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Das Kyoto-Protokoll. Anliegen, Instrumente und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit vielen Jahren weisen Forscher auf einen stattfindenden Klimawandel hin, der massgeblich durch den Umgang der Menschen mit ihrer Umwelt bestimmt wird. Die Zunahme von Treibhausgasen in der Atmosphäre seit Beginn der Industrialisierung, bewirkte ein Ansteigen der Durchschnittstemperatur, deren Auswirkungen bereits heute spürbar sind und in den nächsten Jahrzehnten drastische Folgen für die Natur und den Menschen nach sich ziehen können. Jedoch wurde auch festgestellt, dass mit einer Begrenzung und Verringerung des Ausstosses verschiedener Treibhausgase, die Erderwärmung und der Klimawandel sowie die damit für den Menschen verbundenen Gefahren abgemildert werden können. Anfang der 90er Jahre wurde die daraus resultierende globale Aufgabe endlich aufgegriffen und erste Schritte in Richtung einer internationalen Klimapolitik gemacht. Ein Ergebnis dessen war im Jahr 1997 das Kyoto-Protokoll, das bis jetzt als einziger Meilenstein internationaler Klimaschutzpolitik anzusehen ist. Lange war es unsicher, ob es jemals in Kraft treten würde - doch nun ist es soweit: Das Kyoto-Protokoll verpflichtet ab dem 16. Februar 2005 nach jahrelangen zähen Verhandlungen, über 30 Industriestaaten völkerrechtlich verbindlich zur Reduktion ihrer Emissionen. Hinsichtlich dieses Ereignisses, wie man es zweifelsohne nennen muss, stellt sich die Frage, was das Kyoto-Protokoll bedeutet, was es beinhaltet und vor allem wie wirksam es eigentlich sein kann. Dem versucht sich die vorliegende Arbeit zu widmen. Zunächst sollen der natürliche und der anthropogene Treibhauseffekt und daraus folgende Prognosen kurz als Grundlagen dargestellt werden, um die Notwendigkeit aktiver Klimaschutzpolitik zu verdeutlichen. Im Anschluss daran wird das Kyoto-Protokoll in seinen klimapolitischen Zusammenhängen, Inhalten und Instrumenten erläutert und schliesslich sollen wesentliche Kritikpunkte angesprochen werden, da die Einbeziehung von Kritik notwendig ist, um eine zusammenfassende Bewertung des Protokolls zu ermöglichen. Da der Rahmen dieser Ausarbeitung in Anbetracht der Fülle des Themas äusserst begrenzt ist, muss angemerkt sein, dass dies nur insgesamt eine kurze Erläuterung sein kann, die Präzisierung bezüglich vieler damit verbundener Themen bedarf. So müssten z.B. erneuerbare Energien, das übergeordnete Ziel der Nachhaltigkeit und politische und institutionelle Gefüge der internationalen Politik näher betrachtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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'Der Begriff des Politischen' von Carl Schmitt....
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Carl Schmitt (1888 - 1985) gehört wohl zu den am meist kritisierten, diskutierten und umstrittensten politischen Theoretikern der Moderne, was nicht zuletzt an seinem 1932 erschienenen Werk 'Der Begriff des Politischen' liegt. Der Staatstheoretiker Carl Schmitt war dem Modell des Liberalismus sowie dem Pluralismus vor seinem Eintritt 1933 in die NSDAP und auch bei seinem Austritt ablehnend gegenüber gesinnt. Sein Werk 'Der Begriff des Politischen' stellt für viele eine konkrete Absage an den Liberalismus dar, was es für Kritiker des Liberalismus auch heute noch recht attraktiv macht. Es lassen sich bei der Betrachtung Schmitts zwei prägnante Tendenzen erkennen, 'die einen hielten ihn für 'den Totengräber der Weimarer Republik', für den 'Kronjuristen des Dritten Reiches'. Die anderen stellen ihn Thomas Hobbes oder Niccolo Marchiavelli gleich. Die Meinungen über den deutschen Staatstheoretiker gehen dementsprechend sehr weit auseinander, nichtsdestotrotz sind sich seine Bewunderer als auch seine Kritiker darüber einig, dass Schmitt 'zu einem 'Klassiker' des politischen Denkens und zu einem 'Großen' des öffentlichen Rechts' gehörte. Basierend auf dieser Erkenntnis soll sich diese Arbeit mit dem Werk 'Der Begriff des Politischen' sowie der Kritik in der Sekundärliteratur beschäftigen. Diese Arbeit besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Nach den nun einleitenden Worten und der kurzen Begründung der Intention diese Arbeit folgt ein kurzer Abriss der Theorie Carl Schmitts zum Begriff des Politischen. Carl Schmitts Theorie ist so vielschichtig und facettenreich, dass an dieser Stelle nur die am wichtigsten erscheinenden Aspekte in Kürze beleuchtet werden können. Absicht ist es ein kurzes und prägnantes Bild zu zeichnen das, dem Leser überblicksartig verdeutlichen soll, worin es, in seiner Theorie geht und welche Rollen das polemische Wesen der Politik, der Feindbegriff, die Reduktion der Politik auf den Krieg und die anthropologischen Prämissen spielen. Diese Begriffe werden auch in der eben genannten Reihenfolge erörtert. Wenn es nun gelungen ist, ein schemenhaftes und überblicksartiges Bild zu zeichnen, widmet sich die Arbeit schließend der Kritik in der einschlägigen Sekundarliteratur. Bei der Kritik wird auf den Philosophen Leo Strauss Bezug genommen und seine Stellung zu Schmitt soll skizziert werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Das Kyoto-Protokoll. Anliegen, Instrumente und ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,3, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät), 29 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits seit vielen Jahren weisen Forscher auf einen stattfindenden Klimawandel hin, der maßgeblich durch den Umgang der Menschen mit ihrer Umwelt bestimmt wird. Die Zunahme von Treibhausgasen in der Atmosphäre seit Beginn der Industrialisierung, bewirkte ein Ansteigen der Durchschnittstemperatur, deren Auswirkungen bereits heute spürbar sind und in den nächsten Jahrzehnten drastische Folgen für die Natur und den Menschen nach sich ziehen können. Jedoch wurde auch festgestellt, dass mit einer Begrenzung und Verringerung des Ausstoßes verschiedener Treibhausgase, die Erderwärmung und der Klimawandel sowie die damit für den Menschen verbundenen Gefahren abgemildert werden können. Anfang der 90er Jahre wurde die daraus resultierende globale Aufgabe endlich aufgegriffen und erste Schritte in Richtung einer internationalen Klimapolitik gemacht. Ein Ergebnis dessen war im Jahr 1997 das Kyoto-Protokoll, das bis jetzt als einziger Meilenstein internationaler Klimaschutzpolitik anzusehen ist. Lange war es unsicher, ob es jemals in Kraft treten würde - doch nun ist es soweit: Das Kyoto-Protokoll verpflichtet ab dem 16. Februar 2005 nach jahrelangen zähen Verhandlungen, über 30 Industriestaaten völkerrechtlich verbindlich zur Reduktion ihrer Emissionen. Hinsichtlich dieses Ereignisses, wie man es zweifelsohne nennen muss, stellt sich die Frage, was das Kyoto-Protokoll bedeutet, was es beinhaltet und vor allem wie wirksam es eigentlich sein kann. Dem versucht sich die vorliegende Arbeit zu widmen. Zunächst sollen der natürliche und der anthropogene Treibhauseffekt und daraus folgende Prognosen kurz als Grundlagen dargestellt werden, um die Notwendigkeit aktiver Klimaschutzpolitik zu verdeutlichen. Im Anschluss daran wird das Kyoto-Protokoll in seinen klimapolitischen Zusammenhängen, Inhalten und Instrumenten erläutert und schließlich sollen wesentliche Kritikpunkte angesprochen werden, da die Einbeziehung von Kritik notwendig ist, um eine zusammenfassende Bewertung des Protokolls zu ermöglichen. Da der Rahmen dieser Ausarbeitung in Anbetracht der Fülle des Themas äußerst begrenzt ist, muss angemerkt sein, dass dies nur insgesamt eine kurze Erläuterung sein kann, die Präzisierung bezüglich vieler damit verbundener Themen bedarf. So müssten z.B. erneuerbare Energien, das übergeordnete Ziel der Nachhaltigkeit und politische und institutionelle Gefüge der internationalen Politik näher betrachtet werden.

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