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Palmowski, Frank: Erfurt im Umbruch
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Erscheinungsdatum: 10.10.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Erfurt im Umbruch, Titelzusatz: Bilder aus den 90er-Jahren, Autor: Palmowski, Frank, Verlag: Sutton Verlag GmbH // Sutton, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Thüringen // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Heimatkunde // Orte auf alten Fotografien // Reiseführer // Orte und Menschen: Sachbuch // Bildbände, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 119, Herkunft: SLOWENIEN (SI), Gewicht: 517 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.05.2020
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Palmowski, Frank: Erfurt im Umbruch
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Erscheinungsdatum: 10.10.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Erfurt im Umbruch, Titelzusatz: Bilder aus den 90er-Jahren, Autor: Palmowski, Frank, Verlag: Sutton Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Thüringen // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Heimatkunde // Orte auf alten Fotografien // Reiseführer // Orte und Menschen: Sachbuch // Bildbände, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 119, Herkunft: SLOWENIEN (SI), Gewicht: 517 gr, Verkäufer: averdo

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Erfurt im Umbruch
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Erfurt im Umbruch ab 19.99 € als gebundene Ausgabe: Bilder aus den 90er-Jahren. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
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Erfurt im Umbruch
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Mit rund 160 noch nie gezeigten Farbfotos dokumentiert Frank Palmowski politische Ereignisse, kulturelle Höhepunkte wie die Entdeckung des Erfurter Schatzes, vor allem den spannenden, oft abenteuerlichen Prozess der Umgestaltung der 1990er. Baustellen prägten das Stadtbild, ab 1992 war die gesamte Altstadt Sanierungsgebiet. Umstrittene Projekte, Rettung wertvoller Bausubstanz - die ersten "Nachwende-Schritte" Erfurts zu einer der schönsten Städte Deutschlands.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Erfurt im Umbruch
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Mit rund 160 noch nie gezeigten Farbfotos dokumentiert Frank Palmowski politische Ereignisse, kulturelle Höhepunkte wie die Entdeckung des Erfurter Schatzes, vor allem den spannenden, oft abenteuerlichen Prozess der Umgestaltung der 1990er. Baustellen prägten das Stadtbild, ab 1992 war die gesamte Altstadt Sanierungsgebiet. Umstrittene Projekte, Rettung wertvoller Bausubstanz - die ersten "Nachwende-Schritte" Erfurts zu einer der schönsten Städte Deutschlands.

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Thüringen im Mittelalter 2. Mittelalterliches T...
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Autor: Prof.Dr. Werner Mägdefrau, Werner - Gebunden, 100 Seiten, 20 schwarz-weiß Fotos, 11 schwarz-weiß und 1 farb. Zeichnung(en) - 20,5 × 14,7 cm. 3. bearbeitete Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis V o r w o r t 5 Kapitel I: Sozial-politischer Umbruch und kirchlich-geistiger Wandel im 11. Jahrhundert. Herrschaft und Volksbewegung bis zum Ende der Salierzeit 6 I.1. Rodung und Siedlung, Städte, Grund- und Adelsherr- schaften 8 I.2. Königtum, Thüringer Zehntstreit und sächsisch- thüringischer Aufstand 21 I.3. Thüringen während des Investiturstreites und dessen Folgen 34 I.3.1. Papstkirche und Reformer, Königsstaat und Fürsten vom Gang nach Canossa (1077) bis zum Wormser Konkordat (1122) 36 I.3.2. Erfurt als Reformzentrum - Erzbischof Adalbert I. von Mainz (1109/1111-1137) - Kloster- und Kirchenreform in Thüringen 45 I.3.3. Cluniazensisch-hirsauisches Benediktinertum und neue Ordensgründungen 54 I.3.4. Grafen und Adel - Weltliche Herrschaftsgründungen 58 Anmerkungen zu Kapitel I 71 Kapitel II: Begründung (1130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 74 Anmerkungen zu Kapitel II 82 Quellen- und Literaturverzeichnis (Auswahl) 82. Vorwort Die Regierungszeit der salischen Könige bzw. Kaiser im römisch-deutschen Reich und die Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III. von Supplinburg (1130), die in dieser Schrift behandelt werden, sind von großer Bedeutung für die Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes-, Traditions- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte in ihrer ganzen Dramatik steht im Vordergrund, zugleich werden die sozial-politischen Umbrüche und kirchlich-geistigen Wandlungen im 11. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts untersucht und dargestellt. Es wird der Versuch unternommen, ein Gesamtbild von der Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität und Vielfalt, im Spannungsfeld zwischen Zentralismus und Regionalismus/Föderalismus, Reichspolitik und entstehender Landesherrschaft, Struktur und Reform beim Aufbruch und Übergang zum hohen Mittelalter im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte und Kulturgeschichte zu vermitteln. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Untersuchung und Darstellung, die einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will und sich an ein breites Leserpublikum wendet. Bis Ende 1997 erschienene Literatur wurde weitgehend berücksichtigt. In den Anmerkungen werden hauptsächlich Quellen und Zitate belegt sowie Forschungsprobleme aufgearbeitet. Der Abschluß des Manuskripts erfolgte im Frühjahr 1998. Allen Fachkollegen, Schülern und Freunden sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag. Jena, April 2000 Werner Mägdefrau

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Thüringen im Mittelalter 2. Mittelalterliches T...
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Autor: Prof.Dr. Werner Mägdefrau, Werner - Gebunden, 100 Seiten, 20 schwarz-weiß Fotos, 11 schwarz-weiß und 1 farb. Zeichnung(en) - 20,5 × 14,7 cm. 3. bearbeitete Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis V o r w o r t 5 Kapitel I: Sozial-politischer Umbruch und kirchlich-geistiger Wandel im 11. Jahrhundert. Herrschaft und Volksbewegung bis zum Ende der Salierzeit 6 I.1. Rodung und Siedlung, Städte, Grund- und Adelsherr- schaften 8 I.2. Königtum, Thüringer Zehntstreit und sächsisch- thüringischer Aufstand 21 I.3. Thüringen während des Investiturstreites und dessen Folgen 34 I.3.1. Papstkirche und Reformer, Königsstaat und Fürsten vom Gang nach Canossa (1077) bis zum Wormser Konkordat (1122) 36 I.3.2. Erfurt als Reformzentrum - Erzbischof Adalbert I. von Mainz (1109/1111-1137) - Kloster- und Kirchenreform in Thüringen 45 I.3.3. Cluniazensisch-hirsauisches Benediktinertum und neue Ordensgründungen 54 I.3.4. Grafen und Adel - Weltliche Herrschaftsgründungen 58 Anmerkungen zu Kapitel I 71 Kapitel II: Begründung (1130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 74 Anmerkungen zu Kapitel II 82 Quellen- und Literaturverzeichnis (Auswahl) 82. Vorwort Die Regierungszeit der salischen Könige bzw. Kaiser im römisch-deutschen Reich und die Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III. von Supplinburg (1130), die in dieser Schrift behandelt werden, sind von großer Bedeutung für die Geschichte Thüringens ebenso wie für das Landes-, Traditions- und Identitätsbewußtsein der Thüringer in der Gegenwart. Die Ereignisgeschichte in ihrer ganzen Dramatik steht im Vordergrund, zugleich werden die sozial-politischen Umbrüche und kirchlich-geistigen Wandlungen im 11. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts untersucht und dargestellt. Es wird der Versuch unternommen, ein Gesamtbild von der Geschichte Thüringens in ihrer Komplexität und Vielfalt, im Spannungsfeld zwischen Zentralismus und Regionalismus/Föderalismus, Reichspolitik und entstehender Landesherrschaft, Struktur und Reform beim Aufbruch und Übergang zum hohen Mittelalter im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte und Kulturgeschichte zu vermitteln. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Untersuchung und Darstellung, die einen Beitrag zur thüringischen und deutschen Landesgeschichte leisten will und sich an ein breites Leserpublikum wendet. Bis Ende 1997 erschienene Literatur wurde weitgehend berücksichtigt. In den Anmerkungen werden hauptsächlich Quellen und Zitate belegt sowie Forschungsprobleme aufgearbeitet. Der Abschluß des Manuskripts erfolgte im Frühjahr 1998. Allen Fachkollegen, Schülern und Freunden sowie den Archiven, Bibliotheken und Museen, der Friedrich-Schiller-Universität Jena und den Thüringer Geschichtsvereinen, die diese Arbeit unterstützt und durch ihr Interesse gefördert haben, sei herzlich gedankt. Besonderer Dank gebührt dem Verlag. Jena, April 2000 Werner Mägdefrau

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Erfurt im Umbruch
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Erfurt im Umbruch ab 19.99 EURO Bilder aus den 90er-Jahren

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Prag Mitte Transit
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August 1968: Einmarsch derTruppen der Sowjetunion und anderer Warschauer-Pakt-Staaten in dieTschechoslowakei, um der politischen Bewegung des „Prager Frühlings" ein gewaltsames Ende zu bereiten.Für Eckard, Dozent an einer ostdeutschen Universität, seine Frau Edith und ihre Freunde Pierre, dessen Frau Katharina, den jungen Historiker Wolf und andere, die sich trotz wachsenden Drucks des DDR-Staates gegen jede politische Opposition zu wehren suchen, bedeutet dies die Vernichtung letzter Hoffnung auf freiheitliche Entwicklungen in den sozialistischen Diktaturen Mittel- und Osteuropas. Die erhellendeWechselseitigkeit von Freiheit durch Wahrheit und Wahrheit durch Freiheit warfür sie alle in Prag greifbar gewesen. Im Herbst 1968 befreunden sich Eckardund Edith mit Václav Kohout, einem jungen tschechischen Germanisten, der beidieser Gelegenheit seine zukünftige Frau Helgard, eine Kollegin von Eckard,kennen lernt und später heiratet. Václav ahnt nicht, dass Helgard als IM Monikaauch über seine politische Gesinnung denunzierend berichtet hat. Eine Wahrheit,die auch Eckard und Edith erst 25 Jahre später entsetzt erfahren.Auf verschiedenen Erzählebenen führt der Autor uns durch das Leben der Protagonisten bis in die aktuelle Wirklichkeit. Im Epilog erscheint der politische Umbruch von 1989 mit dem Ende der Diktatur wie eine Krönung des Widerstandes von 1968. Prag als geschichtsträchtiger Ort europäischer - geistiger und existenzieller - Mitte wird im Romangeschehen immer wieder ins Bild gesetzt, vermittelt zudem als Erlebnisraum zwischen den Erzählebenen der Zeitläufte nach 1968. Das magische Milieu der Stadt öffnet - nicht zuletzt durch die Präsenz von Kafkas Texten und Lebensspur - eine Bühne der Surrealität und überzeitlichen Absurdität: Sie findet ihre besondere Kristallisation auf der den ganzen Text überlagernden Ebene der Gleichnisse vom fiktiven Volk der Kaskadier. Diese kleinen Texte bewirken nicht nur eine Bindung zwischen den gebrochenen Erzählsträngen einzelner Episoden, sieverschaffen dem Leser zugleich Zwischenräume für zeitgeschichtliches Reflektieren.Der Roman Meinholds stellt ein Formexperiment dar, das die geschichtliche Neugier des Lesers für ein einzigartiges, hochdramatisches wie folgenreiches Geschehen im Zentrum des 20. Jahrhunderts wach hält.Gottfried Meinhold1936 in Erfurt geboren, dort Schulbesuch, Abitur und Lehrerstudium am Pädagogischen Institut. 1959 Examen als Dipl.-Phil. an der Universität Jena, 1964 Promotion an der Humboldt-Universität Berlin. Ab 1964 Tätigkeit an der Universität Jena, 1968 Habilitation, 1971 Dozent für Phonetik und Sprechwissenschaft, 1985 a. o.Prof., 1990-93 Prorektor, 1993 Lehrstuhl für Phonetik und Sprechwissenschaft,2001 Eintritt in den Ruhestand. Zahlreiche fachwissenschaftliche und literarische Publikationen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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