Angebote zu "Preußische" (18 Treffer)

Kategorien

Shops

Die Reden des Abgeordneten von Bismarck-Schönha...
€ 23.49 *
ggf. zzgl. Versand

Die Reden des Abgeordneten von Bismarck-Schönhausen:Im Vereinigten Landtage, im Deutschen Parlament zu Erfurt und in der Zweiten Kammer des Preußischen Landtags, 1847-1852 (Classic Reprint) Otto Von Bismarck

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Mar 19, 2019
Zum Angebot
Reise durch Thüringen
€ 19.95 *
ggf. zzgl. Versand

Für Hans Christian Andersen, den dänischen Märchendichter, war Thüringen das Land, wo Luther sprach und Goethe sang . Doch dieses kann sich noch zahlreicher weiterer großer Persönlichkeiten rühmen. Zum Beispiel jener Heiligen namens Elisabeth, die Anfang des 13. Jahrhunderts als Kind aus ihrer ungarischen Heimat auf die Wartburg geholt wurde, um den Sohn des Landgrafen zu ehelichen und sich dort als wahre Freundin der Armen und Kranken erwies. Nicht zu vergessen Johann Sebastian Bach, der am 31. März in Eisenach geboren wurde, seine Jugendjahre in Ohrdruf verbrachte und später sowohl in Arnstadt als auch in Mühlhausen und Weimar wirkte. Eine der grundsätzlichen Forderungen der deutschen Aufklärung hieß Fürstenerziehung. Vom Fruchten dieser Bemühungen zeugt die Epoche der Klassik. Weimar wurde Deutschlands Hauptstadt des Geistes. Neben dem Herzog regierte noch ein Rat der Musen; bestehend aus Goethe, Schiller, Herder, Wieland und anderen. Wie keine zweite Stadt ist Erfurt das Ur- und Spiegelbild Thüringens. Sie gehörte Heiden und Christen, Mainz und Sachsen, Schweden, Frankreich und Preußen und selten sich selbst. Beinahe Freie Reichsstadt, blieb der preußische Regierungsbezirk Erfurt erneut ausgeschlossen, als 1920 das Land Thüringen entstand und kam erst 1945 hinzu. Bevor es nach der Wende zur Neugründung des Landes Thüringen kam, war Erfurt zuvor ganze vier Jahre Hauptstadt gewesen ... Ein Gebirgszug, schräg gestellt, quert das Land in seiner ganzen südlichen Breite: der Thüringer Wald. Er scheidet Wasser, Klima und Menschen auch. Fränkischen Einfluss findet man südlich des Rennsteiges, sächsischen jenseits. Apropos Rennsteig: Der rund 170 Kilometer lange Kammweg zählt zu den beliebtesten Wanderrouten Deutschlands.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
Zum Angebot
Journey through Thuringia
€ 19.95 *
ggf. zzgl. Versand

Für Hans Christian Andersen, den dänischen Märchendichter, war Thüringen das Land, wo Luther sprach und Goethe sang . Doch dieses kann sich noch zahlreicher weiterer großer Persönlichkeiten rühmen. Zum Beispiel jener Heiligen namens Elisabeth, die Anfang des 13. Jahrhunderts als Kind aus ihrer ungarischen Heimat auf die Wartburg geholt wurde, um den Sohn des Landgrafen zu ehelichen und sich dort als wahre Freundin der Armen und Kranken erwies. Nicht zu vergessen Johann Sebastian Bach, der am 31. März in Eisenach geboren wurde, seine Jugendjahre in Ohrdruf verbrachte und später sowohl in Arnstadt als auch in Mühlhausen und Weimar wirkte. Eine der grundsätzlichen Forderungen der deutschen Aufklärung hieß Fürstenerziehung. Vom Fruchten dieser Bemühungen zeugt die Epoche der Klassik. Weimar wurde Deutschlands Hauptstadt des Geistes. Neben dem Herzog regierte noch ein Rat der Musen; bestehend aus Goethe, Schiller, Herder, Wieland und anderen. Wie keine zweite Stadt ist Erfurt das Ur- und Spiegelbild Thüringens. Sie gehörte Heiden und Christen, Mainz und Sachsen, Schweden, Frankreich und Preußen und selten sich selbst. Beinahe Freie Reichsstadt, blieb der preußische Regierungsbezirk Erfurt erneut ausgeschlossen, als 1920 das Land Thüringen entstand und kam erst 1945 hinzu. Bevor es nach der Wende zur Neugründung des Landes Thüringen kam, war Erfurt zuvor ganze vier Jahre Hauptstadt gewesen ... Ein Gebirgszug, schräg gestellt, quert das Land in seiner ganzen südlichen Breite: der Thüringer Wald. Er scheidet Wasser, Klima und Menschen auch. Fränkischen Einfluss findet man südlich des Rennsteiges, sächsischen jenseits. Apropos Rennsteig: Der rund 170 Kilometer lange Kammweg zählt zu den beliebtesten Wanderrouten Deutschlands.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
Zum Angebot
Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
€ 29.80 *
ggf. zzgl. Versand

98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
Zum Angebot
Mühlen und Müller im Eichsfeld
€ 12.95 *
ggf. zzgl. Versand

Ein Mühlenatlas, wie er für andere Regionen bereits erarbeitet worden ist, existiert für das Eichsfeld noch nicht. Gleichwohl gibt es eine Reihe von Abhandlungen, die sich mit einzelnen Mühlen oder auch Gruppen von Mühlen an eichsfeldischen Flussläufen befassen. Diesen Studien ist gemeinsam, dass sie mehr oder weniger zufällig entstanden sind. Es lag nicht in der Absicht ihrer Autoren sich auf vergleichbare Quellen zu stützen oder vergleichbaren konzeptionellen Überlegungen zu folgen. Gerade das ist das Anliegen der vorliegenden Publikation. Jede Einzelstudie zu einem Mühlenstandort geht von der Eintragung des Wasserrechts für die entsprechende Mühle aus. Das Wasserrecht wurde für die Mühlen in den preußischen Provinzen gemäß dem Wassergesetz vom 7. April 1913 in speziell dazu angelegten Wasserbüchern und in den zu jedem Wasserbuch gehörenden Wasserbuchakten eingetragen. Die Anlegung und Führung der Wasserbücher für die Flussläufe erster und zweiter Ordnung oblag dem für den Flusslauf zuständigen Bezirksauschuss, der als Wasserbuchbehörde fungierte. Der Flusslauf der Leine fiel in den Kreisen Worbis und Heiligenstadt in den Zuständigkeitsbereich des Bezirksausschusses Erfurt. Die Eintragung des Wasserrechts erfolgte aber nur, wenn der Mühleneigentümer einen entsprechenden Antrag stellte. Wurde dem Antrag stattgegeben, erhielt der Antragsteller eine Verleihungsurkunde. Der Band 1 des Wasserbuchs für die Leine enthält wasserrechtlich relevante Eintragungen für den Flusslauf von der Quelle bis an die Kreisgrenze zum Kreis Heiligenstadt. Die Eintragung des Wasserrechts bietet für die 1920-er Jahre verlässliche Angaben zum Mühlgraben, zur Größe und Leistungsfähigkeit des Wasserrades und zum damaligen Besitzer der Mühle. Nach den Bestimmungen des Wassergesetzes gehörten zum Antrag auf Eintragung des Wasserrechts ein Lageplan und technische Zeichnungen von der Mühlenanlage. Wurden Modernisierungen vorgenommen, beispielsweise die Ersetzung eines Wasserrades durch eine Turbine, war dazu eine wasserpolizeiliche Genehmigung erforderlich, die als aktuelle Ergänzung zum Wasserrechtseintrag im Wasserbuch zu vermerken war. Die Wasserbücher für die Flüsse im ehemaligen Regierungsbezirk Erfurt lagern heute im Thüringischen Staatsarchiv Gotha. Das für die Leine im Kreis Worbis angelegte Wasserbuch trägt den Titel ´´Wasserbuch für die Leine, Bd. I: Für die Strecke von der Wüstung Hergeshagen oberhalb (von) Leinefelde bis zur Kreisgrenze Heiligenstadt´´ und hat die Signatur Reg. Erfurt Nr. 27769. Die zum Wasserbuch für die Leine gehörenden Wasserbuchakten, in denen die für die Mühlengeschichte besonders aussagekräftigen Antrags- und Genehmigungsverfahren dokumentiert sind, werden unter der Archivsignatur Reg. Erfurt Nr. 27938 geführt. Da laut Gesetz von 1913 für alle preußischen Provinzen Wasserbücher bei den jeweils zuständigen Bezirksauschüssen angelegt worden sind, kann von einer Übertragbarkeit dieses Forschungsansatzes für andere Studien zur Mühlengeschichte ausgegangen werden. Die im Wasserrechtseintrag enthaltenen Angaben zum Mühlenstandort bilden den Ausgangspunkt für die Auswertung weiterer Quellen, um die Zeit davor und danach zu untersuchen. Die Umsetzung der Konzeption hat gezeigt, dass sich für die Geschichte der einzelnen Mühlen Rechnungs- und Lagerbücher der Gemeinden sowie die Lager-, Jurisdiktional- und Rechnungsbücher der eichsfeldischen Ämter und für die Gewinnung von personengeschichtlich wichtigen Daten zu den Müllern und ihren Familien die Tauf-, Heirats- und Sterberegister der Pfarrarchive als unverzichtbare Quellen erwiesen haben. Häufig ließ sich erst durch die Kombination von Daten aus den Gemeindeakten mit denen aus den Kirchenbüchern, die nicht durchgängig Berufsbezeichnungen enthalten, eine Reihenfolge der Mühlenbesitzer ermitteln. Für ausgewählte Mühlen bieten die im LHASA in den Beständen Kurmainzische Regierung (Hofrat) zu Mainz (Rep. A 37a XV) und Kurmainzische Hofkammer zu Mainz (Rep. A 39a VII) überlieferten 54 Akteneinheiten für den Zeitraum von 1595 bis 1801 Angaben unterschiedlicher Gewichtung zu den in den Aktentiteln genannten Mühlenstandorten. Aus zum Teil zeitlich noch weiter zurückreichenden Quellen, dem Türkensteuerregister von 1542 (StA Würzburg, MRA Militär K 239/410 [Amt Scharfenstein]), dem Verzeichnis der Landsteuerzahler von 1548 (LHASA, Rep. A 37a XXVIII Nr. 4) und den Musterungslisten von 1599 (LHASA, Rep. A 37a XXI Nr. 6), konnten aus den Einwohnerlisten für einzelne Dörfer Namen von

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
Zum Angebot
Leipzig Hauptbahnhof 1915 bis 2015
€ 24.80 *
ggf. zzgl. Versand

Am 4. Dezember 2015 wird der Leipziger Hauptbahnhof hundert Jahre alt. Mit damals 26 Bahnsteiggleisen war er der Primus unter den deutschen und europäischen Kopfbahnhöfen. Seine Entstehungsgeschichte im sächsisch-preußischen Eisenbahnkrieg, der auf dem Gebiet der Stadt Leipzig ausgefochten wurde, war spannungsgeladen; die nachfolgenden Höhen und Tiefen der Verkehrsentwicklung sind es nicht minder. 300 Meter Sandsteinfassade verorten die riesige Station unübersehbar im modernen Stadtbild des tausendjährigen Leipzig. Als erster Großbahnhof des 20. Jahrhunderts besitzt der Leipziger Hauptbahnhof enge Bezüge zur Entwicklung der Leipziger Messe und zu den Ausprägungen eines nationalen und internationalen Netzes von Schnellverbindungen auf der Schiene in vier verschiedenen Eisenbahnepochen. Pünktlich zum 100. Geburtstag des Hauptbahnhofs geht im Dezember 2015 die neu gebaute Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Erfurt im Zuge der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit in Betrieb und eröffnet neue Perspektiven im ICE-Netz. Der Leipziger Hauptbahnhof erlebte gekrönte Häupter und Millionen weniger prominenter Berufspendler, hier kamen orientierungslose Kriegsflüchtlinge an und froh gestimmte Menschen verließen ihn in Erwartung einer erholsamen Urlaubsreise. Emotionsgeladene Bahnhofsgeschichte, eine kaum zu überblickende Baureihenvielfalt, mehrere Wellen der Elektrifizierung und schließlich sogar der partielle Wandel zu einem Durchgangsbahnhof durch die Inbetriebnahme des City-Tunnels im Dezember 2013 runden den Eindruck von einem in jeder Beziehung besonderen Bahnhof ab, der in diesem Buch ausführlich in Wort und Bild vorgestellt wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
Zum Angebot
Der Kupferstecher Karl Kolbe (1777-1842) und se...
€ 36.00 *
ggf. zzgl. Versand

Autor Eckhard Jäger, Festeinband im Format 21 x 29,7 cm, 120 Seiten, 63 Abbildungen. Ein Berliner Künstlerleben im Biedermeier zwischen Goldmedaille und Pistolenkugel. ÜBER DAS BUCH: Der Landkartenstecher Karl Kolbe hat von der Goldmedaille bis zum Schuldturm, vom überschwänglichen Lob der Fachwelt bis zum Selbstmord auf offener Straße alle Höhen und Tiefen eines Künstlerlebens durchschritten. Sein Lebenswerk erfährt hier erstmals eine biographische und bibliographische Würdigung. Kolbes Rundkarten - als Informationsblätter um 1830 für ein reisefreudiges Publikum geschaffen - präsentieren sich als Kombination von Landkarte, Stadtgeschichte und Bevölkerungsstatistik. Es erschienen 18 Einzelblätter (jeweils mit Varianten) zu folgenden Städten: Berlin, Bremen, Breslau, Dresden, Erfurt, Hamburg, Hannover, Kassel, Köln, Leipzig, Liegnitz, Magdeburg, München, Neustrelitz, Schwerin, Stettin, Stralsund und Weimar. Zusätzlich werden auch die ähnlich gestalteten Rundkarten von Kolbes Zeitgenossen Nowack (Berlin, Königsberg/Pr., Magdeburg) vorgestellt. Die präzise gestochenen Karten vermitteln einen ersten Eindruck von der Lage der Stadt, ergänzt durch einen gestochenen Text zur Stadtgeschichte. Die Rundkarten von Kolbe und Nowack sind heute nur noch sehr selten zu finden. Karl Kolbe wurde 1777 in Leipzig als Sohn eines Kupferdruckers geboren und starb 1842 in Berlin. Seine Ausbildung und erste Aufträge erhielt er im Geographischen Institut des Goethefreundes Justin Bertuch in Weimar. Kolbe war in der Folge als Landkartenstecher tätig für den Globenmacher Reichard, für General Le Coq, für den Astronomen Freiherr v. Zach und für den Verleger Justus Perthes, für die Preußische Akademie der Künste unter Gottfried Schadow, für den Verleger Simon Schropp sowie für den Kartographen Heinrich Berghaus. Kolbe erfuhr durch die Fachwelt große Anerkennung, erhielt vom König von Preußen die Goldene Verdienstmedaille, geriet aber zunehmend in finanzielle Schwierigkeiten - vor allem dadurch, dass die neue Technik der Lithographie den herkömmlichen Landkartenkupferstich zu überflügeln drohte. Eckhard Jäger konnte in verschiedenen Archiven zahlreiche persönliche Briefe und Berichte von und über Karl Kolbe ermitteln, die seinen Umgang mit Auftraggebern wiedergeben. Später verdeutlichen die Bittbriefe Kolbes an den preußischen Kultusminister und selbst an den König seine Notsituation, aber auch die erstaunlich schnellen, unkomplizierten Hilfeleistungen seitens der Behörden. Jäger beleuchtet ferner die ökonomischen Hintergründe in Kolbes Leben: Kupferstecherlöhne, persönliche Ausgaben, Arbeitsdauer und Beispiele für zeitgenössische Lebenshaltungskosten. Seine zunehmend in Not geratene Familie mit sieben Kindern und die eingetretenen Depressionen ließen ihn keinen Ausweg mehr sehen, er setzte seinem Leben in Berlin ein Ende. Dieses Künstlerleben zeigt anhand zeitgenössischer Dokumente ganz andere Facetten, als über die anscheinend beschauliche Biedermeierzeit oft berichtet werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
Zum Angebot
´´Mit Amor auf der Walze´´ oder ´´Meine Handwer...
€ 19.95 *
ggf. zzgl. Versand

Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen. INHALT: Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9 Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahre bis zur Wanderschaft 11 Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13 Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25 Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29 Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34 Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. Burg Genthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmes Abenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen. Leipzig. Als Statist im ,Tell´. Über Lützen, Weißenfels, Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71 Wieder in der Langauer Mühle. ,O, pauvres Prussiens!´ Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im ´´Goldenen Engel´´ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ,Goldenen Engel´ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind und Madame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf. Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchen auf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ,Schnufler´. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ,herzhafte´ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall bei Schaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und

Anbieter: buecher.de
Stand: Mar 26, 2019
Zum Angebot