Angebote zu "Preußische" (17 Treffer)

Reise durch Thüringen
€ 19.95 *
ggf. zzgl. Versand

Für Hans Christian Andersen, den dänischen Märchendichter, war Thüringen das Land, wo Luther sprach und Goethe sang . Doch dieses kann sich noch zahlreicher weiterer großer Persönlichkeiten rühmen. Zum Beispiel jener Heiligen namens Elisabeth, die Anfang des 13. Jahrhunderts als Kind aus ihrer ungarischen Heimat auf die Wartburg geholt wurde, um den Sohn des Landgrafen zu ehelichen und sich dort als wahre Freundin der Armen und Kranken erwies. Nicht zu vergessen Johann Sebastian Bach, der am 31. März in Eisenach geboren wurde, seine Jugendjahre in Ohrdruf verbrachte und später sowohl in Arnstadt als auch in Mühlhausen und Weimar wirkte. Eine der grundsätzlichen Forderungen der deutschen Aufklärung hieß Fürstenerziehung. Vom Fruchten dieser Bemühungen zeugt die Epoche der Klassik. Weimar wurde Deutschlands Hauptstadt des Geistes. Neben dem Herzog regierte noch ein Rat der Musen; bestehend aus Goethe, Schiller, Herder, Wieland und anderen. Wie keine zweite Stadt ist Erfurt das Ur- und Spiegelbild Thüringens. Sie gehörte Heiden und Christen, Mainz und Sachsen, Schweden, Frankreich und Preußen und selten sich selbst. Beinahe Freie Reichsstadt, blieb der preußische Regierungsbezirk Erfurt erneut ausgeschlossen, als 1920 das Land Thüringen entstand und kam erst 1945 hinzu. Bevor es nach der Wende zur Neugründung des Landes Thüringen kam, war Erfurt zuvor ganze vier Jahre Hauptstadt gewesen ... Ein Gebirgszug, schräg gestellt, quert das Land in seiner ganzen südlichen Breite: der Thüringer Wald. Er scheidet Wasser, Klima und Menschen auch. Fränkischen Einfluss findet man südlich des Rennsteiges, sächsischen jenseits. Apropos Rennsteig: Der rund 170 Kilometer lange Kammweg zählt zu den beliebtesten Wanderrouten Deutschlands.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
Zum Angebot
Journey through Thuringia
€ 19.95 *
ggf. zzgl. Versand

Für Hans Christian Andersen, den dänischen Märchendichter, war Thüringen das Land, wo Luther sprach und Goethe sang . Doch dieses kann sich noch zahlreicher weiterer großer Persönlichkeiten rühmen. Zum Beispiel jener Heiligen namens Elisabeth, die Anfang des 13. Jahrhunderts als Kind aus ihrer ungarischen Heimat auf die Wartburg geholt wurde, um den Sohn des Landgrafen zu ehelichen und sich dort als wahre Freundin der Armen und Kranken erwies. Nicht zu vergessen Johann Sebastian Bach, der am 31. März in Eisenach geboren wurde, seine Jugendjahre in Ohrdruf verbrachte und später sowohl in Arnstadt als auch in Mühlhausen und Weimar wirkte. Eine der grundsätzlichen Forderungen der deutschen Aufklärung hieß Fürstenerziehung. Vom Fruchten dieser Bemühungen zeugt die Epoche der Klassik. Weimar wurde Deutschlands Hauptstadt des Geistes. Neben dem Herzog regierte noch ein Rat der Musen; bestehend aus Goethe, Schiller, Herder, Wieland und anderen. Wie keine zweite Stadt ist Erfurt das Ur- und Spiegelbild Thüringens. Sie gehörte Heiden und Christen, Mainz und Sachsen, Schweden, Frankreich und Preußen und selten sich selbst. Beinahe Freie Reichsstadt, blieb der preußische Regierungsbezirk Erfurt erneut ausgeschlossen, als 1920 das Land Thüringen entstand und kam erst 1945 hinzu. Bevor es nach der Wende zur Neugründung des Landes Thüringen kam, war Erfurt zuvor ganze vier Jahre Hauptstadt gewesen ... Ein Gebirgszug, schräg gestellt, quert das Land in seiner ganzen südlichen Breite: der Thüringer Wald. Er scheidet Wasser, Klima und Menschen auch. Fränkischen Einfluss findet man südlich des Rennsteiges, sächsischen jenseits. Apropos Rennsteig: Der rund 170 Kilometer lange Kammweg zählt zu den beliebtesten Wanderrouten Deutschlands.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
Zum Angebot
Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
€ 29.80 *
ggf. zzgl. Versand

98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
Zum Angebot
Mühlen und Müller im Eichsfeld
€ 12.95 *
ggf. zzgl. Versand

Ein Mühlenatlas, wie er für andere Regionen bereits erarbeitet worden ist, existiert für das Eichsfeld noch nicht. Gleichwohl gibt es eine Reihe von Abhandlungen, die sich mit einzelnen Mühlen oder auch Gruppen von Mühlen an eichsfeldischen Flussläufen befassen. Diesen Studien ist gemeinsam, dass sie mehr oder weniger zufällig entstanden sind. Es lag nicht in der Absicht ihrer Autoren sich auf vergleichbare Quellen zu stützen oder vergleichbaren konzeptionellen Überlegungen zu folgen. Gerade das ist das Anliegen der vorliegenden Publikation. Jede Einzelstudie zu einem Mühlenstandort geht von der Eintragung des Wasserrechts für die entsprechende Mühle aus. Das Wasserrecht wurde für die Mühlen in den preußischen Provinzen gemäß dem Wassergesetz vom 7. April 1913 in speziell dazu angelegten Wasserbüchern und in den zu jedem Wasserbuch gehörenden Wasserbuchakten eingetragen. Die Anlegung und Führung der Wasserbücher für die Flussläufe erster und zweiter Ordnung oblag dem für den Flusslauf zuständigen Bezirksauschuss, der als Wasserbuchbehörde fungierte. Der Flusslauf der Leine fiel in den Kreisen Worbis und Heiligenstadt in den Zuständigkeitsbereich des Bezirksausschusses Erfurt. Die Eintragung des Wasserrechts erfolgte aber nur, wenn der Mühleneigentümer einen entsprechenden Antrag stellte. Wurde dem Antrag stattgegeben, erhielt der Antragsteller eine Verleihungsurkunde. Der Band 1 des Wasserbuchs für die Leine enthält wasserrechtlich relevante Eintragungen für den Flusslauf von der Quelle bis an die Kreisgrenze zum Kreis Heiligenstadt. Die Eintragung des Wasserrechts bietet für die 1920-er Jahre verlässliche Angaben zum Mühlgraben, zur Größe und Leistungsfähigkeit des Wasserrades und zum damaligen Besitzer der Mühle. Nach den Bestimmungen des Wassergesetzes gehörten zum Antrag auf Eintragung des Wasserrechts ein Lageplan und technische Zeichnungen von der Mühlenanlage. Wurden Modernisierungen vorgenommen, beispielsweise die Ersetzung eines Wasserrades durch eine Turbine, war dazu eine wasserpolizeiliche Genehmigung erforderlich, die als aktuelle Ergänzung zum Wasserrechtseintrag im Wasserbuch zu vermerken war. Die Wasserbücher für die Flüsse im ehemaligen Regierungsbezirk Erfurt lagern heute im Thüringischen Staatsarchiv Gotha. Das für die Leine im Kreis Worbis angelegte Wasserbuch trägt den Titel ´´Wasserbuch für die Leine, Bd. I: Für die Strecke von der Wüstung Hergeshagen oberhalb (von) Leinefelde bis zur Kreisgrenze Heiligenstadt´´ und hat die Signatur Reg. Erfurt Nr. 27769. Die zum Wasserbuch für die Leine gehörenden Wasserbuchakten, in denen die für die Mühlengeschichte besonders aussagekräftigen Antrags- und Genehmigungsverfahren dokumentiert sind, werden unter der Archivsignatur Reg. Erfurt Nr. 27938 geführt. Da laut Gesetz von 1913 für alle preußischen Provinzen Wasserbücher bei den jeweils zuständigen Bezirksauschüssen angelegt worden sind, kann von einer Übertragbarkeit dieses Forschungsansatzes für andere Studien zur Mühlengeschichte ausgegangen werden. Die im Wasserrechtseintrag enthaltenen Angaben zum Mühlenstandort bilden den Ausgangspunkt für die Auswertung weiterer Quellen, um die Zeit davor und danach zu untersuchen. Die Umsetzung der Konzeption hat gezeigt, dass sich für die Geschichte der einzelnen Mühlen Rechnungs- und Lagerbücher der Gemeinden sowie die Lager-, Jurisdiktional- und Rechnungsbücher der eichsfeldischen Ämter und für die Gewinnung von personengeschichtlich wichtigen Daten zu den Müllern und ihren Familien die Tauf-, Heirats- und Sterberegister der Pfarrarchive als unverzichtbare Quellen erwiesen haben. Häufig ließ sich erst durch die Kombination von Daten aus den Gemeindeakten mit denen aus den Kirchenbüchern, die nicht durchgängig Berufsbezeichnungen enthalten, eine Reihenfolge der Mühlenbesitzer ermitteln. Für ausgewählte Mühlen bieten die im LHASA in den Beständen Kurmainzische Regierung (Hofrat) zu Mainz (Rep. A 37a XV) und Kurmainzische Hofkammer zu Mainz (Rep. A 39a VII) überlieferten 54 Akteneinheiten für den Zeitraum von 1595 bis 1801 Angaben unterschiedlicher Gewichtung zu den in den Aktentiteln genannten Mühlenstandorten. Aus zum Teil zeitlich noch weiter zurückreichenden Quellen, dem Türkensteuerregister von 1542 (StA Würzburg, MRA Militär K 239/410 [Amt Scharfenstein]), dem Verzeichnis der Landsteuerzahler von 1548 (LHASA, Rep. A 37a XXVIII Nr. 4) und den Musterungslisten von 1599 (LHASA, Rep. A 37a XXI Nr. 6), konnten aus den Einwohnerlisten für einzelne Dörfer Namen von

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
Zum Angebot
Leipzig Hauptbahnhof 1915 bis 2015
€ 24.80 *
ggf. zzgl. Versand

Am 4. Dezember 2015 wird der Leipziger Hauptbahnhof hundert Jahre alt. Mit damals 26 Bahnsteiggleisen war er der Primus unter den deutschen und europäischen Kopfbahnhöfen. Seine Entstehungsgeschichte im sächsisch-preußischen Eisenbahnkrieg, der auf dem Gebiet der Stadt Leipzig ausgefochten wurde, war spannungsgeladen; die nachfolgenden Höhen und Tiefen der Verkehrsentwicklung sind es nicht minder. 300 Meter Sandsteinfassade verorten die riesige Station unübersehbar im modernen Stadtbild des tausendjährigen Leipzig. Als erster Großbahnhof des 20. Jahrhunderts besitzt der Leipziger Hauptbahnhof enge Bezüge zur Entwicklung der Leipziger Messe und zu den Ausprägungen eines nationalen und internationalen Netzes von Schnellverbindungen auf der Schiene in vier verschiedenen Eisenbahnepochen. Pünktlich zum 100. Geburtstag des Hauptbahnhofs geht im Dezember 2015 die neu gebaute Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Erfurt im Zuge der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit in Betrieb und eröffnet neue Perspektiven im ICE-Netz. Der Leipziger Hauptbahnhof erlebte gekrönte Häupter und Millionen weniger prominenter Berufspendler, hier kamen orientierungslose Kriegsflüchtlinge an und froh gestimmte Menschen verließen ihn in Erwartung einer erholsamen Urlaubsreise. Emotionsgeladene Bahnhofsgeschichte, eine kaum zu überblickende Baureihenvielfalt, mehrere Wellen der Elektrifizierung und schließlich sogar der partielle Wandel zu einem Durchgangsbahnhof durch die Inbetriebnahme des City-Tunnels im Dezember 2013 runden den Eindruck von einem in jeder Beziehung besonderen Bahnhof ab, der in diesem Buch ausführlich in Wort und Bild vorgestellt wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
Zum Angebot
Aus der Geschichte der Nebenbahn Gotha-Gräfenroda
€ 19.80 *
ggf. zzgl. Versand

Autoren: Mario Möller und Horst Möller, Beschreibung der Strecken Gotha - Gräfenroda (seit 1876) und Ohrdruf - Gräfenroda (seit 1892) auf 128 Seiten mit 99 Schwarzweiß- und 14 Farbaufnahmen sowie 48 Zeichnungen. Fester Einband. Mit: Geschichte der Nebenbahn Gotha - Gräfenroda und das Wirken der Bachsteinbahn (Hermann Bachstein) Vorwort 5 Die Gotha-Ohrdrufer Eisenbahn 1876-1892 7 Vorgeschichte, Bahnbau und Eröffnung Die Betriebsmittel der Gotha-Ohrdrufer Eisenbahn 17 Die Entwicklung bis zur Übernahme durch die Preußische Staatsbahn 1889 21 Die Fortführung der Eisenbahn von Ohrdruf nach Gräfenroda 31 Vorgeschichte, Bahnbau und Eröffnung der ´´Bimbel´´ Die Betriebsmittel der Nebenbahn Gotha-Gräfenroda 47 Die Bahnhöfe der Strecke Gotha - Gräfenroda 54 Bf.Gotha Bf.Emleben Hp.Petriroda Bf.Georgenthal (Thür.) Bf.Ohrdruf Bf.Luisenthal (Thür.) Bf.Crawinkel Bf.Frankenhain Bf.Gräfenroda-Ort Bf.Gräfenroda Die weitere Entwicklung bis zur Gegenwart 64 Eine Fotoreise von Gotha nach Gräfenroda 88 Quellenverzeichnis 123. 125 Jahre Eisenbahn zwischen Gotha und Ohrdruf, ein Grund, an die wechselvolle Geschichte der Eisenbahn im Ohrdrufer Raum zu erinnern. Wer weiß wohl heute noch, wie aufwendig es einst war, einen Bahnanschluß zu bekommen. Vieles ist bis heute in Vergessenheit geraten, da der Individualverkehr die Eisenbahn mehr und mehr verdrängt. Das vorliegende Werk umschreibt die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der im Jahre 1876 eröffneten thüringischen Privatbahn Gotha - Ohrdruf, welche 1885 verstaatlicht und 1892 durch die Preußische Staatsbahn von Ohrdruf nach Gräfenroda weitergeführt wurde. Desweiteren werden die wichtigsten Stationen der Entwicklung dieser Nebenbahn, welche einst die Verbindung von der Hauptbahn Halle - Gerstungen zur Hauptbahn Neudietendorf - Ritschenhausen herstellte, dargestellt. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Personen und Institutionen bedanken, die uns mit Fotos, Zeichnungen und Auskünften unterstützt haben. Besonderer Dank gebührt hierbei Herrn Cramer vom Heimatmuseum der Stadt Ohrdruf, dem Thüringischen Staatsarchiv in Gotha, Herrn Müller vom Heimatmuseum Georgenthal, Herrn Hermann Jander aus Gräfenroda, Herrn Michael Weisser aus Waltershausen, Herrn Hermann Lohr aus Weimar, Herrn Thomas Graf aus Frankenhain, den Herren Harald Becher, Thomas Becher, Günter Walter und Hubert Mönch aus Gotha, Peter König aus Aue, Detlef Hommel aus Erfurt und Gerd Kratsch aus Ohrdruf. Desweiteren möchten wir mit diesem Buch die Aktivitäten der Interessengemeinschaft Hirzbergbahn e.V. unterstützen, welche sich das Ziel gestellt hat, im Freistaat Thüringen einen Museumseisenbahnbetrieb auf der zur Zeit stillgelegten Strecke Georgenthal - Tambach-Dietharz einzurichten. Waltershausen im Februar 2001 Mario und Horst Möller

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
Zum Angebot
´´Mit Amor auf der Walze´´ oder ´´Meine Handwer...
€ 19.95 *
ggf. zzgl. Versand

Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen. INHALT: Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9 Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahre bis zur Wanderschaft 11 Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13 Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25 Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29 Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34 Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. Burg Genthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmes Abenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen. Leipzig. Als Statist im ,Tell´. Über Lützen, Weißenfels, Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71 Wieder in der Langauer Mühle. ,O, pauvres Prussiens!´ Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im ´´Goldenen Engel´´ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ,Goldenen Engel´ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind und Madame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf. Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchen auf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ,Schnufler´. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ,herzhafte´ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall bei Schaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und

Anbieter: buecher.de
Stand: Jan 16, 2019
Zum Angebot