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Leben und Leiden während des Dreissigjährigen K...
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Taschenbuch von Martin Bötzinger mit einem Vorwort von Harald Rockstuhl und einem Nachwort von Werner Rockstuhl, 86 Seiten und 14 Abb. Wortgetreue Transkription des Originaltextes. Martin Bötzingers Leben und Leiden während des Dreißigjährigen Krieges in Thüringen und Franken gilt wohl als die Eindrucksvollste Schilderung eines Menschen im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648. Mit einem Vorwort von Harald Rockstuhl sowie der Lebensweg von Martin Bötzinger 1603 - 1673 aufgeschrieben von Werner Rockstuhl mit Jena, Weimar, Erfurt, Gotha, Eisenach, Meiningen, Hildburghausen, Heubach, Heldburg, Poppenhausen, Lindenau, Coburg, Neustadt und Mupperg. Inhalt: Vorwort von Harald Rockstuhl Leben und Leiden während des Dreißigjährigen Krieges in Thüringen und Franken von Martin Bötziner I. Unglück für einen kleinen Menschen II. Tanz der Kriegsfackel III. Diese Lotterkerle IV. Als der Tod auf euer Bett zutrat Nachwort von Werner Rockstuhl Der Lebensweg von Martin Bötzinger 1603 - 1673 Veste Heldburg Extract aus Hr. Martin Bötzingers Leben. Mich. Buchrödern angefangen, von Joh. Christoph Meyern fortgeführet. Heubach Auf den Leichen-Text LESEAUSZUG: "Zu meinem Glücke wurden sie während des Reitens eines Bauern ansichtig, in dem ich den reichen Kaspar Höfer aus Gellershausen erkannte. Während sie auf ihn zuritten, ließen sie mich in die Gewalt eines Menschen, der ein geborener Schwede war und nur notgedrungen ihre Gesellschaft teilte. Der erkannte an meinem Hauswams, wes Standes ich war, fühlte Erbarmen mit mir und sagte: 'Bruder, leff, leff: - du söst sonst sterfen!'. Wir verabredeten, daß er mir zum Scheine nachsetzen solle, wenn ich mich davonmachte, und da er auf alle meine Vorschläge einging, rannte ich unversehens ins Gebüsch und entkam so den Kroaten. Der reiche Kaspar aber mußte am selben Orte aufs elendste sterben. "

Anbieter: buecher
Stand: 11.12.2019
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Taschenbuch von Martin Bötzinger mit einem Vorwort von Harald Rockstuhl und einem Nachwort von Werner Rockstuhl, 86 Seiten und 14 Abb. Wortgetreue Transkription des Originaltextes. Martin Bötzingers Leben und Leiden während des Dreißigjährigen Krieges in Thüringen und Franken gilt wohl als die Eindrucksvollste Schilderung eines Menschen im Dreißigjährigen Krieg 1618-1648. Mit einem Vorwort von Harald Rockstuhl sowie der Lebensweg von Martin Bötzinger 1603 - 1673 aufgeschrieben von Werner Rockstuhl mit Jena, Weimar, Erfurt, Gotha, Eisenach, Meiningen, Hildburghausen, Heubach, Heldburg, Poppenhausen, Lindenau, Coburg, Neustadt und Mupperg. Inhalt: Vorwort von Harald Rockstuhl Leben und Leiden während des Dreißigjährigen Krieges in Thüringen und Franken von Martin Bötziner I. Unglück für einen kleinen Menschen II. Tanz der Kriegsfackel III. Diese Lotterkerle IV. Als der Tod auf euer Bett zutrat Nachwort von Werner Rockstuhl Der Lebensweg von Martin Bötzinger 1603 - 1673 Veste Heldburg Extract aus Hr. Martin Bötzingers Leben. Mich. Buchrödern angefangen, von Joh. Christoph Meyern fortgeführet. Heubach Auf den Leichen-Text LESEAUSZUG: "Zu meinem Glücke wurden sie während des Reitens eines Bauern ansichtig, in dem ich den reichen Kaspar Höfer aus Gellershausen erkannte. Während sie auf ihn zuritten, ließen sie mich in die Gewalt eines Menschen, der ein geborener Schwede war und nur notgedrungen ihre Gesellschaft teilte. Der erkannte an meinem Hauswams, wes Standes ich war, fühlte Erbarmen mit mir und sagte: 'Bruder, leff, leff: - du söst sonst sterfen!'. Wir verabredeten, daß er mir zum Scheine nachsetzen solle, wenn ich mich davonmachte, und da er auf alle meine Vorschläge einging, rannte ich unversehens ins Gebüsch und entkam so den Kroaten. Der reiche Kaspar aber mußte am selben Orte aufs elendste sterben. "

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An einem ungewöhnlich heissen Morgen im März steuert Jamal wie gewohnt auf die Pforte des Heinrich-Böll-Gymnasiums zu, als er eine dumpfe Gefahr wittert. Der Schulhof ist verwaist, und da er sich umsieht, bemerkt er in der Nähe seiner Schule ein Polizeiauto. Tatsächlich klären ihn seine Lehrer darüber auf, dass eine anonyme Mail ans Hessische Kultusministerium verschickt wurde, in der ein Amoklauf an einem Frankfurter Gymnasium angekündigt wird. Die ganze Stadt ist in Aufruhr, Schüler bleiben ihren Gymnasien aus Angst vor einem ähnlichen Attentat wie in Erfurt oder Winnenden fern, Eltern und Lehrer sind gleichermassen besorgt, Polizei und Rettungsdienst in höchster Alarmbereitschaft. Jamal fällt aus allen Wolken, als er Tage später erfährt, dass seine eigene Freundin die Drohmail verschickt hat: Jasmin wollte sich mit ihrer Klassenkameradin Thea einen Jux erlauben, um ihre Osterferien zu verlängern. Als der öffentliche Aufruhr und der damit verbundene Fahndungsdruck zu gross werden, stellen sich die beiden jungen Frauen der Polizei und werden von einem Richter zu einem Wochenende Jugendarrest in Gelnhausen verurteilt. Weder sie noch Jamal ahnen, dass ein mysteriöser Tagebuchschreiber, der sich nach den herrenlosen Samurai der japanischen Kaiserzeit Ronin nennt, von Jasmins Amokdrohung inspiriert fühlt. Seine Mutter ist vor Jahren gestorben, sein Vater mit einer viel jüngeren Frau liiert, und sein Opa, die einzige Vertrauensperson im Leben des Ronin, liegt im Sterben. In seinem Online-Tagebuch lässt der Ronin seinem Hass auf die Welt freien Lauf und steigert sich immer weiter in seine Gewaltfantasien hinein. Bis der Schwertkämpfer eines Tages beschliesst, buchstäblich ein Zeichen zu setzen oder besser sieben... 'Pete Smith erzählt realistisch, packend und präzise die Chronik eines angekündigten Amoklaufs. Ein Jugendbuch, das unter die Haut geht!' Augsburger Allgemeine 'Ein total packendes, aufregendes und wachrüttelndes Buch, das gerade in heutigen Zeiten in jeder Bibliothek vorhanden sein sollte.' ekz-Informationsdienst 'Extrem gut geschrieben, präzise und bildgewaltig.' Kulturwoche.at

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Die Geschichte der Kleinbahn Erfurt (West) - No...
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Günter Barthel - Biographie und seine Geschichten bearbeitet von Harald Rockstuhl 6 1. Erinnerungen an die Kleinbahn Erfurt - Nottleben 14 2. Geschichtliche Entwicklung der Kleinbahnen 25 3. Der Plan des Königlichen Baurates 29 4. Vergebliche Bemühungen um den Bau der Kleinbahn 40 5. Das Anschlussgleis der Königlichen Gewehrfabrik 43 6. Streckenbau bis Nottleben 56 7. Die feierliche Eröffnung 101 8. Betriebsmittel 110 9. Signalordnung 124 10. Weiterer Werdegang der Kleinbahn bis 1945 129 11. Letzte Jahre bis zur Stillegung 134 12. Der Traditionsbahnhof Erfurt West 155 13. Ungewisse Zukunft 160 Die Modellbauer und das Modell 166 Vorwort Dies ist keine Kleinbahn, die je in Urlaubsorte führte, es ist keine Kleinbahn, die jemals eine grössere Bedeutung erlangt hätte; aber es ist eine Kleinbahn, bei der es über 3 Jahrzehnte dauerte, ehe sie entstand, es ist eine Kleinbahn, deren Bau nie vollendet wurde, und es ist eine Kleinbahn, deren Schattendasein einmal ins helle Licht rückte, 1982, als auf ihrer Strecke ein Traditionsbetrieb begann, der in der Öffentlichkeit grossen Anklang fand und sich während des Erfurter Stadtjubiläums im Jahre 1992 zu einem Höhepunkt steigerte, bot sich doch auf dem letzten noch verbliebenen Streckenabschnitt zwischen Bindersleben und Erfurt West ein herrlicher Blick auf das malerisch im Geratal gelegene nun 1250jährige Erfurt mit Dom und Severikirche vor dem turmreichen Stadthintergrund. Seitdem ist es wieder still geworden um die ehemalige Kleinbahn. Ihr Sterben wird nun schneller erfolgen als ihr Werdegang. Darum soll sie in diesem Buch noch einmal lebendig werden. Die jahrzehntelange persönliche Bindung an die ehemalige Kleinbahn Erfurt-Nottleben führte zu einer umfangreichen Materialsammlung, die nun zum Teil in diesem freundlicherweise vom Verlag Rockstuhl herausgegebenen Buch veröffentlicht werden konnte. Es dienten mir auch bei der Beschäftigung mit dieser Thematik verschiedene Hinweise, die ich nicht nur von den Augenzeugen der ehemaligen Kleinbahn Herrn Alfred Möller † (Erfurt), Herrn Dr. Lothar Leye (Lüneburg) und Herrn Werner Schellhardt † (Erfurt) erhielt, sondern auch von den Herren Rudolf Amthor, Werner Augustin, Heinrich Eckardt, Günther Fiebig †, Alfred Friemel (Rothenburg/Saale), Günter Fromm †, Detlef Hommel, Stephan Heinrich, Hartmut Schöttge, Ulrich Walluhn und Klaus Wilde. Weitere Informationen erhielt ich von den Bürgermeistern der Orte Alsleben, Colbitz, Ellrich, Könnern und Wolmirstedt sowie durch Mitarbeiter des Museums Schloss Delitzsch und des Stadtmuseums Mühlberg (Elbe). Für diese Hilfe möchte ich herzlichen Dank sagen. Anzuerkennen ist auch die Unterstützung des Hermann Merker Verlages, der es mir gestattete, die zu meinem Artikel „Vorbild und Modell: Erfurt West - Kleinbahnstation am Rande der Stadt“ abgedruckten Fotos zu veröffentlichen. Besonders danken möchte ich Herrn Peter König, Aue, der mit seinem gelungenen Illustrationen noch einmal echte Kleinbahnatmosphäre wirkungsvoll aufleben liess. Erfurt, im August 2000 Günter Barthel

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Bioethische Betrachtungen anhand von Dieter Bir...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2,00, Universität Erfurt, Veranstaltung: Dieter Birnbacher; 'Die Natürlichkeit', 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Heute sind dem Menschen neue Gestaltungsräume auch innerhalb seiner eigenen Gattung möglich. Humangenetik und Reproduktionsmedizin eröffnen ihm diese. Die Grenze verschiebt sich merklich, doch welche Grenzbereiche sind betroffen? Ist es noch möglich, tatsächlich zwischen Natürlichkeit und Künstlichkeit zu unterscheiden, welche Methoden sind moralisch verwerflich und warum? Ab wann greift die Künstlichkeit in die Fortpflanzung des Menschen ein? Ist es moralisch richtig, allein der Natur die Entscheidung über Leben und Sterben zu überlassen? Fragen die der Philosoph Dieter Birnbacher in den Kapiteln 6 und 7 seiner 'Natürlichkeit' klären will.

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Der Pavillon als Fenster zwischen den Welten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 3,0, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Zwei Dinge sind uns Menschen ganz gewiss: Wir werden geboren, um zu leben und werden eines Tages aus diesem Leben durch den Tod wieder herausschreiten. Über das Leben haben wir Menschen im Laufe der Jahrtausende viel gelernt. Wir haben Regeln und Gesetze aufgestellt, haben einen Sinn im Leben gefunden und zahlreiche Ratschläge und Anleitungen entwickelt, wodurch das Leben schöner und womöglich auch länger werden kann. Über das sogenannte ,Leben nach dem Tod' wissen wir jedoch auch nach unserer langen Zeit des Menschendaseins nur kaum etwas. Das Sterben ist ein Vorgang, der sich erklären lässt, aber das Jenseits bleibt ein Rätsel bis in alle Ewigkeit. Über den Tod wird viel philosophiert, denn je nach Glaubensrichtung bedeutet er etwas anderes. Für manche ist der Tod '[...]kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere' , für andere ist er schlichtweg '[...]der Verlust der Wahrnehmung[...].' Ganz gleich, ob die Menschen an das Jenseits, die Wiedergeburt oder das Ende glauben, der Tod bedeutet immer das (kurzzeitige oder dauerhafte) Verschwinden aus der Welt der Lebenden und somit das Erlöschen jeglicher Wahrnehmung. Die Sinnesorgane beenden ihren Dienst mit dem Stillstand des Herzens und können nicht mehr sehen, hören, riechen oder fühlen. Mit dem Tod einer Person endet die Möglichkeit zu sehen, aber ebenso auch die Chance gesehen zu werden. Die US-amerikanische Schriftstellerin Alice Sebold beschreibt in ihrem Roman ,In meinem Himmel' jedoch eine ganz andere Sichtweise auf den Tod. Für sie ist der Tod nicht das Ende der Wahrnehmung, sondern vielmehr die Intensivierung des Sehens und Hörens aus Sicht der Verstorbenen. Hierzu lässt ein Pavillon eine Brücke zwischen der Erde und dem Himmel der verstorbenen Protagonistin entstehen, welches als Fenster sowie als Tür dient. Wieso ein Pavillon dies alles möglich macht, welche tiefere Signifikanz es innehat, wie das Sehen und Gesehenwerden letztlich im Roman funktioniert und welche Rolle der Wechsel der Positionen des Beobachters sowie des Gesehenen spielt, wird in der nun folgenden Hausarbeit herausgestellt. Doch zunächst, bevor am Text gearbeitet werden kann, wird der Roman vorgestellt und anschliessend darauf eingegangen, welcher historische Hintergrund im Kontext zu den Geschehnissen im Buch steht.

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Die Rolle der Ethik in der modernen Medizin
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Töten und Sterben lassen, Sprache: Deutsch, Abstract: 1.Einleitung 'Schuldlosigkeit kann es in den Lebensbeziehungen der Menschen nicht geben, weil Verantwortung übernommen werden muss. Wenn Schuldlosigkeit zum obersten Kriterium ärztlichen Handelns würde, stünde nicht der anvertraute Mensch [...] im Mittelpunkt aller Erwägungen, sondern das ,Ich des Artzes'.' Die These wurde von dem evangelischen Theologen Hans Grewel aufgestellt. Er deutet damit an, welche Konsequenzen erfolgen können, wenn die Ärzte in ihren medizinischen Handlungen verantwortungslos und schuldfrei wären. Wenn die Ärzte demzufolge von jeglicher Schuld und Verantwortung befreit wären, würde ihr eigenes Wohlbefinden im Zentrum ihres Handelns stehen und nicht das, der zu behandelnden Patienten. Sie könnten die Behandlungen ihrer Patienten nach ihrem eigenen Anliegen richten, was bedeuten würde, dass sie sich solche Behandlungsmöglichkeiten aussuchen könnten, die für sie selbst zeit- und kraftsparender, auch wenn sie nicht förderlich für die Genesung ihrer Patienten wären. Aus Grewels Zitat folgend entstehen die Fragen, welche (in-)signifikante Rolle Schuld und Verantwortung in der modernen Medizin tatsächlich spielen oder spielen müssten und welche Bedeutung die Ethik hat, vor allem beim Töten und Sterben lassen von Patienten und beim Tun und Unterlassen bei Behandlungen. Um die Fragen prägnant beantworten zu können, werden die genannten Aspekte anhand eines Fallbeispiels aus der Medizin bearbeitet. Dieses Fallbeispiel wurde von dem Dozenten Prof. Dr. med Eike Uhlich in einer medizinischen Vorlesung in Hofheim vorgeführt und von ihm selbst erlebt, wie der folgende Satz über das zu bearbeitende Beispiel in dieser Hausarbeit, über die passive Euthanasie, verdeutlicht: 'Wie allein man als der verantwortliche Arzt sein kann, soll Ihnen unser letztes Beispiel zeigen, das mich selbst damals sehr bewegt und belastet hat.' Nachdem zunächst das Fallbeispiel des Dozenten vorgestellt wird, folgt anschliessend die Herausarbeitung. Hierbei wird das Augenmerk auf die Frage gelegt, ob Grewels Zitat, dass Ärzte nicht schuldfrei sind und sein dürfen, stimmt und aus welchen Gründen diese Position bestärkt wird. Ist es in der modernen Medizin überhaupt möglich, als Arzt Schuld auf sich zu laden, oder ist die Freiheit des Handelns der Ärzte so eingeschränkt, dass sie einer strengen Vorgabe in ihren Handlungen unterliegen?

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Suizid im Jugendalter: Ursachen und theoretisch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Medizinische Ethik, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Suizide sind nicht selten, sie geschehen täglich. Jedes Jahr bringen sich in Deutschland mehr Menschen um, als zusammengerechnet im Strassenverkehr und an Aids sterben. Alle 45 min tötet sich in Deutschland ein Mensch und alle 5 Minuten versucht einer sein Leben zu beenden. Täglich nehmen sich in der Bundesrepublik zwei Kinder bzw. Jugendliche das Leben. Die Arbeit stellt sich deshalb folgende Frage: Durch welche Motive, welche Hintergründe und unter welchen Umständen kommen Jugendliche zu der Entscheidung ihrem Leben ein Ende zu bereiten? Gerade der Suizid eines Kindes beziehungsweise Jugendlichen erregt starke Emotionen. Allerdings ist der Suizid im Jugendalter ein Thema, das häufiger totgeschwiegen und vertuscht, als öffentlich diskutiert und wissenschaftlich erforscht wird. Über diesem Thema liegt in unserer Gesellschaft ein Tabu, wie es kaum für eine andere menschliche Handlung grösser ist. Nach einer vorausgehenden Begriffsklärung sowie einer sprachlichen Definition des Begriffs Suizid und einem Blick auf die Statistiken, erläutert die Arbeit verschiedene Erklärungsansätze aus den Bereichen der Psychologie, der Soziologie und aktuelle Ansätze. Anschliessend beschäftigt sie sich mit den Ursachen und Hintergründen und Motiven sowie einigen Fallbeispielen. Abschliessend geht sie auf präventive Massnahmen und mögliche Hilfen ein.

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Der Mensch auf der Suche nach den Geistern sein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Universität Erfurt (Lehrstuhl für Praktische Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: 1.) Begriffsklärungen 1.1) Soziobiologie Der erste Terminus, der im Rahmen des Themas der vorliegenden Arbeit geklärt werden sollte, ist Soziobiologie. Soziobiologie untersucht im Gegensatz zur klassischen Disziplin (der Biologie oder Evolutionsbiologie) nicht die biologische Evolution von Tieren und Menschen, sondern nimmt die Evolution sozialer Verhaltensweisen in den Blick. Soziobiologie versucht zunächst, den Nutzen von sozialem Verhalten zu ergründen. Der Fokus richtet sich dann auch auf altruistisches Verhalten, sowohl im Tierreich als auch beim Menschen. Ziel ist es, den Selektionsvorteil von sozialem Verhalten ausfindig zu machen, falls es einen solchen gibt. Der Grund für diesen Ansatzpunkt liegt in der Darwinistischen Evolutionstheorie, nach der sich soziales Verhalten in der Evolution nicht hätte durchsetzen können. Als Begründer der Soziobiologie wird William D. Hamilton gesehen, der 1964 erstmals den Term Soziobiologie prägte. Bekannt wurde der soziobiologische Ansatz aber erst 1976 durch einen Aufsatz von Richard Dawkins. 1.2) Evolution Die biologische Erforschung der Evolution ist stark geprägt durch die Theorie von Charles Darwin, dessen Kernaussage zusammengefasst in etwa folgendes besagt: In der Natur kann 'Neues' nur durch Mutationen oder Neukombinationen von Erbgut (bspw. bei einer Befruchtung) entstehen. Wichtig ist jedoch nicht die Entstehung des 'Neuen', sondern ob sich das neue Merkmal bzw. die neue Eigenschaft durchsetzt. Den Vorgang des Durchsetzens bezeichnet man in der Biologie als Selektion. Das heisst, nur die Merkmale setzen sich durch, die dem Merkmalsträger Vorteile bringen, ihm also das Überleben leichter machen. Die Individuen, die die neueren, besseren Merkmale tragen, setzen sich durch, die anderen werden verdrängt und sterben aus oder werden zahlenmässig extrem dezimiert. Diesen Prozess bezeichnet man als den Mutations-Selektions-Mechanismus. Nach Henning Stieve (vgl. Stieve, 2000) gibt es zwei Arten von Evolution: die biologische und die kulturelle Evolution. Die biologische Evolution funktioniert rein nach dem Mutations-Selektions-Mechanismus, während die kulturelle Evolution komplexere Phänomene und Prozesse beinhaltet. ...

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