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Bibliotheken führen und entwickeln
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Frontmatter -- Inhalt -- Tabula gratulatoria -- Grussworte -- Grussworte / Rössler, Matthias -- Grussworte / Lehmann, Klaus-Dieter -- Grussworte / Richter, Bernd -- Geleitwort -- Aufbruch statt Ausklang - Dank an Professor Jürgen Hering / Mehlhorn, Achim -- Einführung -- Bibliotheken führen und entwickeln - Professor Jürgen Hering zum 65. Geburtstag / Bürger, Thomas / Henschke, Ekkehard -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden -- Der Neubau der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Ansprache zur Bauübergabe am 15. April 2002 / Meyer, Hans Joachim -- Die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Höfer, Candida -- Bibliotheksführung aus Nutzersicht. Die Technische Universität Dresden blickt auf die Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden / Mehlhorn, Achim / Kokenge, Hermann / Heinke, Jochen -- Die Anfänge der Integration zur Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden. Erinnerungen an die Tätigkeit der Integrationskommission 1995/96 / Gattermann, Günter -- Integration und Geschäftsgang an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Dresden 1970 - 1990 / Hoffmann, Ute -- Universität und Bibliothek -- Universitätsorganisationsrecht und Universitätsbibliotheken / Dosoudil, Ilse -- Wissensbilanz für Universitäten und ihre Bibliotheken / Reinitzer, Sigrid -- Die ΕΤΗ-Bibliothek auf dem Weg in die Zukunft - Oder: wie verwandle ich einen Ozeanriesen in ein Schnellboot? / Neubauer, Wolfram -- Die sächsischen Hochschulbibliotheken. Realität und Visionen zehn Jahre nach der Neukonzeption der Hochschullandschaft in Sachsen / Leistner, Steffi -- Kooperation zwischen Universität und ihrer Bibliothek. Wunsch und Wirklichkeit am Beispiel der Universität Erfurt und ihrer Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha / Schmiedeknecht, Christiane -- Visionen und Strategien -- Defining the Future: The Staatsbibliothek zu Berlin at the beginning of the Twenty-First Century / Jefcoate, Graham -- „Evolutionär, nicht revolutionär'. Die Optimierung von Funktionen und Strukturen der Staatsbibliothek zu Berlin im Rahmen des strategic review „SBB 2011' - Erste Erfahrungen / Schneider-Kempf, Barbara -- Vision für das Veränderungsmanagement einer Bibliothek - Die Zentral- und Landesbibliothek und der Schlossplatz in Berlin / Lux, Claudia -- Management und Organisation -- Mit Kontraktmanagement zur Unternehmenskultur - Produktorientiertes Management in der Bibliothek / Flemming, Arend -- Fit für die Zukunft. Kommunikation als Mittel zur Neugestaltung einer schwierigen Beziehung / Stephan, Werner -- Die Bibliothek für Zeitgeschichte in der Württembergischen Landesbibliothek. Stationen einer Integration / Kowark, Hannsjörg -- Mitarbeiterführung und Personalentwicklung -- Personalentwicklung - Basis für die Zukunftsfähigkeit der Bibliotheken. Das Beispiel UB/TIB Hannover / Nürnberger, Dorothee / Rosemann, Uwe -- Matrix versus Linie. Die Organisationsreform der Herzogin Anna Amalia Bibliothek / Knoche, Michael / Weber, Jürgen -- Förderung der Kommunikation als Führungsaufgabe. Erfahrungen aus der Bibliothek der Universität Konstanz / Franken, Klaus -- Bibliotheksbau -- Die Zentrale der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale). Aspekte des räumlichen Wandels / Schnelling, Heiner -- Neu bauen - Organisation verändern - Dienste verbessern. Strukturentwicklung an der Universitätsbibliothek Rostock / Hoffmann, Peter -- Die Universitätsbibliothek Trier - Generalsanierung des Bibliotheksgebäudes bei laufendem Betrieb / Müller, Hildegard -- Die digitale Bibliothek -- Die Digitale Deutsche Bibliothek „DDDB' / Schwens, Ute / Niggemann, Elisabeth -- Von Lotsen, Portalen und Hybriden. Gedanken im Umfeld neuerer Bibliotheksmetaphorik / Ruppelt, Georg -- Ausbildung -- Die Beendigung der verwaltungsinternen Ausbildung für den höheren Bibliotheksdienst in Nordrhein-Westfalen. Die Folgen für die Hochschulbibliotheken / Stäglich, Dieter -- Diplombibliothekare made in Sachsen / Nikolaizig, Andrea -- Buchhandel und Bibliothek -- Die Zukunft der

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Stand: 02.07.2020
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Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit.
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Mit den Themenfeldern der Mehrsprachigkeit und des Erlernens bzw. der Praxis von Schriftsprachen befassten sich in den letzten Jahren mehrere Bände der Zeitschrift OBST (zuletzt 'Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch' (OBST 77/2010)). In den Studien des vorliegenden Bandes rücken weder die Perspektiven von DaZ noch die des bilingualen Sachfachunterrichts in den Mittelpunkt, wenn Fragen der Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit diskutiert werden. Auch geht es nicht um das Sprachenlernen im Sinne von Fremdsprachen und ihrer Didaktik. Vielmehr siedeln die ForscherInnen die zu untersuchende sprachliche Heterogenität in der Schule innerhalb eines Kontinuums zwischen Herkunftssprachen und Partnersprachen an. Sowohl die biographisch bedingte lebensweltliche Verankerung von Sprachen bei Lernenden als auch die Nutzung der jeweils vorhandenen sprachlichen Ressourcen und ein entsprechender Ausbau der sprachlichen Repertoires stehen somit im Fokus dieser Studien. INHALT Jürgen Erfurt, Tatjana Leichsering & Reseda Streb: 'Mehrsprachigkeit und Mehrschriftigkeit: Sprachliches Handeln in der Schule'. Editorial; Konrad Ehlich: Sprach(en)aneignung - mehr als Vokabeln und Sätze; Jürgen Erfurt & Tatjana Leichsering: 'Aber es gibt keine Alternative. Die Vielfalt ist da.' Ein Gespräch mit Expertin Rosanna Ferdigg; Rita Franceschini: Die Entwicklung dreisprachiger Schreibkompetenzen: Resultate aus den ladinischsprachigen Tälern Südtirols; Joana Duarte, Ingrid Gogolin & Jens Siemon: Mehrsprachigkeit im Fachunterricht am Übergang in die Sekundarstufe II - erste Ergebnisse einer Pilotstudie; Melanie Kunkel: Teamteaching und sprachenübergreifendes Lernen in der Two-Way-Immersion; Gabriele Budach: Multimodale Repräsentationen zweisprachiger Alphabetisierung: Ethnographische Forschung im Unterricht und die Konstruktion von Daten; Susanne Schittler: Bilingualer Schriftspracherwerb in Anlehnung an den Spracherfahrungsansatz; Reseda Streb: 'Una bella donna sag ich einfach' - Prozesse und Strategien im bilingualen Schriftsprachenerwerb; Ulrich Mehlem, Maria Mochalova & Magdalena Spaude: Schreiben in der Herkunftssprache bei russischen und polnischen Schülern in Deutschland - graphematischer Transfer und Exploration phonologischer Differenz; Eduard Haueis: Rezension: Von der Unzuständigkeit der Zuständigen: Gerlind Belke: Mehr Sprache(n) für alle. Sprachunterricht in einer vielsprachigen Gesellschaft

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Die Haltung der deutschen Sozialdemokratie zum ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 1, Universität Hamburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Der Erste Weltkrieg - Die 'Urkatastrophe' des 20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) gründete sich 1890 auf dem Parteitag zu Halle. Zum erstenmal seit zwölf Jahren, konnte sich die deutsche Sozialdemokratie hier wieder legal im Inland versammeln und einen regulären Parteitag abhalten. Das 1878 erlassene 'Gesetz gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie', kurz Sozialistengesetz genannt, machte eine Zusammenkunft bis dahin unmöglich. Das Sozialistengesetz fiel 1890, begleitet von einem grandiosen Wahlsieg der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP) - der Vorgängerpartei der SPD. Die deutsche Sozialdemokratie errang 19,7% (1.427.000 Stimmen) bei den Reichstagswahlen vom Februar 1890 und wurde damit erstmals in ihrer Geschichte die stärkste Partei im Deutschen Reich. Mit grossem Selbstbewusstsein trat demnach die Partei im Herbst 1890 in Halle zusammen und gab sich den neuen Namen. Begleitet wurde der Parteitag jedoch von Kontroversen über den weiteren Weg der Partei. Eine Gruppierung von überwiegend jüngeren Delegierten, den sogenannten 'Jungen' stellte den parlamentarischen Kurs der Partei in Frage. Für sie bedeutete die Fokussierung der Partei auf Wahlen eine Verwässerung der eigentlichen Ziele der Sozialdemokratie. Da unter dem Sozialistengesetz eine parteiinterne Diskussion über Ziele, Strategien und Taktik der Partei nur ungenügend beziehungsweise gar nicht möglich war, rückten diese Fragen nun um so stärker auf die Tagesordnung. Die Beschäftigung mit dieser Thematik nahm einen grossen Raum in Halle ein und wurde erst auf dem darauffolgenden Parteitag im Herbst 1891 in Erfurt geklärt - die oppositionelle Gruppierung der 'Jungen' kam ihrem Ausschluss durch Selbstaustritt zuvor. Die Vorbehalte gegenüber dem legalen, parlamentarischen Weg der Sozialdemokratie traten jedoch nicht erst spontan nach dem Wahlerfolg von 1890 auf, sondern hatten eine tiefere Ursache, die in der Zeit des Sozialistengesetzes und davor zu suchen ist. Sie waren lediglich das Resultat einer schon seit Beginn der Arbeiterbewegung bestehenden Diskussion über die Haltung zum Parlamentarismus. Ziel dieser Arbeit soll sein, die Entwicklung dieser Diskussion aufzuzeigen.

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Reduktion des Intrinsic Cognitive Load
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,7, Universität Erfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verwendung eines Computers ist aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Auch in der Schule wird computergestütztes Lernen immer alltäglicher. Deshalb sollte dem Lehrer bewusst sein, wie er die Lernumgebung für ihre Schüler gestalten. Ist das nicht der Fall, so können Nachteile für die Schüler entstehen. Für ihn kann es dadurch schwieriger sein, die neuen Informationen zu verarbeiten. Demzufolge könnten Lerndefizite bei den Schülern entstehen. Das muss unbedingt verhindert werden. Aber auch ausserhalb der Schule treffen die Kinder oder auch Erwachsene auf multimediale Lernumgebungen. Für ein erfolgreiches Lernen in multimedialen Umgebungen ist es unbedingt notwendig, die Belastung des Arbeitsgedächtnisses zu reduzieren. Ich möchte in meiner Hausarbeit eine weitere Methode zur Reduzierung des Cognitive Load darstellen. Robbie Case stellte bereits 1978 eine solche Methode zur Verringerung des Intrinsic Cognitive Load vor. Zunächst müssen die Eigenschaften des Gedächtnisses definiert werden. Dazu sollen die Eigenschaften des Langzeit- und des Arbeitsgedächtnisses und deren Beziehung zueinander vorgestellt werden. Anschliessend werde ich den Cognitive Load vorstellen und dazu auch auf den Extraneous, Intrinsic und Germane Cognitive Load eingehen. Danach werden allgemein gültige Strategien zur Reduzierung der intrinsischen Belastung dargestellt. Zum Schluss erkläre ich ausführlich die Methode zur Reduzierung der Belastung des Arbeitsgedächtnisses von Robbie Case. Schliesslich werde ich resümierend Stellung nehmen.

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Flucht Punkt Sprache
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Jeder Sprachunterricht transportiert unausgesprochen seine eigene Voraussetzung: Verständigung ist möglich! Gleichgültig, wie gross die Distanz oder gar Feindschaft gegenüber einer Sprachgemeinschaft ist: Ihre Sprache zu lernen bedeutet immer auch den Erwerb von Mitteln, um sich mit ihren SprecherInnen zu verständigen (im umfassenden Sinn dieses Verbs). Umgekehrt bedeutet demzufolge die Weigerung, eine Sprache zu lernen oder zu vermitteln, Verständigungsmauern zu errichten oder zu zementieren. In diesem Sinne ist Sprachvermittlung eminent politisches Handeln, gerade, weil sie nicht von bestimmten politischen Strategien vereinnahmt werden kann. In diesem Sinne greift es auch zu kurz, wenn man Flüchtlingen die deutsche Sprache bloss als 'Handwerkszeug' zur Orientierung im Lande vermitteln zu müssen glaubt. Erst wenn man Sprachvermittlung als Arbeit an der Verständigung begreift, wird klar, warum diese Arbeit auch für die Lehrenden eine Bereicherung darstellt: Denn Verständigung ist notwendigerweise wechselseitig. Sich für die Verständigungsarbeit mit den vielen von sehr weither zu uns Geflohenen zu engagieren, ist nicht bloss ein humanitärer Akt, sondern es ist das Ergreifen der Chance, unsere ergrauende Gesellschaft vor dem Abgleiten ins globale Hinterwäldlertum zu bewahren. Mit OBST 89 soll allen an Sprachvermittlung an Flüchtlinge Beteiligten und Interessierten Informationen und Anregungen gegeben werden; in dem Band werden u.a. Vermittlungsprozesse beschrieben, Probleme analysiert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt. INHALT: Franz Januschek: 'Flucht_Punkt_Sprache': Editorial; Jürgen Erfurt: Fluchtpunkt Mayotte - und die Sprachen Frankreichs; Yannick Walthert: Kommunikative Herausforderungen bei der Fallherstellung im Asylverfahren; Eduard Haueis: 'Charab Al.' - Fluch(t)punkt Sprache im Roman 'Ohrfeige' von Abbas Khider Constanze Spiess: 'Zäune' oder 'bauliche Massnahmen' für eine 'Festung Europa'. Das Sprechen über Fluchtbewegungen und Migrant*innen im öffentlich-politischen Diskurs; Brigitta Busch: Sprachliche Verletzung, verletzte Sprache: Über den Zusammenhang von traumatischem Erleben und Spracherleben; Verena Plutzar: Sprachenlernen nach der Flucht. Überlegungen zu Implikationen der Folgen von Flucht und Trauma für den Deutschunterricht Erwachsener; Christoph Bräuer & Darja Elster: Sprachunterricht mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen - Reflexion eines situativen Problemlöseversuchs; Daniela Schwarz: Das Pilotprojekt ,Funky Wisdom' - Hip-Hop und Rap als erster Einstieg in die deutsche Sprache; Eduard Haueis: Blinde Flecken in der didaktischen Wahrnehmung: Alphabetisierung Erwachsener in der Zweitsprache Deutsch; Manuela Böhm & Ulrich Mehlem: Fluchtpunkt Deutsch: Alphabetisierung von Kindern mit Arabisch als Erstsprache in Frankfurter Intensivklassen; Jana Gamper & Christoph Schroeder: Sprachliche Bildung für Neuzugewanderte. Ein Plädoyer für einen erwerbssequentiellen Ansatz; Claus Altmayer & Michael Dobstadt (v.i.S.d.P.): Leipziger Erklärung der DaF/DaZ-Institute in Deutschland zur sogenannten 'Flüchtlingskrise'; Hagen Steinhauer: Rezension: Mathias, Alexa (2015): Metaphern zur Dehumanisierung von Feindbildern. Eine korpuslinguistische Untersuchung zum Sprachgebrauch in rechtsextremen Musikszenen

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Emotionale Entwicklung im Jugendalter
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Erfurt, Veranstaltung: Entwicklung der Selbststeuerung über die Lebensspanne, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Seite 02 2. Was sind Emotionen und wozu dienen sie Seite 02 3. Emotionale Entwicklung im Kleinkindalter Seite 03 4. Emotionale Entwicklung im Jugendalter Seite 05 4.1. Konflikte im Jugendalter Seite 06 4.2. Eltern, Freunde, Partner Seite 07 4.3. Emotionale Kompetenz im Jugendalter entwickeln Seite 07 4.3.1. Fertigkeiten emotionaler Kompetenz Seite 08 4.3.2. Emotionsregulation Seite 08 4.3.2.1. Internale Emotionsregulation durch Coping Seite 09 4.3.2.2. Externale Emotionsregulation Seite 10 5. Geschlechtsunterschiede Seite 11 6. Fazit Seite 12 7. Literaturverzeichnis Seite 14 1. Einleitung Jugendliche werden in der heutigen Gesellschaft oft als aufmüpfige, nörgelnde Geschöpfe, ohne jegliche Zukunft oder Perspektive dargestellt. Das sich aber diese Jugendlichen gerade in einer Phase befinden, in der sie sich als angehende Erwachsene profilieren, wichtige Entscheidungen über die Zukunft treffen müssen, in der sie einen körperlichen wie mentalen Reifungs- und Anpassungsvorgang durchlaufen und mit Gefühlen wie Liebe oder Enttäuschung konfrontiert und überfordert werden, wird dabei oft vergessen. Die vorliegende Arbeit wird sich u. a. mit den Fragen beschäftigen, wie Jugendliche mit diesem Chaos von Emotionen überhaupt umgehen, ob es bestimmte Strategien gibt, um damit fertig zu werden und wann solch eine Entwicklung anfängt. Weiterhin werde ich versuchen die Frage zu beantworten, was Jugendliche am meisten bedrückt, ob der Stress mit den Eltern anders empfunden wird, als der mit den Freunden und ob weibliche Jugendliche anders als ihre männlichen Altersgenossen mit Problemen umgehen

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Stand: 02.07.2020
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Amerikanisierung in Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 2,7, Universität Erfurt, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fernsehen gehört heutzutage ebenso zum Alltag wie die tägliche Zeitung. Der Mensch hat sich an die Flimmerkiste gewöhnt und es gibt fast keinen deutschen Haushalt mehr ohne Fernseher. Seit der Amerikaner von ca. 50 Jahren als Befreier und Wiederaufbauer in unser Land kam, haben sich Dankbarkeit und Faszination für den amerikanischen Lebensstil miteinander vermischt. Das deutsche Fernsehen ist der Amerikanisierung ausgeliefert, da die amerikanischen Strategien des Medienmarktes nirgendwo überboten werden können, besonders der Filmexport boomt. Es gibt eine grosse Menge amerikanischer Produkte, Filme, Shows etc. die überall auf der Welt erworben, angeschaut oder nachvollzogen werden können. Die amerikanische Populärkultur hat die Welt erobert und es ist noch kein Ende in Sicht. Wenn erst das digitale Fernsehen mit Hunderten Fernsehsendern und Programmen installiert und verbreitet ist, wird die Amerikanisierung weiter und weiterströmen, noch viel mehr Anhänger finden und nicht mehr aufzuhalten sein. In unserer Hausarbeit wollen wir die Amerikanisierung und ihren Verlauf anhand der Jugend- und Populärkultur in Deutschland erläutern und die Entwicklung der Medienflut in den letzten Jahren aufzeigen. Des weiteren werden wir auf Vor- und Nachteile der Amerikanisierung in beiden deutschen Staaten und in den USA eingehen und abschliessend die heutige Mediensituation darstellen.

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Berufsorientierung als zentrale Lebensaufgabe
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Universität Erfurt (Psychologische Fakultät/Wirtschafts- und Organisationspsychologie), Veranstaltung: Berufspsychologie, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema: 'Berufliche Orientierung als zentrale Lebensaufgabe?'. Im Interesse der Arbeit liegt es dem Leser in die Entwicklungspsychologie einzuführen, um dann unter dem Aspekt der neuen Lebensphase: Berufseinstieg, diese Phase der Entwicklung genauer zu betrachten. Jede Phase der Entwicklung hat bestimmte Anforderungen an ein Individuum. Der Übergang vom Jugendlichen zu einem Erwachsenen kennzeichnet die primärste Veränderung in unserer Gesellschaft. Der Mensch stellt sich neuen Aufgaben, seine Rechte werden erweitert, aber auch seine Pflichten werden verstärkt. So wirkt sich der Beruf auf das Leben jedes Menschen direkt und aktiv aus. Keine Entwicklungsaufgabe beansprucht uns so wie der Umbruch in das Erwerbsleben. Nun stellt sich die Frage ob genau diese Phase den Menschen mehr beansprucht, fordert und spezielle Strategien erforderlich sind um diesen Übergang erfolgreich zu gestalten. Ist der Übergang von der Schule in die Erwerbstätigkeit die zentrale Aufgabe im Leben eines Menschen? Auf diese Kernfrage wird im Laufe der Arbeit hingearbeitet. Die ersten Kapitel der Arbeit stellen entwicklungspsychologische Vorbetrachtungen dar. Es wird näher auf Ziele, Werte und Lebensziele eingegangen. Danach wird das zentrale Thema in der Instanz der Schule begonnen, wie kommt es zur Ausbildung beruflicher Ziele? und wie gestaltet sich der Prozess der Zielverfolgung? Um die Kernaussage zu verstärken soll dann der Aspekt der Arbeitslosigkeit in das Thema einbezogen werden. Dadurch wird die Möglichkeit der Nichterreichung eines beruflichen Zieles aufgezeigt und der Umgang damit geschildert. Die einzelnen Ergebnisse sollen im Vergleich, in Ausrichtung auf das Thema, Realitätsbezug herstellen. Inhalt der Arbeit ist damit die Beschreibung eines bestimmten Teiles der Entwicklung des menschlichen Wesens und ihre Bewertung für die Relevanz im weiteren Verlauf der Entwicklung. Es werden dabei Forschungsergebnisse einbezogen und verglichen. Am Ende der Arbeit wird ein Resümee gezogen und eine Zusammenfassung über die Arbeit gebracht.

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Stand: 02.07.2020
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Die Amerikanisierung des Medienalltags
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Kultur, Technik und Völker, Note: 2,7, Universität Erfurt, Veranstaltung: Theorie der Massenkultur/Populärkultur, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Das Fernsehen gehört heutzutage ebenso zum Alltag wie die tägliche Zeitung. Der Mensch hat sich an die Flimmerkiste gewöhnt und es gibt fast keinen deutschen Haushalt mehr ohne Fernseher. Seit der Amerikaner von ca. 50 Jahren als Befreier und Wiederaufbauer in unser Land kam, haben sich Dankbarkeit und Faszination für den amerikanischen Lebensstil miteinander vermischt. Das deutsche Fernsehen ist der Amerikanisierung ausgeliefert, da die amerikanischen Strategien des Medienmarktes nirgendwo überboten werden können, besonders der Filmexport boomt. Es gibt eine grosse Menge amerikanischer Produkte, Filme, Shows etc. die überall auf der Welt erworben, angeschaut oder nachvollzogen werden können. Die amerikanische Populärkultur hat die Welt erobert und es ist noch kein Ende in Sicht. Wenn erst das digitale Fernsehen mit Hunderten Fernsehsendern und Programmen installiert und verbreitet ist, wird die Amerikanisierung weiter und weiterströmen, noch viel mehr Anhänger finden und nicht mehr aufzuhalten sein. In dieser Hausarbeit wird die Amerikanisierung und ihr Verlauf anhand der Jugend- und Populärkultur in Deutschland erläutert und die Entwicklung der Medienflut in den letzten Jahren aufgezeigt. Des Weiteren wird auf die Vor- und Nachteile der Amerikanisierung in beiden deutschen Staaten und in den USA eingegangen und abschliessend die heutige Mediensituation dargestellt.

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