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Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt
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Autor: Werner Limbrecht, Taschenbuch, 82 Seiten, 53 Abb, 12 s/w Fotos, 20 Farbfotos, 19 Zeichnungen und 2 Karten. AUS DEM VORWORT: Die Erfurter Gewehrfabrik - exakt: Königlich Preußische Gewehrfabrik Erfurt - ist vielen unserer Mitmenschen kaum bekannt. Lediglich von Spezialisten, hauptsächlich Mitarbeitern von staatlichen und städtischen Behörden und Einrichtungen wie Denkmalschutz, Stadtmuseum, Bauämtern, LEG, Archiven sowie durch IHK und Mitglieder von Geschichtsvereinen kann man interessante Informationen erhalten. Ehemalige Beschäftigte von Optima und Funkwerk wissen auch etwas über den ältesten Vorgänger ihrer Betriebe in dem Zeitraum 2. Hälfte 19./Anfang 20. Jahrhundert, aber meist nur sehr allgemein. Diese Fabrik war seinerzeit der größte Arbeitgeber der Stadt und einer der größten Produzenten von Handfeuerwaffen im deutschen Raum. Da eine umfassende Darstellung derselben aber nicht vorliegt, war es - auch bedingt durch Familien- und Heimatforschung des Verfassers - zu einem persönlichen Bedürfnis geworden, diese Lücke zu schließen. Als Hobbyforscher strebe ich kein wissenschaftliches Werk an, sondern sehe mein Ziel in einem allgemeinverständlichen geschichtlichen Abriß, wobei soziale Aspekte besondere Beachtung finden sollen. Mein Dank gilt oben genannten Einrichtungen, die bereitwillig Auskünfte erteilten. Ein besonderer Dank gebührt Siegfried Barz, der mir durch die Bereitstellung von aufbereitetem Material und mit seinen waffentechnischen Kenntnissen eine starke Stütze war - eine Erweiterung vorliegender Broschüre durch bildliche Darstellungen der verschiedenen Modelle der Gewehre, Pistolen und Seitengewehre der Königlich Preußischen Gewehrfabrik Erfurt war durch ihn ins Auge gefaßt. An dieser Stelle auch meinen Dank an Peter Schreiber für seine Beratung und Hilfe bei der Neugestaltung dieser Broschüre. Einem waffen- und geschichtsinteressierten Hobbyforscher sowie einem Sammler war und ist es das gemeinsame Anliegen, Waffenproduktion in ihrer Geschichte und handwerklichen Entwicklung darzustellen, wobei die Gewehrfabrik Erfurt im Mittelpunkt steht. Im Raum des deutschen Kaiserreiches gab es (neben den privaten Manufakturen und Betrieben) vier staatliche Gewehrfabriken; die drei Kgl. Preuß. Gewehrfabriken Danzig, Spandau und Saarn (ab 1862 Erfurt) und die Kgl. Bayerische Gewehrfabrik Amberg. Im weiteren werden nur die preußischen Fabriken behandelt. INHALT: - Der Standort im Ruhrgebiet - Verlagerung ins Erfurter Brühl - Waffenproduktion von den Einigungskriegen bis zum Weltkrieg - Die Gewehrfabrik und die Arbeiterbewegung - Das Anschlußgleis der Königlichen Gewehrfabrik - Die Gewehrfabrik im Weltkrieg und ihr Ende - Luftaufnahme 10.4.1945 Was ist von der Kgl. Preuß. Gewehrfabrik heute noch geblieben? - Übersichtskarte Gestern und Heute - Luftaufnahme 17.4.2014 - Auf dem Gelände der ehemaligen Gewehrfabrik 2017 Anhang - Vergleichstabelle Gewehre mit gezogenem Lauf - Strukturen der Leitung und Verwaltung - Arbeitszeit und Urlaub - Vom Zündnadelgewehr zum Mehrlader

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Stand: Jan 18, 2019
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Die Citadelle Petersberg zu Erfurt
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52 Seiten mit 9 Zeichnungen. Nunmehr ging Robert Huth (1872-1932) daran, die Erfurter Festungs- und Burgenwelt im einzelnen zu erforschen. Zunächst schrieb er zwei grundlegende Arbeiten über die beiden Citadellen der Stadt, über ´´Die Cyriaksburg´´ und ausführlicher als Buch im Verlag des Erfurter Thüringerwald-Vereins im Jahre 1907 und über den ´´Petersberg´´ (Mitteilungen des Erfurter Geschichtsvereins, 1908). Johannes BIEREYE Inhalt: Über Vaubans Befestigungsmanier. 8 Die Citadelle Petersberg und ihr allmählicher Verfall im 18. Jahrhundert. 18 Der Petersberg vorübergehend unter preußischer Herrschaft. 25 Die Franzosenzeit. 32 Die letzte Epoche der Citadelle unter Preußischer Herrschaft 1814-1873. 37 Plan der Citadelle Petersberg 1706. 46 Plan der Citadelle Petersberg 1868. 48 Robert Huth (1872-1932) von Johannes Biereye. 50

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Stand: Jan 16, 2019
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Historische Preussenkarte / DER PREUSSISCHE STA...
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Historische PREUSSENKARTE - DER PREUSSISCHE STAAT - 1905. Der Nachdruck hat ein Außenformat von (Breite x Höhe) 78 x 70 cm. Datumeindruck auf der Karte ´´X.1905´´. [Lieferung in einer sehr stabilen Pappversandhülse - bis 72 cm lang - 250 g] AUF DER KARTE finden wir farblich unterschiedlich dargestellte Provinzen von Preußen: OSTPREUSSEN mit den Bezirken Königsberg, Gumbinnen und Alleinstein; WESTPREUSSEN mit den Bezirken Danzig und Marienwerder; POSEN mit den Bezirken Posen und Bromberg; SCHLESIEN mit den Bezirken Breslau, Liegnitz und Oppeln; BRANDENBURG mit den Bezirken Potsdam und Frankfurt Oder; SASCHEN mit den Bezirken Magdeburg, Merseburg und Erfurt; POMMERN mit den Bezirken Stetttin, Köslin und Stralsund; SCHLESWIG HOLSTEIN, HANNOVER mit den Bezirken Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Stade, Osnacbrück und Aurin; WESTFALEN mit den Bezirken Münster, Minden und Arnsberg, HESSEN-NASSAU mit den Bezirken Kassel und Wiesbanden sowie den RHEINPROVINZEN mit den Bezirken Koblenz, Düsseldorf, Köln, Trier und Aachen und HOHENZOLLERN mit dem Regierungs-Bezirk Sigmaringen sowie die STADT BERLIN als kleine Karte links unten im Maßstab 1:150 000.

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Stand: Jan 16, 2019
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Ferdinand Bellermann - Beobachtung und Ideal
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Der 200. Geburtstag des 1814 in Erfurt geborenen Landschaftsmalers Ferdinand Bellermann bietet den Anlass, das Werk dieses Künstlers erneut in den Blick zu nehmen. Im Zentrum der Betrachtung steht eine umfangreiche Auswahl von Ölstudien und Zeichnungen, die während Bellermanns Venezuela-Reise in den Jahren 1842-1845 entstanden und heute im Kupferstichkabinett Berlin aufbewahrt werden. Diese Reise, durch Alexander von Humboldt befördert und vom preußischen König Friedrich Wilhelm IV. finanziell ermöglicht, prägte die gesamte weitere künstlerische Arbeit von Ferdinand Bellermann. Ganz im Sinne der von Alexander von Humboldt formulierten Ideen erfasste er mit künstlerischen Mitteln die charakteristischen ´´Physiognomien´´ der Landschaften und der Pflanzenwelt Venezuelas und verarbeitete seine Studien in späteren Jahren zu großformatigen Landschaftsgemälden. Dennoch lässt sich sein Schaffen nicht auf den Begriff ´´Urwaldmaler´´ reduzieren, als der er seinen Zeitgenossen galt. Auch deutsche und italienische Landschaften haben ihn intensiv beschäftigt. Neu entdeckte Dokumente aus dem Nachlass Bellermanns erweitern heute unser Wissen um sein Leben und Werk beträchtlich. Der Band, der die gleichnamige Ausstellung des Angermuseums Erfurt begleitet, versammelt neben einem Tafelteil, der auch Werke seiner Zeitgenossen und Lehrer umfasst, Aufsätze verschiedener Fachwissenschaftler sowie umfangreiches Quellenmaterial und vermittelt so den aktuellsten Forschungsstand zum Thema.

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Stand: Jan 16, 2019
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Reise durch Thüringen
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Für Hans Christian Andersen, den dänischen Märchendichter, war Thüringen das Land, wo Luther sprach und Goethe sang . Doch dieses kann sich noch zahlreicher weiterer großer Persönlichkeiten rühmen. Zum Beispiel jener Heiligen namens Elisabeth, die Anfang des 13. Jahrhunderts als Kind aus ihrer ungarischen Heimat auf die Wartburg geholt wurde, um den Sohn des Landgrafen zu ehelichen und sich dort als wahre Freundin der Armen und Kranken erwies. Nicht zu vergessen Johann Sebastian Bach, der am 31. März in Eisenach geboren wurde, seine Jugendjahre in Ohrdruf verbrachte und später sowohl in Arnstadt als auch in Mühlhausen und Weimar wirkte. Eine der grundsätzlichen Forderungen der deutschen Aufklärung hieß Fürstenerziehung. Vom Fruchten dieser Bemühungen zeugt die Epoche der Klassik. Weimar wurde Deutschlands Hauptstadt des Geistes. Neben dem Herzog regierte noch ein Rat der Musen; bestehend aus Goethe, Schiller, Herder, Wieland und anderen. Wie keine zweite Stadt ist Erfurt das Ur- und Spiegelbild Thüringens. Sie gehörte Heiden und Christen, Mainz und Sachsen, Schweden, Frankreich und Preußen und selten sich selbst. Beinahe Freie Reichsstadt, blieb der preußische Regierungsbezirk Erfurt erneut ausgeschlossen, als 1920 das Land Thüringen entstand und kam erst 1945 hinzu. Bevor es nach der Wende zur Neugründung des Landes Thüringen kam, war Erfurt zuvor ganze vier Jahre Hauptstadt gewesen ... Ein Gebirgszug, schräg gestellt, quert das Land in seiner ganzen südlichen Breite: der Thüringer Wald. Er scheidet Wasser, Klima und Menschen auch. Fränkischen Einfluss findet man südlich des Rennsteiges, sächsischen jenseits. Apropos Rennsteig: Der rund 170 Kilometer lange Kammweg zählt zu den beliebtesten Wanderrouten Deutschlands.

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Stand: Jan 16, 2019
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Journey through Thuringia
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Für Hans Christian Andersen, den dänischen Märchendichter, war Thüringen das Land, wo Luther sprach und Goethe sang . Doch dieses kann sich noch zahlreicher weiterer großer Persönlichkeiten rühmen. Zum Beispiel jener Heiligen namens Elisabeth, die Anfang des 13. Jahrhunderts als Kind aus ihrer ungarischen Heimat auf die Wartburg geholt wurde, um den Sohn des Landgrafen zu ehelichen und sich dort als wahre Freundin der Armen und Kranken erwies. Nicht zu vergessen Johann Sebastian Bach, der am 31. März in Eisenach geboren wurde, seine Jugendjahre in Ohrdruf verbrachte und später sowohl in Arnstadt als auch in Mühlhausen und Weimar wirkte. Eine der grundsätzlichen Forderungen der deutschen Aufklärung hieß Fürstenerziehung. Vom Fruchten dieser Bemühungen zeugt die Epoche der Klassik. Weimar wurde Deutschlands Hauptstadt des Geistes. Neben dem Herzog regierte noch ein Rat der Musen; bestehend aus Goethe, Schiller, Herder, Wieland und anderen. Wie keine zweite Stadt ist Erfurt das Ur- und Spiegelbild Thüringens. Sie gehörte Heiden und Christen, Mainz und Sachsen, Schweden, Frankreich und Preußen und selten sich selbst. Beinahe Freie Reichsstadt, blieb der preußische Regierungsbezirk Erfurt erneut ausgeschlossen, als 1920 das Land Thüringen entstand und kam erst 1945 hinzu. Bevor es nach der Wende zur Neugründung des Landes Thüringen kam, war Erfurt zuvor ganze vier Jahre Hauptstadt gewesen ... Ein Gebirgszug, schräg gestellt, quert das Land in seiner ganzen südlichen Breite: der Thüringer Wald. Er scheidet Wasser, Klima und Menschen auch. Fränkischen Einfluss findet man südlich des Rennsteiges, sächsischen jenseits. Apropos Rennsteig: Der rund 170 Kilometer lange Kammweg zählt zu den beliebtesten Wanderrouten Deutschlands.

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Stand: Jan 16, 2019
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Deutsche Eisenbahndirektionen, Eisenbahndirekti...
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98 Jahre residierte die Eisen-/Reichsbahndirektion Halle. Sie ging 1895 aus dem Eisenbahn-Betriebsamt Halle der Königlichen Eisenbahndirektion Erfurt hervor und zeigte Kontinuität bis 1993. Der Direktionsbezirk reichte anfangs unverhältnismäßig weit nach Osten, bis nach Kohlfurt, Görlitz und Frankfurt (Oder). 1934 kam der Leipziger Raum hinzu, aber Halle verteidigte seinen Direktionssitz. 1945 wechselte das Gesellschaftssystem und die Reichsbahndirektion Halle konzentrierte sich auf das mitteldeutsche Kohle- und Chemiedreieck Leuna/Bitterfeld/Böhlen. Dieses Buch dokumentiert die Zeitabschnitte der frühen Eisenbahnen in der Preußischen Provinz Sachsen, der Königlich Preußischen Eisenbahnverwaltung und der Eisen-/Reichsbahndirektion in Halle (Saale). Am Anfang stand die Hauptbahn von Magdeburg über Halle (Saale) nach Leipzig. Es folgten Verbindungen nach Erfurt, Berlin, Nordhausen/Kassel, Halberstadt und Cottbus. In Halle (Saale) kreuzten sich die preußischen Eisenbahnstrecken Mitteldeutschlands. Um Halle (Saale) begann die elektrische Zugförderung in Deutschland. Der zweiseitige Rangierbahnhof Halle wurde zu einer bedeutenden Drehscheibe im Güterverkehr. In Halle (Saale) stieg man um, in Leipzig kam man an, besonders zu Messezeiten. Der Direktionsbezirk Halle war ein Bindeglied zwischen den Zentren und selbst ein bedeutender Eisenbahnstandort. Viele seiner Strecken sind inzwischen modernisiert und der Güterbahnhof Halle nimmt einen neuen Anlauf. Diese Entwicklung zu dokumentieren, mit Text, Karten und Bildern zu belegen, das ist das Anliegen dieses Buches.

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Stand: Jan 16, 2019
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Mühlen und Müller im Eichsfeld
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Ein Mühlenatlas, wie er für andere Regionen bereits erarbeitet worden ist, existiert für das Eichsfeld noch nicht. Gleichwohl gibt es eine Reihe von Abhandlungen, die sich mit einzelnen Mühlen oder auch Gruppen von Mühlen an eichsfeldischen Flussläufen befassen. Diesen Studien ist gemeinsam, dass sie mehr oder weniger zufällig entstanden sind. Es lag nicht in der Absicht ihrer Autoren sich auf vergleichbare Quellen zu stützen oder vergleichbaren konzeptionellen Überlegungen zu folgen. Gerade das ist das Anliegen der vorliegenden Publikation. Jede Einzelstudie zu einem Mühlenstandort geht von der Eintragung des Wasserrechts für die entsprechende Mühle aus. Das Wasserrecht wurde für die Mühlen in den preußischen Provinzen gemäß dem Wassergesetz vom 7. April 1913 in speziell dazu angelegten Wasserbüchern und in den zu jedem Wasserbuch gehörenden Wasserbuchakten eingetragen. Die Anlegung und Führung der Wasserbücher für die Flussläufe erster und zweiter Ordnung oblag dem für den Flusslauf zuständigen Bezirksauschuss, der als Wasserbuchbehörde fungierte. Der Flusslauf der Leine fiel in den Kreisen Worbis und Heiligenstadt in den Zuständigkeitsbereich des Bezirksausschusses Erfurt. Die Eintragung des Wasserrechts erfolgte aber nur, wenn der Mühleneigentümer einen entsprechenden Antrag stellte. Wurde dem Antrag stattgegeben, erhielt der Antragsteller eine Verleihungsurkunde. Der Band 1 des Wasserbuchs für die Leine enthält wasserrechtlich relevante Eintragungen für den Flusslauf von der Quelle bis an die Kreisgrenze zum Kreis Heiligenstadt. Die Eintragung des Wasserrechts bietet für die 1920-er Jahre verlässliche Angaben zum Mühlgraben, zur Größe und Leistungsfähigkeit des Wasserrades und zum damaligen Besitzer der Mühle. Nach den Bestimmungen des Wassergesetzes gehörten zum Antrag auf Eintragung des Wasserrechts ein Lageplan und technische Zeichnungen von der Mühlenanlage. Wurden Modernisierungen vorgenommen, beispielsweise die Ersetzung eines Wasserrades durch eine Turbine, war dazu eine wasserpolizeiliche Genehmigung erforderlich, die als aktuelle Ergänzung zum Wasserrechtseintrag im Wasserbuch zu vermerken war. Die Wasserbücher für die Flüsse im ehemaligen Regierungsbezirk Erfurt lagern heute im Thüringischen Staatsarchiv Gotha. Das für die Leine im Kreis Worbis angelegte Wasserbuch trägt den Titel ´´Wasserbuch für die Leine, Bd. I: Für die Strecke von der Wüstung Hergeshagen oberhalb (von) Leinefelde bis zur Kreisgrenze Heiligenstadt´´ und hat die Signatur Reg. Erfurt Nr. 27769. Die zum Wasserbuch für die Leine gehörenden Wasserbuchakten, in denen die für die Mühlengeschichte besonders aussagekräftigen Antrags- und Genehmigungsverfahren dokumentiert sind, werden unter der Archivsignatur Reg. Erfurt Nr. 27938 geführt. Da laut Gesetz von 1913 für alle preußischen Provinzen Wasserbücher bei den jeweils zuständigen Bezirksauschüssen angelegt worden sind, kann von einer Übertragbarkeit dieses Forschungsansatzes für andere Studien zur Mühlengeschichte ausgegangen werden. Die im Wasserrechtseintrag enthaltenen Angaben zum Mühlenstandort bilden den Ausgangspunkt für die Auswertung weiterer Quellen, um die Zeit davor und danach zu untersuchen. Die Umsetzung der Konzeption hat gezeigt, dass sich für die Geschichte der einzelnen Mühlen Rechnungs- und Lagerbücher der Gemeinden sowie die Lager-, Jurisdiktional- und Rechnungsbücher der eichsfeldischen Ämter und für die Gewinnung von personengeschichtlich wichtigen Daten zu den Müllern und ihren Familien die Tauf-, Heirats- und Sterberegister der Pfarrarchive als unverzichtbare Quellen erwiesen haben. Häufig ließ sich erst durch die Kombination von Daten aus den Gemeindeakten mit denen aus den Kirchenbüchern, die nicht durchgängig Berufsbezeichnungen enthalten, eine Reihenfolge der Mühlenbesitzer ermitteln. Für ausgewählte Mühlen bieten die im LHASA in den Beständen Kurmainzische Regierung (Hofrat) zu Mainz (Rep. A 37a XV) und Kurmainzische Hofkammer zu Mainz (Rep. A 39a VII) überlieferten 54 Akteneinheiten für den Zeitraum von 1595 bis 1801 Angaben unterschiedlicher Gewichtung zu den in den Aktentiteln genannten Mühlenstandorten. Aus zum Teil zeitlich noch weiter zurückreichenden Quellen, dem Türkensteuerregister von 1542 (StA Würzburg, MRA Militär K 239/410 [Amt Scharfenstein]), dem Verzeichnis der Landsteuerzahler von 1548 (LHASA, Rep. A 37a XXVIII Nr. 4) und den Musterungslisten von 1599 (LHASA, Rep. A 37a XXI Nr. 6), konnten aus den Einwohnerlisten für einzelne Dörfer Namen von

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Stand: Jan 16, 2019
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Leipzig Hauptbahnhof 1915 bis 2015
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Am 4. Dezember 2015 wird der Leipziger Hauptbahnhof hundert Jahre alt. Mit damals 26 Bahnsteiggleisen war er der Primus unter den deutschen und europäischen Kopfbahnhöfen. Seine Entstehungsgeschichte im sächsisch-preußischen Eisenbahnkrieg, der auf dem Gebiet der Stadt Leipzig ausgefochten wurde, war spannungsgeladen; die nachfolgenden Höhen und Tiefen der Verkehrsentwicklung sind es nicht minder. 300 Meter Sandsteinfassade verorten die riesige Station unübersehbar im modernen Stadtbild des tausendjährigen Leipzig. Als erster Großbahnhof des 20. Jahrhunderts besitzt der Leipziger Hauptbahnhof enge Bezüge zur Entwicklung der Leipziger Messe und zu den Ausprägungen eines nationalen und internationalen Netzes von Schnellverbindungen auf der Schiene in vier verschiedenen Eisenbahnepochen. Pünktlich zum 100. Geburtstag des Hauptbahnhofs geht im Dezember 2015 die neu gebaute Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Erfurt im Zuge der Verkehrsprojekte Deutsche Einheit in Betrieb und eröffnet neue Perspektiven im ICE-Netz. Der Leipziger Hauptbahnhof erlebte gekrönte Häupter und Millionen weniger prominenter Berufspendler, hier kamen orientierungslose Kriegsflüchtlinge an und froh gestimmte Menschen verließen ihn in Erwartung einer erholsamen Urlaubsreise. Emotionsgeladene Bahnhofsgeschichte, eine kaum zu überblickende Baureihenvielfalt, mehrere Wellen der Elektrifizierung und schließlich sogar der partielle Wandel zu einem Durchgangsbahnhof durch die Inbetriebnahme des City-Tunnels im Dezember 2013 runden den Eindruck von einem in jeder Beziehung besonderen Bahnhof ab, der in diesem Buch ausführlich in Wort und Bild vorgestellt wird.

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Aus der Geschichte der Nebenbahn Gotha-Gräfenroda
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Autoren: Mario Möller und Horst Möller, Beschreibung der Strecken Gotha - Gräfenroda (seit 1876) und Ohrdruf - Gräfenroda (seit 1892) auf 128 Seiten mit 99 Schwarzweiß- und 14 Farbaufnahmen sowie 48 Zeichnungen. Fester Einband. Mit: Geschichte der Nebenbahn Gotha - Gräfenroda und das Wirken der Bachsteinbahn (Hermann Bachstein) Vorwort 5 Die Gotha-Ohrdrufer Eisenbahn 1876-1892 7 Vorgeschichte, Bahnbau und Eröffnung Die Betriebsmittel der Gotha-Ohrdrufer Eisenbahn 17 Die Entwicklung bis zur Übernahme durch die Preußische Staatsbahn 1889 21 Die Fortführung der Eisenbahn von Ohrdruf nach Gräfenroda 31 Vorgeschichte, Bahnbau und Eröffnung der ´´Bimbel´´ Die Betriebsmittel der Nebenbahn Gotha-Gräfenroda 47 Die Bahnhöfe der Strecke Gotha - Gräfenroda 54 Bf.Gotha Bf.Emleben Hp.Petriroda Bf.Georgenthal (Thür.) Bf.Ohrdruf Bf.Luisenthal (Thür.) Bf.Crawinkel Bf.Frankenhain Bf.Gräfenroda-Ort Bf.Gräfenroda Die weitere Entwicklung bis zur Gegenwart 64 Eine Fotoreise von Gotha nach Gräfenroda 88 Quellenverzeichnis 123. 125 Jahre Eisenbahn zwischen Gotha und Ohrdruf, ein Grund, an die wechselvolle Geschichte der Eisenbahn im Ohrdrufer Raum zu erinnern. Wer weiß wohl heute noch, wie aufwendig es einst war, einen Bahnanschluß zu bekommen. Vieles ist bis heute in Vergessenheit geraten, da der Individualverkehr die Eisenbahn mehr und mehr verdrängt. Das vorliegende Werk umschreibt die Entstehungsgeschichte und Entwicklung der im Jahre 1876 eröffneten thüringischen Privatbahn Gotha - Ohrdruf, welche 1885 verstaatlicht und 1892 durch die Preußische Staatsbahn von Ohrdruf nach Gräfenroda weitergeführt wurde. Desweiteren werden die wichtigsten Stationen der Entwicklung dieser Nebenbahn, welche einst die Verbindung von der Hauptbahn Halle - Gerstungen zur Hauptbahn Neudietendorf - Ritschenhausen herstellte, dargestellt. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Personen und Institutionen bedanken, die uns mit Fotos, Zeichnungen und Auskünften unterstützt haben. Besonderer Dank gebührt hierbei Herrn Cramer vom Heimatmuseum der Stadt Ohrdruf, dem Thüringischen Staatsarchiv in Gotha, Herrn Müller vom Heimatmuseum Georgenthal, Herrn Hermann Jander aus Gräfenroda, Herrn Michael Weisser aus Waltershausen, Herrn Hermann Lohr aus Weimar, Herrn Thomas Graf aus Frankenhain, den Herren Harald Becher, Thomas Becher, Günter Walter und Hubert Mönch aus Gotha, Peter König aus Aue, Detlef Hommel aus Erfurt und Gerd Kratsch aus Ohrdruf. Desweiteren möchten wir mit diesem Buch die Aktivitäten der Interessengemeinschaft Hirzbergbahn e.V. unterstützen, welche sich das Ziel gestellt hat, im Freistaat Thüringen einen Museumseisenbahnbetrieb auf der zur Zeit stillgelegten Strecke Georgenthal - Tambach-Dietharz einzurichten. Waltershausen im Februar 2001 Mario und Horst Möller

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Stand: Jan 16, 2019
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