Strategien zur Prävention von Vorurteilen und D...
13,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Vorurteilsbewusstes Handeln , Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." (Albert Einstein)Mit diesem Zitat möchte ich in die Hausarbeit einleiten. Vorgefasste Meinungen sprich Vorurteile sind allgegenwärtig und scheinbar universell, wie Atome. Jeder Mensch hat Vorurteile. Gute wie schlechte. Bewusste wie Unbewusste. Doch wie kann es sein, dass uns Vorurteile zu diskriminierenden Verhalten gegenüber Minderheiten führen? Warum sind die Sichtweisen vieler Menschen so eingeengt? Wie entstehen Vorurteile? - Besonders in der Erziehung von Kindern zu Heranwachsenden, wo der Einfluss der Eltern und derer Umgebung als Vorbildsfunktion am höchsten ist, sagen Wissenschaftler ist eine Übertragung von Vorurteilen durchaus möglich . Doch mit zunehmender Reife sollten vorgefertigte Meinungen und Werte kritisch reflektiert und damit auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die Geschichte hat uns die Wichtigkeit des Sachverhaltes gelehrt, da ohne einem bestehenden Vorurteilsbewusstsein Gefahr besteht, dass "totalitäre Bewegungen und ihre Propaganda [...an...] erheblichem Umfang annehmen". Besonders Deutschland ist in diesem Punkt ein trauriges Beispiel. Doch was kann getan werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit langen unterschiedlichsten Wissenschaften, da der Gegenstand des Vorurteilens und der Diskriminierung verschiedene Ebenen des Daseins betrifft. Demnach bestehen auch viele Ansätze zur Prävention, seien sie aus Sicht der Geschichte, Biologie, Soziologie, usw..1 Einleitung2 Definition2.1 Vorurteile und deren Komponenten2.1.1 affektive Komponente2.1.2 kognitive Komponente / das Stereotyp2.2 Diskriminierungen und deren Formen2.2.1 strukturelle Diskriminierung2.2.2 Interaktionelle Diskriminierung3 Strategien zur Prävention3.1 Diversity Management / Managing Diversity3.1.1 Einsatz von Managing Diversity3.1.2 Ziele / Chancen von Managing Diversity3.2 Anti-Bias-Ansatz3.2.1 Einsatz des Anti Bias Ansatzes3.2.2 Ziele / Chancen durch Anti Bias4 Fazit und Ausblick

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Formen und Ausmaß von Gewalt in den Schulen
25,90 € *
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Gewalt an Schulen sorgt immer wieder für neue medienwirksame Schlagzeilen, Massaker wie in Erfurt, Emsdetten oder an amerikanischen Schulen dominieren tagelang die Berichterstattung. Wo aber liegen die Ursachen für diese Gewalt? Welche Vorstellungen, Ideen und Aktionen gibt es zur Gewaltprävention? Was kann im Vorfeld gegen Gewalthandlungen unternommen werden, um diese zu vermeiden oder zumindest in ihrer Schärfe abzumildern? Ingrid Weißmann beschreibt Formen und Ausmaß von Gewalt an Schulen und untersucht Konzepte zur Prävention und für die konkrete Arbeit vor Ort.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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School Shootings
24,90 € *
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I. Einleitung1. Aktueller Bezug 2. Begriffliche Grundlagen2.1 School Shooting 2.2 Tötungsdelinquenz 2.3 Jugendliche2.4 PhantasieII. Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1. Genereller Überblick zur Tötungsdelinquenz durch Jugendliche 1.1 Konzepte zur Erklärung von Tötungsdelinquenz 1.2 Statistische Übersicht zur Tötungsdelinquenz 1.2.1 Topos 'Zunahme der Morde durch Jugendliche'a) Häufigkeit von Tötungsdelikten in Deutschland b) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in Deutschlandc) Häufigkeit von Tötungsdelikten durch Jugendliche in den USA1.2.2 Zur Frage der Einzigartigkeit 'Amerikanischer Verhältnisse'1.2.3 Statistische Auffälligkeit: Tötungsdelinquenz durch Mädchen.2. School Shootings 2.1 Methode der Erhebung und Zusammenstellung einer Liste 2.2 Liste der bis zum 31.12.2002 weltweit bekannten School Shootings2.3 Analyse der dargestellten Daten 2.4 Liste ausgewählter Nachahmungstaten im Jahr nach dem School Shooting in Littleton2.5 Bewertung der Nachahmungstaten 3. Studien3.1 Studien zu School Shootings3.1.1 Übersicht 3.1.2 Studie der 'Critical Incident Response Group' des FBI 3.1.3 Studie von McGee und DeBernardo 3.1.4 Studie von Meloy et al. 3.1.5 Studie des 'National School Safety Centers' 3.1.6 Studie des US 'Secret Service' und 'Department of Education' 3.1.7 Studie des 'National Research Council' der US 'National Academies' 3.1.8 Quintessenz der Studien zu School Shootings3.2 Deutsche Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten 3.2.1 Übersicht 3.2.2 Quintessenz der deutschen Studien3.3 Angloamerikanische Studien zu jugendlichen Tötungsdelinquenten3.3.1 Übersicht 3.3.2 Quintessenz der angloamerikanischen Studien3.4 Zusammenfassung der Studienergebnisse III. Kriminologische Kontrolltheorien1. Entwicklung kriminologischer Theoriebildung2. Kontrolltheorien2.1 Travis Hirschi – 'Soziale Kontrolltheorie'2.2 Michael Gottfredson und Travis Hirschi – 'Selbstkontrolltheorie'2.3 Robert Sampson und John Laub – 'Altersspezifische Theorie informeller sozialer Kontrolle' 2.4 Charles Tittle – 'Kontrollbalance-Theorie'2.5 Bewertung der Kontrolltheorienund Folgerungen für die Kontrollinstanz Schule 3. Notwendigkeit einer modifizierten BetrachtungsweiseIV. Phantasie 1. Das Konzept der Phantasie1.1 Begriffsentstehung in der Philosophie 1.2 Einflüsse der Psychoanalyse 1.2.1 Die Rolle der Phantasie nach Sigmund Freud 1.2.2 Die Rolle der Phantasie nach Melanie Klein 2. Phantasie und Tötungsdelinquenz2.1 Phantasie in der Kriminologie2.1.1 Jack Katz' 'Verführung zur Tötung' 2.1.2 Robert K. Resslers 'Unkontrollierbare Phantasie'2.2 Phantasie bei jugendlichen Tötungsdelinquenten2.2.1 Reinhart Lempps 'Nebenrealität' 2.2.2 Exkurs: Massenmedien 2.2.3 Al Carlisles 'Gekoppelte Phantasien' 2.2.4 Exkurs: Narzissmus3. Vergleich und Integration der Sichtweisen4. Modell und Beispiel4.1 Modell: Die Rolle der Phantasie bei School Shootings4.2 Fallbeispiel: Erfurt am 26.4.2002 4.2.1 Tatablauf4.2.2 Prädeliktische Einflüsse V. Zusammenfassung und Ausblick 1. Zusammenfassung 2. Ausblick VI. Anhang1. Wissenschaftliche Publikationen2. Sonstige Materialien 3. Ergänzende Abbildung zur zeitlichen DarstellungIm Mittelpunkt der Arbeit steht das - in den Medien oft als Schulmassaker oder Amoklauf bezeichnete - Phänomen der School Shootings. Der Autor stellt das Problem in den größeren Zusammenhang allgemeiner Tötungsdelinquenz, referiert den internationalen Stand der Forschung und präsentiert eine Zusammenstellung aller bislang bekannt gewordenen School Shootings, wobei auch Nachahmungstaten Berücksichtigung finden. Auf der Grundlage einer kritischen Durchsicht von Erklärungsansätzen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (vor allem der Kriminologie, forensischen Psychiatrie, Entwicklungspsychologie sowie der verhaltenstheoretischen Kriminalistik) entwickelt der Verfasser ein eigenes Modell, in welchem der Kategorie der "prädeliktischen Phantasie" eine Schlüsselfunktion zukommt. Abschließend erläutert er deren Bedeutung anhand des Vorfalls am Erfurter Gutenberg - Gymnasium. Damit bildet die Arbeit eine unentbehrliche Grundlage für erfolgversprechende Ansätze in der Prävention.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Chronische Wunden
16,90 € *
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Die Zahl der Patienten mit chronischen Wunden - wie Ulcus cruris, diabetisches Fußsyndrom und Dekubitus - nimmt durch die gestiegene Lebenserwartung seit Jahren zu. Durch kompetente Beratung aus der Apotheke kann die nachhaltige Therapie gefördert werden. Das dazu notwendige Fachwissen rund um die Vielfalt der chronischen Wunden und deren Behandlungsmöglichkeiten liefert dieses Buch.Die Autoren beschreiben z. B. für Ulcus cruris die Differentialdiagnostik, die Indikationsstellung und die adäquate Umsetzung einer Kompressionstherapie bei venöser Insuffizienz. Zudem gehen Sie auf Patientenschulungen, lokale Wundtherapie und Prävention ein. Für Dekubitus-Geschwüre werden multimodale therapeutische Ansätze vorgestellt, die neben Ernährung, Hygiene, Lagern und Bewegen auch die Prophylaxe miteinbeziehen. Viele Hinweise zur Hautpflege, spezifischer Wundversorgung und Ernährung helfen im konkreten Patientengespräch.Dr. Cornelia Erfurt-Berge und Robert Zimmer verknüpfen dabei anhand vieler Fallbeispiele den ärztlichen und pflegerischen Blick auf die chronischen Wunden und ihre Ursachen.Dr. Cornelia Erfurt-Berge ist Oberärztin an der Hautklinik des Universitätsklinikums Erlangen und Ärztliche Wundexpertin® ICW.Robert Zimmer ist ausgebildeter Krankenpfleger, Pflegetherapeut Wunde® ICW und Stationsleitung an der Chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Erlangen.Beide Autoren sind Dozenten bei Fachweiterbildungen für Wundexperten an der Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe Erlangen.

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Stand: 27.05.2020
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Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen
21,90 CHF *
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Amok und zielgerichtete Gewalt an Schulen, inzwischen ist auch hierzulande deutlich geworden, dass bei solchen Taten im Vorfeld immer erkennbare Warnsignale vorhanden sind. Die Frage ist, wie lässt sich eine Früherkennung organisieren, ohne die Balance zwischen Wachsamkeit und Panikmache zu verlieren? Erfahrungen aus Nordamerika und vereinzelt auch schon in Deutschland zeigen, es geht nur in der Zusammenarbeit von verschiedenen Berufsgruppen. Pädagogen, Psychologen, Sozialarbeiter, Polizisten - alle müssen an einem Strang ziehen. Es geht darum, das Risiko einzuschätzen in der Kooperation, die für den Einzelfall richtige Managementstrategie zu finden und falls es zum Schlimmsten kommt, sofort und entschlossen zu handeln und im Nachhinein zu helfen, die seelischen Wunden zu versorgen. In diesem Band präsentieren Experten verschiedener Disziplinen, die sich zumeist schon seit längerer Zeit mit dem Thema zielgerichteter Gewalt an Schulen beschäftigen, ihren Erfahrungsschatz und ihr Know-how. Berufskreise, die in der Prävention, dem Fallmanagement und der Nachbetreuung tätig sind, finden dadurch zahlreiche Anregungen und Hintergrundinformationen für Ihre Arbeit. Zudem ist ein Blick über den Tellerrand möglich, um zu sehen, was andere Felder in diesem Bereich anzubieten haben. Erfurt – 5 Jahre danach Frank J. Robertz Tödliche Verzweiflung – der Weg zu zielgerichteten Gewalttaten an Schulen Jens Hoffmann Das School Shooting von Emsdetten – der letzte Ausweg aus dem Tunnel!? Holger Engels Amok – (k)ein Kinderspiel? Erfahrungen mit der Umsetzung der Gesamtkonzeption „Amok“ beim Polizeipräsidium Karlsruhe / Baden-Württemberg Gerd Volland & Martin Gerstner Nachahmung von Amoklagen. Über Mitläufer, Machtphantasien und Medienverantwortung Frank J. Robertz Öffentlichkeitsarbeit von Krisenteams nach dramatischen Ereignissen an Schulen und Hochschulen Hanns E. Rammrath Auswirkungen von Morddrohungen und Mordanschlägen auf die berufliche Identität von Lehrkräften Hans J. Röthlein Der Amoklauf am Gutenberggymnasium in Erfurt Georg Pieper.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Sexueller Missbrauch an Kindern und wie Erziehe...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1, Private Fachschule für Wirtschaft und Soziales Erfurt, Veranstaltung: Grundlagen der Sozial- und Erziehungswissenschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit geht es um sexuellen Kindesmissbrauch. Im Folgenden wird ein Einblick in die Thematik des sexuellen Missbrauchs an Kindern gegeben, wobei eine Definition folgt, ausserdem Exkursionen in die Geschichte des sexuellen Missbrauchs an Kindern, die Folgen sexuellen Missbrauchs, die Möglichkeiten von Fachkräften in Verdachtsfällen und die Prävention im Kindergarten und in Zusammenarbeit mit den Eltern.

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