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Bullying und Viktimisierung: Gewalt im Kontext ...
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Dieses Buch richtet sich an PädagogInnen, Eltern, SchülerInnen, StudentInnen, und all jene, die sich mit Gewalt in der Schule und deren negativen Konsequenzen verantwortungsvoll auseinandersetzen wollen. Deviantes Verhalten im schulischen Kontext und speziell am Schulweg als kontrollfreiem Raum, muss erkannt und bearbeitet werden. Erschütternde Beispiele wie sie in den letzten Jahren die Schulen von Erfurt, Bad Reichenhall oder Winnenden erfahren mussten, weisen auf die Notwendigkeit hin, alles zu unternehmen um Social Intelligence und Social Skills im schulischen Alltag zu fördern und das soziale Zusammenleben in der Peergroup positiv zu gestalten.Laut dem World Report on Violence and Health (2002) bezeichnet die WHO Gewalt als Pandemie des 21.Jahrhunderts. Zunehmende Gewalt im Kontext Schule, sowohl körperliche Aggression als auch relationale Gewalt, beschäftigen PädagogInnen, Eltern und SchülerInnen gleichermaßen. Das Buch befasst sich u.a. mit der Erklärung möglicher Ursachen von Aggressionsbereitschaft und niedriger Frustrationstoleranz im Rahmen der Entwicklungspsychologie, unter Einbeziehung aktuellster wissenschaftlicher Studien. Desweiteren werden Strategien aufgezeigt um Kindern und Jugendlichen das Erlernen von Handlungsroutinen und Copingstrategien zu ermöglichen um innerhalb der Peergroup weder in die Rolle des Bullies, noch des Victims abzugleiten.Die essentielle Bedeutung des Mikrosystems für die kindliche Entwicklung, bindungstheoretische Ansätze, sowie das Vorleben und Anbieten von Bewältigungsmodi um sozialen Stress adäquat bewältigen zu können, sind Inhalt dieser Arbeit. Gruppendynamische Strukturen im Hinblick auf aggressive Verhaltensweisen werden erklärt.Der Bandwagon Effekt und die Schweigespirale spielen gerade in der frühen Adoleszenz innerhalb der Peergroup eine zentrale Rolle. Fokussiert wird der Ansatz, im Rahmen von Interventionen besonderes Augenmerk auf gelingendes Shame Management zu richten ebenso mit SchülerInnen Kommunikationstools und ein stabiles Selbstwirksamkeitskonzept zu erarbeiten, um in der Konfliktregelung innerhalb der Peergroup maßgebliche Erfolge erzielen zu können.Das Gelingen von Interventionen setzt voraus alle Beteiligten mit einzubeziehen und im Rahmen der Wiedergutmachung die Reintegration in die Gruppe verantwortungsvoll zu begleiten.Zwei Dinge sollen Kinder von Ihren Eltern bekommen, Wurzeln und Flügel (Goethe).

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Stand: 27.05.2020
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Strategien zur Prävention von Vorurteilen und D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Fachhochschule Erfurt, Veranstaltung: Vorurteilsbewusstes Handeln , Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung"Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern als ein Atom." (Albert Einstein)Mit diesem Zitat möchte ich in die Hausarbeit einleiten. Vorgefasste Meinungen sprich Vorurteile sind allgegenwärtig und scheinbar universell, wie Atome. Jeder Mensch hat Vorurteile. Gute wie schlechte. Bewusste wie Unbewusste. Doch wie kann es sein, dass uns Vorurteile zu diskriminierenden Verhalten gegenüber Minderheiten führen? Warum sind die Sichtweisen vieler Menschen so eingeengt? Wie entstehen Vorurteile? - Besonders in der Erziehung von Kindern zu Heranwachsenden, wo der Einfluss der Eltern und derer Umgebung als Vorbildsfunktion am höchsten ist, sagen Wissenschaftler ist eine Übertragung von Vorurteilen durchaus möglich . Doch mit zunehmender Reife sollten vorgefertigte Meinungen und Werte kritisch reflektiert und damit auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Die Geschichte hat uns die Wichtigkeit des Sachverhaltes gelehrt, da ohne einem bestehenden Vorurteilsbewusstsein Gefahr besteht, dass "totalitäre Bewegungen und ihre Propaganda [...an...] erheblichem Umfang annehmen". Besonders Deutschland ist in diesem Punkt ein trauriges Beispiel. Doch was kann getan werden? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit langen unterschiedlichsten Wissenschaften, da der Gegenstand des Vorurteilens und der Diskriminierung verschiedene Ebenen des Daseins betrifft. Demnach bestehen auch viele Ansätze zur Prävention, seien sie aus Sicht der Geschichte, Biologie, Soziologie, usw..1 Einleitung2 Definition2.1 Vorurteile und deren Komponenten2.1.1 affektive Komponente2.1.2 kognitive Komponente / das Stereotyp2.2 Diskriminierungen und deren Formen2.2.1 strukturelle Diskriminierung2.2.2 Interaktionelle Diskriminierung3 Strategien zur Prävention3.1 Diversity Management / Managing Diversity3.1.1 Einsatz von Managing Diversity3.1.2 Ziele / Chancen von Managing Diversity3.2 Anti-Bias-Ansatz3.2.1 Einsatz des Anti Bias Ansatzes3.2.2 Ziele / Chancen durch Anti Bias4 Fazit und Ausblick

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Stand: 27.05.2020
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Wie soll zeitgemäßes jugendspezifisches Marketi...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die milliardenschwere Kaufkraft der jungen Zielgruppe ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen, wodurch sich ein noch stärkeres Interesse der Unternehmen herausbildete, um diese Zielgruppe frühzeitig und langfristig zu binden. Laut dem Marktforschungsinstitut "Iconkids & Youth" wurden für das Jahr 2012 circa 23,7 Milliarden Euro Ausgaben der 6 bis 19 Jährigen prognostiziert, welche im Vergleich zum Vorjahr um 1,4 Milliarden Euro gestiegen sind. Für die Unternehmen und dem damit verbundenen Marketing ist nicht nur die immense Kaufkraft der Zielgruppe von Bedeutung, sondern auch die Charakteristik der Jugendlichen selbst. Der Jugendmarkt zeichnet sich insbesondere durch seine starke Heterogenität und der dynamischen Entwicklungen in Hinsicht auf die zahlreichen Veränderungen, die in der Jugendphase stattfinden, aus. Folglich stehen die Unternehmen vor einer schwierigen und komplexen Aufgabe, welche von vielen Unsicherheiten gegenüber dem zu bearbeitenden Marktsegment geprägt ist. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wie soll zeitgemäßes jugendspezifisches Marketing betrieben werden? In der nachfolgenden Arbeit wird diese Frage diskutiert. Zu Beginn erfolgt eine Differenzierung des Jugendbegriffs. Anschließend werden Besonderheiten der Jugendlichen als Zielgruppe aufgezeigt und daraufhin das Konsumverhalten sowie Markenbewusstsein näher analysiert. Folglich erschließen sich im Marketing-Mix verschiedene Strategien welche durch anschauliche gegenwärtige Beispiele verdeutlicht werden. Abschließend werden derzeitige Branchenkonzepte unterschiedlicher Unternehmen präsentiert und das Thema wird mit einem Fazit zusammengefasst.Im Rückblick zeigt sich, dass es in allen historischen Epochen und Kulturen schon unterschiedliche Anschauungen und Klassifikationen von Jugendlichen und Jugendkulturen gab. Dennoch lässt sich die Bezeichnung der Jugend aufgrund deren enormen Heterogenität und der fortwährenden gesellschaftlichen Veränderungen nicht eindeutig und allgemein verbindlich definieren. Undifferenziert wird der Begriff Jugend gegenwärtig als Entwicklungsstadium respektive als Phase im Lebenszyklus eines Menschen definiert, welche mit dem Ende der Kindheit beginnt und in das Erwachsensein mündet. Folglich wird ein Individuum, welches sich in der Jugendphase befindet, als Jugendlicher bezeichnet.

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Stand: 27.05.2020
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Musik als Trigger. Bilden Rechtsextremismus und...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialwissenschaften allgemein, Note: 1,7, Universität Erfurt (Staatswissenschaftliche Fakultät - Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Seminar Rechtsextremismus in Deutschland; Ideologie - Strukturen - Strategien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit widmet sich der Thematik rechtsextremer (im Folgenden mit rex. abgekürzt) Gewalt als menschenfeindliche Ausprägung auf der Handlungsebene. Die Themenwahl erfolgte aus dem Grundgedanke heraus, dass es uns als Bürger eines freiheitlich, demokratischen Staates, normativ alle angeht und daher ein jeder gefordert ist, grösstmöglich zu partizipieren an z.B. der Entwicklung und Implementierung Rechtsextremismus (im folgenden mit Rex. abgekürzt) eindämmender Initiativen und Präventionsstrategien. Der Telos dieser Arbeit liegt sowohl auf der Darstellung rex. Gewalt und die sie beeinflussenden Faktoren am Bsp. rex. Musik als auch auf der Veranschaulichung verschiedener theoretischer Erklärungsansätze bezüglich der Genese von Rex. Dies geschieht unter dem ständigen Leitgedanken - 'stellen Rex. und Gewalt stets eine Symbiose oder doch eher ein ambivalentes Verhältnis dar?' - deren Beantwortung ich mich am Schluss stelle. Strukturiert ist diese Arbeit so, dass zum besseren Verständnis zunächst die zwei elementaren Begriffe Rex. und Gewalt definiert werden, um dadurch einen thematischen Bezugsrahmen zu schaffen. Danach werden 3 - voneinander divergierende -, theoretische Erklärungsansätze, bezüglich der Genese rex. Gewalt beleuchtet. Anschliessend erfolgt eine grobe Skizzierung rex. Gewalt in Deutschland seit 1990, sowie einer daraus abgeleiteten möglichen Verantwortung des Staates. Im Anschluss wird eine argumentative und inhaltliche Textanalyse eines Songs der sog. Schulhof-CD durchgeführt, um zu verdeutlichen, welche Einflüsse rex. Musik auf das Gewaltpotential rex. Gewalttäter haben könnte. Darauf folgt eine Auswertung des Verfassungsschutzberichts von 2010, um hierdurch eine möglich Verharmlosung rex. Gewalt aufzuzeigen. Abschliessend wird die vorangegangene und die gesamte Arbeit durchziehende Leitfrage - ob Rex. und Gewalt eine Symbiose oder ein ambivalentes Verhältnis bilden - beantwortet. Zudem sei darauf verwiesen, dass geschlechtsspezifische, altersspezifische und Ost-West und internationale Vergleiche ausser acht gelassen werden, da dies den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

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Stand: 27.05.2020
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Reduktion des Intrinsic Cognitive Load
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verwendung eines Computers ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Auch in der Schule wird computergestütztes Lernen immer alltäglicher. Deshalb sollte dem Lehrer bewusst sein, wie er die Lernumgebung für ihre Schüler gestalten. Ist das nicht der Fall, so können Nachteile für die Schüler entstehen. Für ihn kann es dadurch schwieriger sein, die neuen Informationen zu verarbeiten. Demzufolge könnten Lerndefizite bei den Schülern entstehen. Das muss unbedingt verhindert werden. Aber auch ausserhalb der Schule treffen die Kinder oder auch Erwachsene auf multimediale Lernumgebungen. Für ein erfolgreiches Lernen in multimedialen Umgebungen ist es unbedingt notwendig, die Belastung des Arbeitsgedächtnisses zu reduzieren. Ich möchte in meiner Hausarbeit eine weitere Methode zur Reduzierung des Cognitive Load darstellen. Robbie Case stellte bereits 1978 eine solche Methode zur Verringerung des Intrinsic Cognitive Load vor. Zunächst müssen die Eigenschaften des Gedächtnisses definiert werden. Dazu sollen die Eigenschaften des Langzeit- und des Arbeitsgedächtnisses und deren Beziehung zueinander vorgestellt werden. Anschliessend werde ich den Cognitive Load vorstellen und dazu auch auf den Extraneous, Intrinsic und Germane Cognitive Load eingehen. Danach werden allgemein gültige Strategien zur Reduzierung der intrinsischen Belastung dargestellt. Zum Schluss erkläre ich ausführlich die Methode zur Reduzierung der Belastung des Arbeitsgedächtnisses von Robbie Case. Schliesslich werde ich resümierend Stellung nehmen.

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Stand: 27.05.2020
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Die Gestaltung und Leistungsfähigkeit der Ganzt...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Note: 1,3, Universität Erfurt (Schulpädagogik), 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Deutschland befindet sich in einer Zeit des Wandels. Bei der Herstellung arbeitsintensiver Produkte sehen wir uns längst einer übermächtigen Konkurrenz aus Niedriglohnländern gegenüber, der wir als Industrienation nur mit Innovation und überdurchschnittlichen Produkten begegnen können. Um die Existenz unserer Gesellschaft abzusichern, müssen nachwachsende Generationen auf diese neuen Anforderungen vorbereitet werden. Die durchgeführten Studien zum Bildungsstand von Kindern und Jugendlichen zeigen jedoch, dass Deutschland dem Wandel bildungspolitisch noch nicht gewachsen ist. Mit gerade einmal durchschnittlichen Leistungen wird man im globalen Wettbewerb nicht mehr bestehen können. Die Bundesrepublik muss sich mehr auf bildungspolitische Aspekte konzentrieren, um bestehende Chancen zu nutzen und nicht in der Mittelmässigkeit zu versinken. Neue Anforderungen erfordern neue Strategien. Jedes Kind muss gefordert und gefördert werden. Lehrerinnen und Lehrer brauchen die Möglichkeit, Wissen nicht nur zu vermitteln, sondern ermitteln zu lassen. Praktisches Lernen in Projekten, Eigenverantwortung im Lernprozess und Interesse müssen durch den Lebensweltbezug den Schülerinnen und Schülern näher gebracht werden. So kann auch dem demographischen Wandel begegnet werden. Es darf nicht zugelassen werden, dass Kinder vereinsamen. Notwendig sind methodisch-didaktische Formen, die die neue gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation berücksichtigen. Eine Schule, die den Anforderungen einer veränderten Kindheit und den aktuellen Bildungsproblemen gerecht werden soll, ist die Ganztagsschule. Mit umfangreichen pädagogischen Gestaltungsmerkmalen, ist sie durchaus bereit den beschriebenen Bedingungen zu begegnen. Diese Arbeit setzt an den derzeitigen Kindheitsbedingungen an und soll Möglichkeiten aufzeigen, Bildungsansprüche kindgerecht zu verwirklichen.

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Stand: 27.05.2020
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Das globale Problem der Trinkwasserknappheit un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: 'Globaler Wandel - Ursachenkomplexe und Lösungsansätze', 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wasser ist das wichtigste Element der Erde. Jedes Lebewesen benötigt Wasser, und wo die Ressource Wasser knapp wird, wird das Überleben erschwert. Nur eine geringe Menge der auf dem 'Blauen Planeten' verfügbaren Wasservorkommen ist als Trinkwasser zu gebrauchen. Der überwiegende Teil ist Salzwasser, die nahezu unerschöpflich scheinenden Meerwasservorräte sind für die Tier- und Pflanzenwelt mehrheitlich nicht nutzbar. Vor dem Hintergrund eines konstanten Süsswasserkreislaufs erwachsen mit dem stetigen globalen Bevölkerungsanstieg immer grössere Probleme bei der Versorgung der Menschen mit ausreichend Trinkwasser. Während es Regionen gibt, in denen auch in absehbarer Zeit keinerlei Trinkwassermangel herrschen wird, steigt die Zahl der Gebiete mit Versorgungsengpässen immer weiter an. Laut Bundesumweltministerium hatten im Jahre 2001 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu ausreichendem und sauberem Trinkwasser. Obwohl sich bereits 1992 auf der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro Politiker aus 178 Staaten auf das gemeinsame Ziel einer 'gesicherten Bereitstellung von Wasser in angemessener Menge und guter Qualität für die gesamte Weltbevölkerung' geeinigt haben, kommt die Diskussion über Strategien und Ansätze zur Bekämpfung der weltweiten Trinkwasserverknappung erst seit der Jahrtausendwende in die Gänge. Die vorliegende Hausarbeit wird aus diesem Grunde nicht nur die generelle Problematik des globalen Trinkwassermangels und die daraus resultierenden Folgen in der nahen Zukunft vorstellen, sondern auch Lösungsansätze aufzeigen. Neben den vielleicht naheliegenden Problemgebieten in Afrika scheint es mir wichtig, auch auf die Situation in den sogenannten 'Megastädten' hinzuweisen, da sich hier, bedingt durch überdurchschnittlichen Bevölkerungszuwachs und den Trend der Abwanderung in die Städte, neue infrastrukturelle Schwierigkeiten ergeben, insbesondere bei der Wasserversorgung. Dies werde ich am Beispiel der Stadt Bangkok genauer erläutern. Die literarische Quellensituation orientiert sich weitgehend an der Entwicklung des Problembewusstseins bezüglich der Thematik, d.h. erst im Laufe der 1990er Jahre sind verstärkt Publikationen erschienen, die sich mit globaler Wasserverknappung beschäftigen. Als Grundlage meiner Darstellungen dient das Buch 'Mensch, Wasser!' von Robert Engelman, Bonnie Dye und Pamela LeRoy aus dem Jahre 2000, ergänzt durch weitere Literatur und aktuelle Internet-Quellen.

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Stand: 27.05.2020
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Bibliotheken führen und entwickeln
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Frontmatter -- Inhalt -- Tabula gratulatoria -- Grussworte -- Grussworte / Rössler, Matthias -- Grussworte / Lehmann, Klaus-Dieter -- Grussworte / Richter, Bernd -- Geleitwort -- Aufbruch statt Ausklang - Dank an Professor Jürgen Hering / Mehlhorn, Achim -- Einführung -- Bibliotheken führen und entwickeln - Professor Jürgen Hering zum 65. Geburtstag / Bürger, Thomas / Henschke, Ekkehard -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden -- Der Neubau der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Ansprache zur Bauübergabe am 15. April 2002 / Meyer, Hans Joachim -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Höfer, Candida -- Bibliotheksführung aus Nutzersicht. Die Technische Universität Dresden blickt auf die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Mehlhorn, Achim / Kokenge, Hermann / Heinke, Jochen -- Die Anfänge der Integration zur Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Erinnerungen an die Tätigkeit der Integrationskommission 1995/96 / Gattermann, Günter -- Integration und Geschäftsgang an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Dresden 1970 - 1990 / Hoffmann, Ute -- Universität und Bibliothek -- Universitätsorganisationsrecht und Universitätsbibliotheken / Dosoudil, Ilse -- Wissensbilanz für Universitäten und ihre Bibliotheken / Reinitzer, Sigrid -- Die ΕΤΗ-Bibliothek auf dem Weg in die Zukunft - Oder: wie verwandle ich einen Ozeanriesen in ein Schnellboot? / Neubauer, Wolfram -- Die sächsischen Hochschulbibliotheken. Realität und Visionen zehn Jahre nach der Neukonzeption der Hochschullandschaft in Sachsen / Leistner, Steffi -- Kooperation zwischen Universität und ihrer Bibliothek. Wunsch und Wirklichkeit am Beispiel der Universität Erfurt und ihrer Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha / Schmiedeknecht, Christiane -- Visionen und Strategien -- Defining the Future: The Staatsbibliothek zu Berlin at the beginning of the Twenty-First Century / Jefcoate, Graham -- „Evolutionär, nicht revolutionär'. Die Optimierung von Funktionen und Strukturen der Staatsbibliothek zu Berlin im Rahmen des strategic review „SBB 2011' - Erste Erfahrungen / Schneider-Kempf, Barbara -- Vision für das Veränderungsmanagement einer Bibliothek - Die Zentral- und Landesbibliothek und der Schlossplatz in Berlin / Lux, Claudia -- Management und Organisation -- Mit Kontraktmanagement zur Unternehmenskultur - Produktorientiertes Management in der Bibliothek / Flemming, Arend -- Fit für die Zukunft. Kommunikation als Mittel zur Neugestaltung einer schwierigen Beziehung / Stephan, Werner -- Die Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek. Stationen einer Integration / Kowark, Hannsjörg -- Mitarbeiterführung und Personalentwicklung -- Personalentwicklung - Basis für die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken. Das Beispiel UB/TIB Hannover / Nürnberger, Dorothee / Rosemann, Uwe -- Matrix versus Linie. Die Organisationsreform der Herzogin Anna Amalia Bibliothek / Knoche, Michael / Weber, Jürgen -- Förderung der Kommunikation als Führungsaufgabe. Erfahrungen aus der Bibliothek der Universität Konstanz / Franken, Klaus -- Bibliotheksbau -- Die Zentrale der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). Aspekte des räumlichen Wandels / Schnelling, Heiner -- Neu bauen - Organisation verändern - Dienste verbessern. Strukturentwicklung an der Universitätsbibliothek Rostock / Hoffmann, Peter -- Die Universitätsbibliothek Trier - Generalsanierung des Bibliotheksgebäudes bei laufendem Betrieb / Müller, Hildegard -- Die digitale Bibliothek -- Die Digitale Deutsche Bibliothek „DDDB' / Schwens, Ute / Niggemann, Elisabeth -- Von Lotsen, Portalen und Hybriden. Gedanken im Umfeld neuerer Bibliotheksmetaphorik / Ruppelt, Georg -- Ausbildung -- Die Beendigung der verwaltungsinternen Ausbildung für den höheren Bibliotheksdienst in Nordrhein-Westfalen. Die Folgen für die Hochschulbibliotheken / Stäglich, Dieter -- Diplombibliothekare made in Sachsen / Nikolaizig, Andrea -- Buchhandel und Bibliothek -- Die Zukunft der

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Stand: 27.05.2020
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Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit.
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Mit den Themenfeldern der Mehrsprachigkeit und des Erlernens bzw. der Praxis von Schriftsprachen befassten sich in den letzten Jahren mehrere Bände der Zeitschrift OBST (zuletzt 'Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch' (OBST 77/2010)). In den Studien des vorliegenden Bandes rücken weder die Perspektiven von DaZ noch die des bilingualen Sachfachunterrichts in den Mittelpunkt, wenn Fragen der Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit diskutiert werden. Auch geht es nicht um das Sprachenlernen im Sinne von Fremdsprachen und ihrer Didaktik. Vielmehr siedeln die ForscherInnen die zu untersuchende sprachliche Heterogenität in der Schule innerhalb eines Kontinuums zwischen Herkunftssprachen und Partnersprachen an. Sowohl die biographisch bedingte lebensweltliche Verankerung von Sprachen bei Lernenden als auch die Nutzung der jeweils vorhandenen sprachlichen Ressourcen und ein entsprechender Ausbau der sprachlichen Repertoires stehen somit im Fokus dieser Studien. INHALT Jürgen Erfurt, Tatjana Leichsering & Reseda Streb: 'Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit: Sprachliches Handeln in der Schule'. Editorial; Konrad Ehlich: Sprach(en)aneignung - mehr als Vokabeln und Sätze; Jürgen Erfurt & Tatjana Leichsering: 'Aber es gibt keine Alternative. Die Vielfalt ist da.' Ein Gespräch mit Expertin Rosanna Ferdigg; Rita Franceschini: Die Entwicklung dreisprachiger Schreibkompetenzen: Resultate aus den ladinischsprachigen Tälern Südtirols; Joana Duarte, Ingrid Gogolin & Jens Siemon: Mehrsprachigkeit im Fachunterricht am Übergang in die Sekundarstufe II - erste Ergebnisse einer Pilotstudie; Melanie Kunkel: Teamteaching und sprachenübergreifendes Lernen in der Two-Way-Immersion; Gabriele Budach: Multimodale Repräsentationen zweisprachiger Alphabetisierung: Ethnographische Forschung im Unterricht und die Konstruktion von Daten; Susanne Schittler: Bilingualer Schriftspracherwerb in Anlehnung an den Spracherfahrungsansatz; Reseda Streb: 'Una bella donna sag ich einfach' - Prozesse und Strategien im bilingualen Schriftsprachenerwerb; Ulrich Mehlem, Maria Mochalova & Magdalena Spaude: Schreiben in der Herkunftssprache bei russischen und polnischen Schülern in Deutschland - graphematischer Transfer und Exploration phonologischer Differenz; Eduard Haueis: Rezension: Von der Unzuständigkeit der Zuständigen: Gerlind Belke: Mehr Sprache(n) für alle. Sprachunterricht in einer vielsprachigen Gesellschaft

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Stand: 27.05.2020
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